Von den von Baastian angesprochenen Motoren würde ich auch Abstand nehmen, das mit den Kurbelgehäuseentlüftungen ist schon ne fiese Sache, dass geht sehr schnell. Bei meinem Cousin (ebenfalls Kfz-Mechaniker und auch mit der Problematik vertraut) hats keine 3 Sekunden gedauert bis der Motor hin war.
Seat Arosa Diesel ist zwar ne schöne Sparbüchse, allerdings sind die meisten schon wirklich arg runtergeritten. Ersatzteile für VAG gibts aber im Zubehör ziemlich günstig.
Opel würde ich auch noch in die engere Auswahl ziehen, gerade der Astra scheint für Winterzwecke ganz gut zu taugen
Beiträge von CommanderBenz
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Hehe, das zweite Foto ist an der gleichen Stelle entstanden wie bei meiner Rundfahrt vor 2 Wochen

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Bei den Anzeigen von Vw würde ich die 90°C die angezeigt werden nie für bare Münze nehmen. Die zeigen nämlich von 85-95°C im KI immer Strich 90°C an.
Bei meiner letzten Dolomitenrundfahrt (Sella Joch, Grödner Joch, Passo Podoi) ist der Lüfter auch öfter angegangen. Naja, es war nix los und ich konnte da mal ein bisschen testen, was der alte Herr denn noch so drauf hat. Die Öltemperatur muss aber ziemlich hoch gewesen sein, da ich bei Ankunft im Leerlauf nur noch etwas über 1 bar Öldruck hatte. Normalerweise sinkt der nie unter 2bar. -
Der SA Code Schweiz bedeutet einen leicht geänderten Luftfilter sowie eine bessere Konservierung. Der Luftfilter war den anderen Lautstärkevorgaben in der Schweiz geschuldet.
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Wenn sich das einrichten lässt, flieg ich am 06. oder 07.12. nach Düsseldorf ein und fahre dann nach Stuttgart. Rückweg geht entweder dann nach Düsseldorf oder zu mir nach Hause. Je nachdem ob ich hier ein schnuckeliges Plätzchen für den Wagen finde. Winterreifen und 5-Tages Nummern müsste ich dann auch noch organisieren...
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Kleiner Nachtrag... Hab das eben schnell auf dem Handy getippt, leider hat sich da der ein oder andere Fehler eingeschlichen...
@ Yagi: Um deine Frage zu beantworten: Natürlich bin ich ursprünglich ein deutscher Landsmann... habe mich aber nie mit dem ganzen komischen Staatsgebilde in D identifizieren können und bin deswegen auch bei der ein oder anderen Behörde angeeckt. Allerdings nicht aufgrund der Tatsache, das ich extrem links oder extrem rechts bin, sondern weil ich fest davon überzeugt bin, dass das amerikanische Staatsgebilde mitsamt seinen Vor-und Nachteilen im gesamten am Besten abschneidet. Das mag zwar nicht für jeden gelten, aber wenn ich weiß, dass ich mehr Leistung als andere bringe, ist es meiner Meinung nach auch gerechtfertigt, einen entsprechend höheren Lohn zu bekommen. Wäre ich in Deutschland geblieben, würde ich jetzt zwischen Arbeitsamt und Zeitarbeitsfirma hängen... Das war für mich keine Lösung, von daher bin ich in eine Gegend gezogen wo meine Ausbildung auch honoriert wird und ich in der Lage bin, auf den gesamten Wohlfahrtsstaat zu verzichten. In Italien kann man das noch einigermaßen, da es kein richtiges Gesundheitssystem und kein Hartz IV gibt. Man zahlt zwar Steuern wie in Skandinavien, aber im Endeffekt bleibt soviel Geld übrig, dass man sich Rente und Gesundheit auf eigene Kosten finanzieren kann. Klar, der Durchschnittsitaliener kann das nicht, aber bin ich Durchschnitt? Und wehe es schimpft noch jemand auf die teuren deutschen Zahnärzte... Wenn man vorher sagt, dass man nicht Krankenversichert ist und direkt bar zahlt, wird das ne ganz billige Nummer, z.t sogar unter den gesetzlichen Zuzahlungsgeschichten. Habe beim letzten Mal ins Maul schauen und Zahnstein entfernen lassen insgesamt 30€ bezahlt. Wie gesagt, ohne Krankenversicherung, Cash in die Täsch... Hatte eigentlich mit weit über hundert € gerechnet.Wer hier gerne mal hinfahren möchte, der sei herzlich eingeladen. Ein Abendessen spendier ich den W201ev Mitgliedern auch noch obendrauf. Schlafen können bei mir in der Wohnung auch 2 weitere Leute noch bequem... Also worauf wartet ihr noch ?
