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Beiträge von Faxe

  • Was verbrauchen unsere "alten Hunde" ?

    • Faxe
    • 11. Juli 2015 um 01:47
    Zitat von BornToRun


    Drive with "Girls only". :whistling:
    Wie schnell rennt die Karre denn überhaupt, schonmal ausgestestet?
    Nen 2.0 Automat sollte, ohne gleichzeitiger Benutzung der Klima, schon lässig über 200 GPS bringen.
    Nach der Testfahrt den Verbrauch ladylike korrigieren. :D

    Neu mit 5 Gang höchstens..... !
    Dann aber auch nur voll ausgedreht.....


    Ehhmm.... ja, im Winter natürlich noch wat mehr... :D
    Wenn der 3er erst noch drin ist...... :whistling::whistling::whistling:

  • Was verbrauchen unsere "alten Hunde" ?

    • Faxe
    • 10. Juli 2015 um 00:16

    Hatte übersehen, dass man da doch noch detailreicher schauen kann....

  • 2,6 hat Geburtstag

    • Faxe
    • 10. Juli 2015 um 00:02

    Heute hat das 2,6erchen Geburtstag.

    10.07.1985

    ;)

  • Was verbrauchen unsere "alten Hunde" ?

    • Faxe
    • 9. Juli 2015 um 08:35

    Naja, schön wären Statistiken im Dreiervergleich, sprich Stadt, Land, Autobahn.
    Das ist beim "Spritmonitor" leider auch nicht einsehbar...

    Hinzu würden noch Optionen kommen wie Fahrweisen, sprich zurückhaltend, durchschnittlich und sportlich. Und Getriebeart, wobei das Getriebe und Kraftatoffsorte auf der Seite eingestellt werden kann.

    Würde für mich persönlich also dann sagen, Fahrweise eher sportlich zu 95% Stadt und normal Super. 5 Gang Schalter kurzes Diff.
    = 14 Liter bei bislang 6 Tankladungen (2,6 - ´85)

    Der 2,0 Liter, ca. 70% Stadt und 30% Land, Fahrweise durchschnittlich, 4 Gang Schalter und normal Super.
    = 10,5 Liter bei bislang ??? Tankladungen (2,0 - ´92)

  • Was verbrauchen unsere "alten Hunde" ?

    • Faxe
    • 9. Juli 2015 um 07:46

    Moin,

    habe grade im (.com) auf der Startseite den Spritverbrauch berechnen und Autokosten verwalten - Spritmonitor.de gefunden und finde das nicht schlecht.....

    Nebenbei, mein 2,6 Schalter bei 95% Stadtfahrten nimmt im Durchschnitt 14 Literchens...... 8o:D

  • Ich brauche Hilfe mit der KE, bin Ratlos

    • Faxe
    • 9. Juli 2015 um 02:15

    Wir machen das mal anders, zunächst sag uns doch mal um welchen Motor es sich handelt. Bj. und welche Probleme der Motor bzw. die KE macht.
    Er scheint ja nicht richtig zu laufen, sonst würde man ja nicht auf die Idee kommen die KE zu checken.

    Gib bei Google mal folgendes ein:

    "Diagnose KE m102"

    Gleich der erste Link ist eine pdf-Datei ;)

  • Ich brauche Hilfe mit der KE, bin Ratlos

    • Faxe
    • 8. Juli 2015 um 14:44

    Dann wäre es bei ca. 50%

    Dein Gemisch wird zu fett sein.

  • Ich brauche Hilfe mit der KE, bin Ratlos

    • Faxe
    • 8. Juli 2015 um 13:45

    Um das Tastverhältnis richtig auszulesen, muss der Motor betriebswarm sein und im Leerlauf laufen.

    Verhältnis zwischen 0-8 % deutet auf eine zu "fette" Einstellung hin. Was normal wäre, wenn der Motor kalt gestartet ist.

    Sonst bei 10 % :

    Geber LMM verpolt oder defekt- B2.
    Drosselklappenschalter und Mikroschalter vertauscht.
    Leerlaufkontakt defekt. Zündzeitpunkt ca. 10° zu früh.

  • Ich brauche Hilfe mit der KE, bin Ratlos

    • Faxe
    • 8. Juli 2015 um 09:05

    Du musst die CO Schraube beim drehen leicht runterdrücken, dann lässt sie sich verstellen.

    Geh immer nur in 1/4 Schritten und merk Dir genau wo sie stand. Das geht mit einem normalen Imbuss "L" ganz gut. Müsste 3 oder 4 sein.

  • Ventildeckel / Kopfhaube entlacken / Pulvern / Sandstrahlen

    • Faxe
    • 6. Juli 2015 um 18:29

    Pizzaofen geht auch, aber da haben die meisten welche breit genug sind, leider auch Starkstrom.

  • Fragen zu Ventildeckel(dichtung)

    • Faxe
    • 4. Juli 2015 um 12:19

    Vorsichtig schleifen ginge auch noch, aber da weiß man nicht wie dick die Wandung dann ist.
    Wenn erst ein Loch da ist, dann wird es kompliziert.......

  • Stammtisch GÖ / NOM / HX / / HOL / KS

    • Faxe
    • 4. Juli 2015 um 06:06

    Astrein, freuen uns ;)

  • der DAS habe ich Heute GESCHAFFT Thread

    • Faxe
    • 2. Juli 2015 um 21:18

    Moin,

    Schaaaf...... hat seit heute neuen TÜV ;)

    Interessant war aber, dass mir meine Werkstatt meines Vertrauens schon zuvor anvertraut hat, das der Tüvver bei unseren Baujahren "AUF JEDEN FALL" etwas in das Protokoll schreiben wird.

