danke,daß du die Berichterstattung fortsetzt! Und wie jedesmal: ! Saubere Arbeit.
Danke Bianca! Mach ich doch gerne ![]()
Astrein, wird sicherlich ein wunderschönes Auto werden.
TIP TOP......
Das hoffe ich auch - die Vorzeichen stehen ja gut bisher. Wenn es der Lackierer nicht im letzten Moment verpatzt wird es klasse. Ich bin der Meinung das halt der Wert solch einer Restauration stark abhängig ist von einer guten Lackierung - ist nunmal ach das was man als erstes sieht ![]()
Ein bissl weiter gings noch. ![]()
Habe mich der Pleuel angenommen. Gerüchteweise verließen die Motoren das Werk mit Unwuchten von bis zu 25gr zwischen den Pleuel.
Das war ein Grund warum viele Motoren starben - man kann sich vorstellen was allein 5gr Unterschied bei 6000 Touren ausmacht. Eine enorme Belastung für die Kurbelwellenlager. Bei diesen Motoren umso heftiger, weil (wie auf den Bildern zu sehen) die Welle nur 3-fach gelagert ist. ![]()
Habe deshalb meine auf eine Waage gepackt.. und siehe da:
0,5gr Unterschied innerhalb aller 4 Pleuel. Das ist ein Top wert. ![]()
Trotzallem gab es Optimierungsbedarf. Die Pleuel haben teils Bruchkanten vom Gießen und unnötige Überwürfe an der Seite.
Diese habe ich zunächst mit einem Hartmetallfräser wegggenommen und dann die Pleuel an eienr Ständerfächerschleifmaschine bearbeitet.
Ziel war wieder innerhalb von 0,5gr zu landen. Das ist der Messgenauigkeit der Waage geschuldet ![]()
Neben der Reduzierung um 40gr pro Pleuel an Gewicht, erhöht sich auch durch das Polieren im äußeren Umfang des Pleuels die Festigkeit gegenüber den Bruchkanten vom Gießen.
Doppelt gewonnen also ![]()
Die neuen Kolben im 1.Übermaß waren auf 0,5gr exakt gleich schwer - da machte ich nix dran ![]()
Das war es zunächst mal wieder
Grüße Marco