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Hallo,
Lebe hier schon seit knapp 2 Jahren und ich muss feststellen dass der Lebensstandard an sich schon sehr hoch ist. Habe mich in letzter Zeit zb bei mehreren namhaften Unternehmen beworben und auch div. Angebote bekommen. Allerdings musste alle Angebote ablehnen, da die Lebensqualität durchweg schlechter gewesen wäre. Da bleib ich lieber am adw und lass es mir gut gehen als dass ich mich blöd abspeisen lasse. Für deutsche Verhältnisse trete ich halt eher arrogant auf, aber solange gewisse Firmen es noch nicht kapiert Haven was ein guter mitarbeiter wert ist bleib ich halt hier. Ich werde mal spasseshalber auch ne bewerbung mach Daimler schicken,aber das wird sätestens beim Vorstellungsgespräch schon scheitern. -
Zitat von "yagi"
Hallo,
das ist ja auch das Beste, was man als einzelner machen kann. Na dann
Prost!Der Absatzmarkt in Europa wird weiterhin sinken, Die Automobilindustrie lebt vom Export und wir 190er driver wirken einem errechneten Produktlebenszyklus' munter entgegen und machen da mal schnell 30 Jahre von [lach] [lach] .
Gruß
Andreas
Hallo,
Dazu muss man sagen, dass man das hier sowieso nicht mit Deutschland vergleichen kann. Es wid z.b. Ein preisaufschlag für einheimische Produkte gerne gezahlt (1l Milch zu 1.40€)weil hier jeder kapiert hat, dass sowohl der Bauer als auch der dorfladen ohne seine Gewinnmarge nicht leben kann. Und deswegen wird auch insgesamt nicht so gegeizt. Die deutschen touristen fallen hier eher negativ wegen ihrer Mentalität auf, während die Slowaken und Tschechen durchaus beliebter sind. Ein Blick auf den Parkplatz spricht da schon Bände... Die Piefkes im Skoda und die tschechen im q7 -
Zitat von "W201Freak"
In Ulm hat das Iveco Werk schon komplett geschlossen oder wars MAN?
In Italien wird bei Fiat nur noch 5 Tage im Monat gearbeitet.
Ich würde eher auf MAN tippen. In Bozen (60-70km weg von mir) hat Iveco auch nen Werk, was deutlich schwarze Zahlen schreibt. Liegt vllt im Moment daran, dass die nen Großauftrag von der russischen Armee erhalten haben (ähnlich Dingo von KMW). Aber Fiat ist halt nur über den Zukauf von Chrysler global aufgestellt. Der Neuwagenmarkt in Italien liegt im Moment auf dem Niveau von 1979, da kann sich jeder selber ausrechnen was da im Moment läuft. Dazu kommt noch, dass sich jetzt VW über subventionierte Kleinwagen Marktanteile zukauft. Den Up! gabs hier kurze Zeit für 7500€ als Neuwagen... Damit stechen die Fiat mit dem Panda natürlich gnadenlos aus, was den Preis angeht.
Bei uns im Unternehmen läufts auch nur so gut, weil der Markt in Italien nur einen Bruchteil unseres Umsatzes ausmacht. Ich habe letzte Woche mal ein bisschen Überstunden im Versand gemacht... Die Teile gehen zum Großteil nach Nordeuropa, Pazifik und Südamerika... Italien? Spanien? Griechenland? Fehlanzeige, da wird nix mehr hingeliefert.
Wobei man mit den Fabriken in Italien sowieso vorsichtig sein muss. Wer da mal Einblick in die Statistiken genommen hat, dem wird übel. Krankheitsquoten von weit über 30% sind da an der Tagesordnung, die Anzahl der Streiktage ist mir ja schon zu peinlich zu veröffentlichen. Und das blöde ist, dass in Italien radikal von Nord nach Süd verteilt wird, obwohl jedes Kind weiß, dass da jeder Cent der runterfließt irgendwo versickert. Hier in Südtirol ist das zwar jammern auf hohem Niveau, aber mittlerweile merkt man auch im Alltag, dass die Mehrheit sich für eine komplette Abspaltung von Italien ausspricht. Wird zwar nie so weit kommen, aber die Parteien die das fordern habe im Moment extremen Zulauf.Soweit zur hiesigen Großwetterlage, ich werde mich jetzt wohl gemütlich ins Wirtshaus setzen um zumindest die Gastronomie nicht allzu schlecht dastehen zu lassen
![Alkoholiker [Alkoholiker]](https://w201-ev.de/forum/wcf/images/smilies/Bier%202.gif)
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Was Kilometerstände angeht, sollte man es bei unseren Autos eher nach der Methode Besold machen... Wenn der technische Zustand des Wagens stimmt, ist der Kilometerstand egal.
