Wow, danke für die Übersicht Arnold! Waren die Preise für Querlenkerüberholung Rechts UND Links?
Beste Grüße!
Wow, danke für die Übersicht Arnold! Waren die Preise für Querlenkerüberholung Rechts UND Links?
Beste Grüße!
Hi Robert,
Ist schon das neueste ÜSR mit Doppelsicherung verbaut.. Gibt beim Freundichen eh nur noch eine Version davon ![]()
Viele Grüße
Marco
Ich werde auch 14Uhr am Diner sein -insofern mein Kleiner morgen sich bewegen lassen will ![]()
LG Marco
Hi Arnold,
danke für die Info
Weist du zufällig die Teilenummer für die Sportline Traggelenke und Buchsen?
Grüße!
Klinke mich da auch mal kurz ein:
Will mir ebenfalls ein Sportline fahrwerk zulegen. Da meine Buchsen nun auch schon ihr Lebensende erreichen will ich mir die "Sportline Versionen" davon zulegen. Kann ich dann die "Sportline Querlenker" solange mit meinem original Fahrwerk fahren bis ich die anderen Komponenten habe?
Grüße ![]()
Marco
Hi Rudi,
hatte ich ganz vergessen, habe heute einen nagelneuen von Hella (ebenfalls 4polig) verbaut. Meinst du ich sollte den alten (hab ihn ja noch) probeweise verbauen?
Grüße
Marco
Hallo liebe Gemeinde,
ich möchte euch um Hilfe bitten, da mein Latein so langsam am Ende ist und ich nun um heilbringen Rat suche [god]
Bevor ich im Juli 2011 für ein halbes Jahr in die USA ging habe ich meinen bis dahin treuen W201 an einen Liebhaber verkauft. Quasi aus Liebhaberhand an Liebhaberland [yo] Zurück aus den USA habe ich mir Anfang diesen Jahres wieder einen W201 geholt - wie sagt man - einmal infiziert immer infiziert. [Tanz]
Leider kam ich noch nicht dazu gescheite Bilder zu machen und ihn euch vorzustellen. Es handelt sich wieder um einen M102.962 mit Automatik und knappe 177tkm gelaufen.
Nun habe ich nach dem Kauf schon etliches an Zeit und Geld investiert um ihn wieder wie ein Schmuckstück dastehen zu lassen:
177130km - Keilriemen neu
- Auspuff ab KAT neu
- Thermostat neu
- Ölwechsel+Filter 10W40
- Kühlflüssigkeitsstand geprüft und Frostschutz -30°C
- Unterbodenkonservierung
- Keilriemenspanner überarbeitet
- Saccobretter/Tür Fahrerseite überarbeitet
Jedoch viel mir auf, das der Motor (vorallem wenn kalt) sehr unrund lief und schlecht Gas annahm. War der Motor warm nahm er das Gas besser an und lief ruhiger. Jedoch im Leerlauf ab und an Schwankungen von 50-100U. Gespürt hat man diese als Vibrationen auch. Aus diesem Grund habe ich mir die Zündanlage angeschaut .. diese war Überholungsbedürftig [wallbasch]
->Also:
177485 - Zündverteiler (Beru) + Finger neu (Bosch)
- Zündkabel (Beru) neu
- Zündkerzen (Bosch) neu
- Ventildeckeldichtung neu
- Luftfilter neu
Nun zeigt der Benzle folgendes Verhalten nach dem Start: Sprang sofort an, drehte meist bis 1500U hoch, sank dann meist auf 900 und pendelte sich dann leicht sägend auf 1200U zur Kaltstartanhebung ein. Jedoch gab es nun Probleme wenn der Motor warm wurde. (Meist ab Kühlwassertemp KI > 60°C). Rollte man nun langsam an eine Ampel heran, oder stand schon begann der Motor auf 600 oder gar 500U runterzuregeln. Manchmal ging er sogar im Stand oder Schubbetrieb aus. Neustart ohne Probleme. Ab und an gab er auch von alleine kurze Gasstöße bis 1000U und beim Schubbetrieb verzögerte er nicht wie gewöhnlich. Auf Tip meiner Mercedes NL reinigte ich die Stauscheibe des LMM oder Verbesserung des verhaltens. Ich fuhr zum Boschdienst: dort Lambdasonde geprüft. Diese bequemte sich nur noch alle 3s mal ein Signal abzugeben
