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Beiträge von van_Just

  • KE-Eigenleben

    • van_Just
    • 26. November 2011 um 17:29

    hallo rainer,

    erstmal danke für deine schnelle antwort.

    hab vorhin das relais gezogen. steckkontakte i.o.
    danach hab ichs aufgemacht und reingeguckt. leichte abbrandspuren an den kontakten, ansonsten sieht es aus wie neu (trägt stempel: 13.10.1989)

    habs bestromt, zieht ordnungsgemäß an, widerstand lastkreis 0 ohm, steuerkreis rund 55 ohm.

    also raus in die garage, relais (ohne deckel) rein und mal gestartet. zieht leider nicht an, da der motor noch zu warm ist. habs dann mal per hand gedrückt, bordspannung sinkt um 0,5v. es bleibt aber nicht "kleben". werde den versuch zu späterer stunde wiederholen und auch mal ohne relais starten.

    allerdings glaube ich nicht so ganz an das relais, da ja ein abziehen der saugrohrheizung keine veränderung erbrachte.
    ich werde das aber trotzdem weiter verfolgen, da ich einfach jeden möglichen fehler ausschließen möchte.

    für weitere tips bin ich dankbar!

    alex

  • KE-Eigenleben

    • van_Just
    • 25. November 2011 um 21:12

    Hallo,
    ich möchte mich mal kurz vorstellen und anschließend ausführlich mein problem schildern.

    mein name ist Alex, ich bin 23 und im 4.Lj Kfz-Mechatroniker bei Bosch Car Service.
    Ich fahre seit über einem jahr einen 190E.

    bin ansich sehr zufrieden mit dem guten stück, ABER:

    Seit ich ihn besitze, hat er ein problem mit temperaturen unter ca 10°C.
    Er springt super an, hält kurz leerlauf und fängt danach fürchterlich zu sägen an, geht auch aus. losfahren ist nicht möglich, da er das gas erst garnicht und dann voll annimmt. wenn er erstmal warm ist hält er leerlauf und macht auch sonst keine mucken. das einzige was er macht ist schwierig zu beschreiben: wenn man das pedal beim beschleunigen gleichmäßig gedrückt hält, bekommt er einen "schub". jetzt mal was ich schon alles gemacht habe (chronologische reihenfolge)

    - zylinderkopfdichtung, kerzen, zündgeschirr
    - Benzinpumpe + filter
    - luftmengenmesser + mengenteiler (mengenteiler n.i.o. stauklappe flatterte)
    - poti luftmengenmesser (2 mal, das erste hat die rauschprüfung nicht bestanden)
    - ruhelage stauscheibe eingestellt
    - leerlaufsteller zur probe getauscht
    - Überspannungsschutzrelais ersetzt
    - ntc-motor (4pol) getauscht
    - ansauglufttempsensor getauscht
    - lambdasondenheizung abgezogen (lambdasonde i.o.)
    - saugrohrheizung abgezogen

    das einzige was bis jetz geholfen hat, war das abziehen des leerlaufschalters am gestänge, springt an, läuft und fährt tadellos (und er beschleunigt ganz gleichmäßig, ohne den vorher beschriebenen "schub"). hat jedoch den nachteil das der leerlauf erhöht ist und er manchmal beim auskuppeln ausgeht.

    da es jetzt langsam wieder kälter wird, habe ich mit meinem meister nochmal 1-2 stunden investiert.
    steuergerät ausgegraben, Y-Kabel rein, FSA dran -> nach prüfanleitung durchgemessen. 2 sachen sind aufgefallen:
    1. der höhengeber steht bei 1,7V ->2000m, vermute mal der ist nicht verbaut und es handelt sich um ein statisches ersatzsignal
    2. der druckstellerstrom schwankt bereits kurz nach dem start um rund 40mA

    nun liegt die vermutung nahe, dass er sägt, weil der drucksteller die gemischzusammensetzung im leerlauf verändert. allerdings stellt sich jetz die frage, warum er das tut bzw warum er es mit abgezogenen leerlaufschalter nicht tut.


    die steuergerätenummer ist 0 800 280 344 (KE3.5)

    das wars schon, ich hoffe ich hab nichts vergessen.
    für ideen und anregungen wäre ich sehr dankbar!

    vielen dank und mit freundlichen grüßen
    alex

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