Wie soll man bei 7 Vorbesitzern auch nachvollziehen, wer da was dran gedreht hat... Wenn jeder im Schnitt 30.000km zurückgedreht hat, würde das bei mir eine Gesamtlaufleistung von etwa 500.000km ergeben. Beim 2.0E wohlgemerkt. Realistisch gesehen wird meiner denke ich so in etwa 400.000km drauf haben. Am KI wurde auf jeden Fall schon mal vorher dran rumgefuddelt, laut Rechnung eines Vorbesitzer muss jahrelang ein Zubehörlenkrad verbaut gewesen sein. Der Sitzbezug ist auch schon mal neu gekommen und die Pedalgummis waren auch nicht die ersten. Was bleiben da sonst noch für Anhaltspunkte? Kompression ist auch noch 1A, Getriebe schaltet weich. Aber obs die ersten sind?Würde mir da jetzt nicht so die Sorgen machen...
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Zitat von "535Frank"
Schonmal drauf gekommen dass es auch Ossis mit sehr guten Qualifikationen gibt, genauso aber auch Wessis mit schlechten? In diese Richtung sollte die Diskussion aber eigentlich nicht gehen.
Natürlich gehts auch so rum, keine Frage. Aber in der Praxis sieht es hier halt anders aus. Zur Belegschaft kommen bei den Neuanstellungen ein nicht zu verachtender Prozentsatz aus Deutschland. Und die sind fast ausschließlich aus Ostdeutschland. Da muss man sich nur mal den Mitarbeiterparkplatz anschauen, ist schon interessant wie viele (Ost)deutsche Kennzeichen da zu sehen sind [wow]Ich kann Gullideggl da auch nur zustimmen, es geht in unserer Gesellschaft halt nur über Weiterentwicklung und Effizienz bzw Produktivitätssteigerung. Wenn ich mir mal meinen Wohlstand und den Wohlstand zu den Zeiten meiner Eltern anschaue, ist das schon eine sehr deutliche Steigerung. Auch von den Arbeitsbedingungen, schaut euch mal an, wie die Industrie vor 30-40 Jahren ausgesehen hat... Da findet man heute keinen Europäer mehr, der sich so ans Fließband stellen würde. Dafür machens die Chinesen noch. Und der Kapitalismus hat sich in der Praxis halt bewährt. Klar funktionieren auch andere Wirtschaftsformen... in der Theorie. Und wer sich beschwert vom Kuchen zu wenig abzubekommen, der soll sich nicht großartig beschweren, sondern Aktien seines Arbeitgebers kaufen. Aber nicht wundern, dass die zu Streikzeiten fallen

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Zitat von "Brummi"
Jahrelang wurde aus Kostengründen kein Personal ergänzt und nun stehen sie da! Jetzt werden sogar von außen wieder LKW-Mechaniker gesucht.
Normal würde ich sagen, war bei uns sogar noch krasser, da wurden in der Finanzkrise ziemlich viele gute Leute mit Fachwissen an die Luft gesetzt, die nicht wieder zurück gekommen sind. Und jetzt, welch Wunder, finden sie keine guten Leute und müssen das anstellen, was gerade verfügbar ist. Oder die Firma importiert irgendwelche Ossis mit nem schlechten Maschinenbaustudium [smilie=hubba.gif] Nix gegen Ossis mit schlechtem Studium, aber wenn Sie gut wären, hätten die Wohl nen Job in Deutschland [gruebel]Vielleicht wäre das ja jetzt nen guter Zeitpunkt auf LKW bei Mercedes umzusatteln [smilie=hubba.gif] Aber ich glaub da hätte ich nicht wirklich Bock drauf, wenn ich bedenke was da dann wieder für Trümmer vor einem stehen [lach] Mal sehen was bei Audi so geht [yo]
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Jo, das ist eine gute Idee, dann werde ich wohl die Südtiroler Fraktion stellen

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Die 3,8l nehm ich dem Golf 2 locker ab, allerdings nur mit ner gut eingestellten VEP, und viel Luftdruck in den Reifen. Mein Prüfungsmeister meinte, dass man bei den alten Dieselmotoren durch eine gute Einstellung der VEP ca 0,8-1l rausholen könnte. Außerdem wiegt der ja nix.
Ich persönlich fahre seit Kauf durchschnittlich 11.000km in der Saison, also etwas mehr als 20.000km im Jahr. Wobei sich das in den letzten 2 Jahren durch meinen Umzug nach Italien deutlich gesteigert haben sollte. Da kommen für jeden Besuch in Düsseldorf ungefähr 2000km zusammen, bei 4-5x im Jahr mit dem Auto ist das eigentlich der Großteil der Kilometer. Zur Arbeit fahre ich sowieso mit dem Bus, 60km am Tag bei nem Spritpreis von 1,90€ den Liter ist mir das nicht wert, zumal die Zeitersparnis mit einer Viertelstunde eher gering ist. Einkaufen geht sowieso im Ort.