->Also:
177647 - Kraftstoffilter neu
- Keilriemendämpfer neu
- Überspannungsschutzrelais neu
- autom. Antenne zerlegt, gereinigt, geschmiert
- Hubarmwischer zerlegt, gereinigt, lackiert (in 199)
- Dichtung Kraftstoffpumpe erneuert
- Lambdasonde (Bosch) neu
- Lichtmaschinenregler (Beru) neu
Leider zeigten diese Maßnahmen auch keine Wirkungen. Nun habe ich mir bei Mercedes alle Schläuche incl Verbindungsstücke zum LLS und das "Gummigehäuse" unter dem LMM besorgt, da die meisten Schläuche schon Hartplastik waren [lach]
Heute begab ich mich dann ans werkeln. Zunächst habe ich Luftfilterkasten abgebaut, dann Verbindung Mengenteiler zu Einspritzdüsen gelöst gefolgt von Kraftstoff Vor-und Rücklauf. Regulierung ausgehangen und beiseite damit. Dann die gesamte Einheit abgehoben und das Gummigehäuse gewechselt und alles von außen gereinigt. Der Mengenteiler ist dabei natürlich benzintechnisch leergelaufen. Dann habe ich den LLS ausgebaut und mit Bremsenreinger eingesprüht und dann danach ein bischen Motorradkettenspray rein. Dann habe ich die Drosselklappe gereinigt. Durch meine Reinigung der Stauscheibe ein Woche zuvor war alles zur Drosselklappe runtergelaufen und sie war äußerst schwergängig und verkrustet. Intensiv gereinigt und leicht eingeölt lief sie deutlich besser. Kurz ober halb der Drosselklappe (Leerlaufstellung) sind übrigens 2 winzige Löcher die ebenso verkrustet waren. Von diesen Löchern aus führen Unterdruckschläuche weg - der eine bsp zu einem Temp-Fühler auf dem Zylinderkopf. Haben dann auch gleich die Rückstellfeder gewechselt (102 993 23 10). Nun alles wieder zusammengebaut:
Erster Startversuch: Motor sprang sofort an, drehte auf 1500U und ging sofort wieder aus. (Gleiches beim 2. und 3. Versuch)
Danach nochmal gestartet und bevor er Absacken konnte Gas gegeben, vom Gas runter und er sank sofort auf 550-600U und einher spürte man stark die Vibrationen. Keine Kaltstartanhebung. Da ich in eine Hobbywerkstatt war kannte sich ein älterer Herr ein bissl aus. Ich hatte zunächst vermutet den LLS falsch einbaut zu haben - aber der Pfeil muss noch oben richtig?! Nun der Motor lief derweilen warm und er stellte ganz sanft an der Imbusschraube beim LMM. Der Leerlauf wurde erheblich besser, scheint nun aber ein bischen zu hoch im warmen Zustand (Last ~750U, P,N 950-1000U). darüberhinaus sägte er auch nicht mehr wie zuvor im Leerlauf. Ich mich schon gefreut und nach Hause gedüst. Etwa 2h später wollte ich Einkaufen:
Zusammenfassender IST-Zustand:
Kaltstart: Springt sofort an, geht auf 1500U und fällt dann innerhalb von 1-2s auf 550-600U. Kein Kaltstartanhebung. Zudem nimmt er auf den ersten 500m Gas schleppend an. Kaum wird er warm läuft er wie ein Traum, kein Sägen im LL (oben genannte Drehzahlen) und hat prima Durchzug. [klatsch]
Warmstart: Springt sofort an, dreht auf 1500U hoch und fällt ebenso zügig auf 900-1000U.
Was kann denn die Ursache sein? Wie funktioniert/prüfe ich die Kaltstartanhebung? Wollte die Woche auch zu Bosch bezüglich einregeln lassen, aber warm läuft er ja prima.. Muss nach Reinigen Drosselklappe diese irgendwie eingestellt werden?
Belohnung für sachdienliche Hinweise zur Störungsbeiseitigung
Marco
PS: Danke für alle die es bis hier unten ohne Augenkrebs geschafft haben zu lesen [Res]
Du meinst sicher die Kaltstartanhebung auf 1200U? Meines Wissens nach geht das über KE zum elektrohydraulischen Stellglied am Mengenteiler. Hoffe das stimmt so? ![]()
Grüße
Marco
Hmm.. was ist denn nun? Kommt nu keiner mehr außer Marty und ich?
Wo/Wann treffen wir uns nochmal als erstes?
Dann schau dir mal die Steuerplatine genauer an - eventl ist es ein defekter Kondensator oder ein abgerauchter Widerstand..
Problem erkannt - Problem (fast) gebannt. Es lag in der Tat daran, dass das Pedal nicht bis zum Übergasschalter hinkam. Hatte ja die Winterfußmatte rausgenommen und dann probiert - ohne Erfolg es reichte immer noch nicht. Habe dann die Teppichverkleidung komplett weggenommen und siehe da: es funktioniert [rock]
Nun gilt es noch eins zu klären: warum klappt es mit dem Teppich nicht? Das Pedal stößt oben stets an die oberste Kante und kann somit nicht durchgedrückt werden.. [wallbasch]
Ist der original Teppich..
Vielen Dank für euren Ratschläge [rock]
Marco
Imageshack hatte leider nicht alle Bildgrößen angepasst - nun sollte es geklappt haben ![]()
Nun liebe Forengemeinde,
auch ein weiteres Male blieb ich der Langeweile nicht verschont. Bei meinem letzten Beutezug beim Sören (Danke nochmal für den leckren Kaffee [rock] ) hatte ich nicht nur einen Hubarmwischer ( <!-- l --><a class="postlink-local" href="http://www.w201forum.com/f155t8372-huba…geschmiert.html">f155t8372-hubarmwischer-zerlegt-gereinigt-lackiert-geschmiert.html</a><!-- l --> ) sondern überdies auch eine Automatische Antenne 6000EL F460 von Hirschmann ergattert. Bevor ich diese verbaute wollte ich sie erstmal auf Herz und Nieren prüfen, sodass sie weiterhin und vorallem lange treue Dienste liefert ![]()
Ich begann somit den Gehäusedeckel zu öffnen (einfach Laschen nach außen rundherum) um einen prüfenden Blick rein zu werfen. Um ehrlich zu sein: diese Antenne wurde wohl auch nie gereinigt - grausam viel grauer Abrieb und teils verengte Laufwege für die Antennenseele.
Also hieß es: Antenne zerlegen, säubern, prüfen, zusammensetzen und schmieren [wow] Zunächst beginnt man den Sprengring auf der Hauptachse zu lösen. Dieser drückt die ganze Mechanik mithilfe des Metallbügels nach unten und somit
zusammen. Wenn dieser gelöst ist, den Metallbügel entfernen. Danach die 2 Schrauben lösen, welche die Motoreinheit (Motor,Riemen, Zahnrad und Schneckenwelle) am Gehäuse befestigt. Dann zunächst die Steuerplatine mit der Kontaktbuchse nach oben einfach herausziehen. Dann die Motoreinheit ebenfalls nach oben herausnehmen.
Nicht wundern: das große Hauptzahnrad besteht aus 2 Zahnrädern welche durch eine Feder verbunden sind. Das untere zieht die eigentliche Teleskop-Seele, das obere wird von der Schneckenwelle angetrieben. Die Feder dient somit zur Entlastung/ Dämpfung des Antriebs. Ziemlich clever die ganze Geschichte. [klatsch] Also wenn ihr die Motoreinheit rausnehmt kann das obere Zahnrad zurückschnappen. Ganz normal also keine Sorge. Daraufhin können die angesprochenen Zanräder raus. Gut merken wo welche Unterlegscheibe am Ende wieder hin muss! Nebenbei könnt ihr schon die Mutter des Teleskopkopfes lösen, sowie den Grün-Braunen Kopf, wo das Massekabel und Antennenkabel angeschraubt sind. Dann könnt ihr das Teleskop mit Seele herausziehen.