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Zitat von "Claus"
CommanderBenz: Ich glaub das war jetzt nicht persönlich auf dein Auto bezogen.
Immer schade zu hören dass wieder einer weg gehen wird, aber bei manchen lohnt es sich sicherlich nicht.
Nuja, im Gegenzug habe ich nen Dubai Re-Import mit guter Ausstattung vermutlich vor dem Export oder runterreiten gerettet. Mit dem werde ich sicherlich nicht so hausen wie mit meinem jetzigen, dafür wäre er wirklich zu schade. [wow]
Aber wie crashpilot geschrieben hat, es ist schon erstaunlich was manche Maschinen abkönnen.
Auf der anderen Seite wird auch seitens der Hersteller teilweise übel mitgespielt. Bestes Beispiel dazu ist meiner Meinung nach der Sharan/Alhambra. Der Sharan kostet mehr in der Anschaffung, kommt aus der gleichen Fabrik, hat aber ein Inspektionsintervall von 30.000 km. Der Alhambra hat den gleichen Motor, bekommt das gleiche Öl eingefüllt, muss aber alle 15.000km zum Ölwechsel. Dafür wird aber das Öl günstiger verrechnet. Das das gleiche Öl bei VW 35€ den Liter kostet, bei Audi 40€ und bei Seat 25€ ist meiner Meinung nach auch nicht in Ordnung. Und das kommt alles aus dem gleichen Tank, der Motor ist ja auch identisch. Wenn ich nen Alhambra hätte, würde ich den Ölwechsel auch erst nach 30.000km machen. Weiß aber keiner und die Lampe geht halt nach einem Jahr oder 15.000km an. [gruebel] -
Zitat von "Wordel"
Aber hauptsache Benz fahren und sich dann ankacken wenn man mal Öl wechseln "muss" ... so eine dumme scheiße hab ich schon lange nicht mehr gehört...
Was hat denn das mit Benz fahren zu tun? Man muss es auch zwischendurch mal realistisch sehen. Einige 190er sind halt nur noch als Verbrauchsfahrzeuge geeignet. In 4-5 Jahren wirds der W202 sein, und vorher ists dem W123er genauso gegangen. Das man bei seltenen Ausstattungen oder aus emotionalen Gründen einige Fahrzeuge erhält ist ja auch in Ordnung. Aber wenn ich ein Auto für 800€ kaufe, es zweimal mit Hängen und Würgen über den Tüv geschoben bekomme, ist das meiner Meinung danach auch nicht verwerflich, das Auto nur noch zuende zu fahren. Wenn man schon ein neues Auto in Reserve stehen hat, kann man doch auch mal nen Totalausfall riskieren. Wenns denn soweit ist, den Adac anrufen, sich zum nächsten Schrottplatz fahren lassen und den Wagen in die Presse stecken. Die 200€ Wertverlust pro Jahr kann man mal in Kauf nehmen, da ist bei den meisten Leuten die Monatliche Leasingrate teurer. -
Wenn du dir diese Jahr neue kaufst, leg mir doch mal bitte deinen alten Satz beiseite, eventuell könnt ich den noch für die Fahrt nach Stuttgart zum 30-Jährigen verwenden. Ansonsten hätte ich zwar noch irgendwelche 195er in Düsseldorf im Keller liegen, allerdings sind die schon recht blank und porös.
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Aktuell in dem einen ein Europa 2000 und in dem anderen irgendwas von Blaupunkt ohne Blende. Wird wahrscheinlich gegen ein Becker Navi ersetzt, die sind in letzter Zeit im Preis ziemlich gefallen. Oder halt schnell umgebaut, wenn die Anschlüsse nicht verbastelt sind.
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Filterwechsel ist meiner Meinung nach das mindeste, was man machen sollte. Die heutigen Longlife-Öle sind aber tatsächlich besser, als man es erwartet. Und wenn da ein schlauer Tüftler Additive verwendet, die sehr stabil sind, kann das durchaus auch lange gut gehen, wie man bei dem italienischen Bauunternehmer gesehen hat. Dazu kommen noch die besseren Fertigungstechniken der Motoren. Da muss man nicht unbedingt alle 10.000km nen Ölwechsel machen. Das das Öl bei nem Diesel nach 100km schwarz ist, ist normal, da reichen auch 5 min Motor laufen lassen und das Öl sieht wieder aus wie vor dem Wechsel. Ich fahre so alle 10-15.000km zu Mr.Wash und lasse mir da das gute alte 15W-40 zu 20€ reinlaufen. Aber ich glaube, ich werde das in Zukunft auch sein lassen, in 1,5 Jahren geht der Almandino sowieso in die Presse, und bis dahin wird er wohl auch ohne Ölwechsel durchhalten. War beim letzten Ölwechsel sowohl von der Farbe als auch nach der Ludolf-Methode noch sehr gut.