Danach das lange Führungsrohr nach außen herausziehen. Achtet auf das schwarze Gummielement was sich zwischen Führungsrohr und weißem Führungsgehäuse für die Seele befindet. Jetzt können die restlichen Teile raus. Bei meiner Antenne war alles äußerst dreckig - der graue Abrieb glich einer festen Kruste. Am besten Waschbecken mit Spüli volllaufen lassen und Teile einweichen. Kleine Zahnbürste besorgen und ALLE Teile gründlich reinigen. Achtet auf eventl Unterlegscheiben - nicht das ihr sie danach runterspült. Bei mir funktinierte übrigens Handwaschpaste wirklich klasse um solchen Schmutz zu lösen. [rock] Achtet zwingend auf das lange Führungsrohr!! Habe dieser bsp mit Bremsenreiniger innen gereinigt. Zudem habe ich alle Metallteile mit Politur auf Vordermann gebracht - auch das Teleskop (alte Angwohnheit). [lach]
Nachdem alle Teile gereinigt sind, schaut euch den Abnutzungsgrad an und fettet alle beweglichen Elemente. Hierbei das Teleskop nicht vergessen (habe Kettenfett benutzt). Wenn die Zahnräder verschließen sind, kann man einen kompletten Reperatursatz bei Hirschmann für knapp 20€ ordern. Dieser beinhaltet alle beweglichen Teile der Mechanik. Wenn alles soweit passt geht es an den Zusammenbau. Verbaut die Teile in umgekehrter Reihenfolge, bis auf das lange Führungsrohr. Schiebt dieser bis zur Hälfte ins Gehäuse, setzt das Gummi auf und führt die Teleskopseele durch. Lasst etwa einen Zentimeter über das Rohrende hinausschauen (erleichert mit einem dünnen Schraubenzieher das Einführen in das weiße Führungsgehäuse). Wenn der Rest fertig montiert ist (unbedingt den Sprengring auf die Welle!) dann könnt ihr die Seele nun versuchen in das Führungsgehäuse einzuführen und dabei am großen Zahnrad der Motoreinheit entsprechend zu drehen bis die Seele greift und die Antenne eingezogen wird. soweit drehen bis Antenne komplett eingefahren ist, prüfen ob der grüne Kopf fest sitzt und zuletzt den Teleskopkopf festziehen.
Letzter und wichtigster Schritt: Flasche Bier auf und freuen wie sauber und flüssig nun die Antenne läuft. ![]()
Viel Spaß beim Ausprobieren [yo]
Marco
Moinsen,
wenn du magst kann ich mir die Antenne genauer anschauen. Habe meine neulich komplett, zerlegt, gereinigt und geschmiert. Ich vermute das eventl das ein oder andere Zahnrad durchrutscht.
Ich nehme an du hast die originale 6000EL F460?
Meld dich einfach bei mir wenn du willst - das krieg mer schon wieder hin ![]()
Marco
Niemand eine Idee?
Zunächst erstmal ein dickes Dankeschön an Bastiaans Anleitung "Hubarmwischer schmieren, fetten"
Sowas passiert, wenn man etwas Langeweile bekommt ![]()
Da mein verbauter Hubarmwischer sich in den ersten 2 Stufen äußerst schwergetan hat, die Wassermoleküle dazu zu bewegen das Sichtfeld zu räumen, habe ich mir neulich beim HB-Sören schonmal Ersatz besorgt. Dieser war natürlich nicht mehr in der allerschönsten Verfassung nach gut 20 Jahren. Wer kennt es nicht - die gemeinen UV Ausbleichungen auf dem Blech
Nunja es sei ihm auch vergönnt - wahrscheinlich niemals neu geschmiert wurden..
Bevor ich meinen gegen den Ersatz tauschte begann ich diesen komplett zu revidieren. Habe mir einige stark korrodierte Schrauben, Unterlegscheiben sowie Plastikscheiben bei meiner Mercedes NL um die Ecke neu geholt. Dazu noch eine Farbdose 199 mit Klarlack, sowie Spritzspachtel, feines Schleifpapier, und Schmierfett.
So sah er bei Ausbau aus:
Dabei haben ich alle Leitungen + Lötstellen kontrolliert und mit dem Multimeter auf Durchgangswiderstand gemessen. Danach den Anker incl Windungen überprüft, sowie die Bürsten auf Abnutzungsgrad gecheckt. Bei meinem war alles in bester Butter. Daraufhin habe ich das erste Getriebe geöffnet und sah schon die ersten altersbedingte Erscheinungen.. das enthaltene Fett war ziemlich spröde, grau und abgenutzt - vorallem um die Kontakte der Schaltstufen. Also alles gereinigt neu gefettet und weiter gings. Motor + Getriebe (neu abgedichtet) wieder angeflanscht und neue Plastikscheibe gekauft, welche zwischen Getriebewelle und ersten Umlekhebel sitzt.
Nun ging es an das Zerlegen des Hubarmwischers. Die Welle schön mit Caramba behandet und dann die Schraube gelöst. Der Sprengring ging bei mir wie Butter runter. Wie beim Motor zwingend Wellenstand zu Umlenkhebel markieren. Das erleichtert es den Zusammenbau
Auch darauf achten, in welcher Reihenfolge die unterschiedlich dicken Unterlegscheiben eingesetzt werden. Die Dichtgummis um die Welle sahen bestens aus und wurde später neu gefettet und wieder verwender. Nachdem alles zerlegt war begann zunächst die Reinigung der Materialn. Habe überwiegend Fitwasser und Zahnbürste eingesetzt um die alten Schmiermittel loszuwerden.
Als die Teile gesäubert waren ging es an das Schleifen der Oberflächen. Habe zunächst 240er genommen um den Lack nass anzuschleifen. Da vorallem der Deckel ein paar tiefe Kratzer hatte wurde er mit Spritzfüller überarbeitet und weiter gigs mit 400er nass schleifen. Danach wurden alle nicht zu lackierenden Teile sorgfältig abgeklebt und es ging ans lackieren. Vorher mit Bremsenreiniger entfettet und den Raum möglichst staubfrei gehalten.
Die original Lackdosen von Mercedes sind einfach spitze!
Druck, und Sprühbild sind absolut top, sowie die Trocknungseigenschaften. Ich gönnte den Teilen (Deckel, Unterbau, Wischerarm, Plastikdeckel) 2-3 Schichten Lack sowie 2 Schichten Klarlack.
Nach etwa 24h habe ich die Teile von dem Tape zum Abkleben befreit und den Wischer wiederzusammengesetzt. Dabei viel mit Fett (bei Plastik), als auch Motorrad-Kettenschmiermittel (bei allen Metallwellen) gearbeitet und des öfteren die Laufeigenschaften überprüft. Zudem den Kolben poliert und eingeölt, damit beim späteren Einbau der Wischerarm auch geschmeidig draufgeht. Abschließend hat der Wischer noch ein neues Blatt bekommen und erstrahlte nun komplettiert so: ![]()
Heute wurden dann der neue Motor eingepflanzt und er läuft einfach wunderbar - schönes Wischbild und nur sehr wenig Laufgeräusche ![]()
Grüße
Marco
PS: Wenn Interesse hat seinen Wischer überholen und/oder lackieren zu lassen - einfach mich kontaktieren
Inzwischen gebe ich die Teile zu einem Lackierer - der Lack ist langfristig gesehen einfach strapazierfähiger ![]()
Heyo Olii,
Ich melde Interesse am Fahrwerk incl allem an (auch Querlenker) an. Was heißt denn Mengenteiler/ LMM neu? Sind beim Mengenteiler alle Dichtungen neu und beim LMM das Poti gewechselt?
Grüße in die Heimat ![]()
Marco
Hallöle,
also selbst wenn man die Fußmatte beiseite schiebt oder gar ganz rausnimmt und mal mit der Hand das Gaspedal betätigt, erreicht das Rohr des Gaspedals nicht den schwarzen Plastikkreis des Übergasschalters..
Was ist da los???
Grüße ![]()
Marco
Stimmt is eine klasse Idee! Ich komme aus der Nähe Neustadt falls das helfen würde ![]()