    Z.B. den KLassiker, Motor ölfeucht und Getriebe ölfeucht...... :rolleyes::rolleyes::rolleyes:
    Noch stand drin, Auspuffhalterung mangelhaft. Komisch nur, dass ich erst vor 2 Wochen komplett drunter lag um einen neuen hinzuschrauben. ALLE Aufhängungen tippi toppi.... !!! Selbst der Meister sagte: "...weiß auch nicht welche er gemeint hat..."

    Das soll wohl an den Vorgesetzten der Dekra / Tüvstationen liegen, kann ja nicht sein das ein 23 Jahre alter Wagen NICHTS hat.....

    Auch Motor und Getriebe sind so trocken wie die Sahara! Habe ich ja schließlich auch erst neu gedichtet.

    Ist zwar nicht tragisch, aber ich finde ein solches Verhalten trotzdem unter aller Sau! Wenn ein Auto wirklich nichts hat, was beim Schäfchen der Fall ist, warum werden einem dann Mängel angedichtet?
    Finde ich echt beschissen sowas!!!

  • Ventildeckel / Kopfhaube entlacken / Pulvern / Sandstrahlen

    • Faxe
    • 30. Juni 2015 um 18:04

    Wenn die Strahlkabine fertig ist kein Thema, aber der passt leider nicht in den Ofen....

  • Ventildeckel / Kopfhaube entlacken / Pulvern / Sandstrahlen

    • Faxe
    • 30. Juni 2015 um 07:37
    Zitat von flori-68

    Da weiß ich ja,wem ich die nächsten Testobjekte schicken kann.........

    Der Chromdeckel gefällt mir schon gut,Tom!

    Gruß Markus


    Testobjekte sind immer gut ;)

    Zitat von Katzenjammerkid

    Na das ist doch schon super geworden :thumbup:
    Die Felgen jetzt auch in Chrom :D ..ne besser nicht sonst klau ich dir sie :thumbup:

    Gruß Jürgen

    Hehe.... ^^

    Zitat von BornToRun


    Für den ersten Versuch klar. :thumbup:
    Aber sorry, sowas Vermacktes baut man doch net wirklich ein.
    Wenn man schon so nen Ofen hat.
    Da macht man des halt nochmal neu und zeigt die Fortschritte dem Forum.
    Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. ;)
    Ich habe mir für 30 € nur nen anderen Deckel geleistet. :S

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Immerhin mit VA Schrauben montiert. :D

    Alles anzeigen


    So ist auch der Plan, hätte gern eine glattere Oberfläche. Ist ja zum Glück auch kein Teil welches mit Zeitdruck zum Einbau behaftet ist.
    Werde den Deckel schön glatt schleifen und nochmals einen Auftrag machen, mal sehen wie der zweite Versuch wird.... :rolleyes:

  • Fragen zu Ventildeckel(dichtung)

    • Faxe
    • 30. Juni 2015 um 01:45

    Schau nach einem Stück Rohr, aber leg es zuvor bei 120℃ in den Ofen um zu schauen ob es die Hitze verträgt.

  • Ventildeckel / Kopfhaube entlacken / Pulvern / Sandstrahlen

    • Faxe
    • 29. Juni 2015 um 19:18

    So, heute kam "El Ofo" an..... ;)


    Gleich mal positioniert....


    Zuerst bekam der Deckel eine Grundierung, die ist bei dem Chrompulver zuvor notwendig.


    Dann das Chrompulver, schöner wäre eine glattere Oberfläche gewesen. Beim nächsten mal mit einem gestrahlten Deckel wird´s besser.... :D


    So weit, so gut..... ;)

  • Ventildeckel / Kopfhaube entlacken / Pulvern / Sandstrahlen

    • Faxe
    • 29. Juni 2015 um 11:03

    Keine Ahnung..... Vielleicht so 1-2

  • Fragen zu Ventildeckel(dichtung)

    • Faxe
    • 28. Juni 2015 um 18:46
    Zitat von Waleran

    Moin moin.


    Wohl eher aus Aluminium. Mit Legierungsanteilen Mg... :D


    Kommt drauf an. Normalerweise kommen bei den meisten automatisierten "nebelnden" Beschichtungsverfahren Lack-/Farb-/Pulverreste/-nebel auch auf die Unter(Innen-)seite des VD, wo sie dann bleiben.
    Technisch notwendig ist sowas nicht. Eher störend, nämlich dann, wenn die gealterten Farbschichten abblättern und die Reise in den Ölsumpf antreten...


    -also dem Vormopf-Ölabscheider-


    Jap. Geht wohl daneben.
    Stahlschräubchen (M5?, Miniding) aus Alu ausbohren - viel Vergnügen. Und dann auch noch Sackloch. Würde das nicht von Hand machen, sonst kannste genauso gut ne Salzstange aus nem Vanillepudding ausbohren :D

    Ständerbohrmaschine, gutes Auge, ruhige Hand und ne vernünftige Einspannung des Werkstücks. Hochwertige Bohrer(chen) Voraussetzung. Wenig Kraft.


    Die Schräubchen, die den Ölabscheider sichern, sind meines Wissens nach ab Werk mit Schraubensicherung eingedreht, um den mechanischen und thermischen Wechselbelastungen im VD dauerhaft standhalten zu können.
    Wahrscheinlich Sicherung "hochfest", also auch für höhere Temperaturen geeignet.

    Wäre es meiner, so würde ich a) mittels eines sehr gut passenden Schraubendrehers der Schraube zunächst einen satten Prellschlag mit nem Hämmerchen verpassen (zentrisch von oben auf den Schraubendreher - wenn Du nur Schraubenzieher hast, egal, funzt auch ^^ )
    un dann b) mittels eines kleinen Gasbrennerchens (Creme-Brulee-Brenner von Muddi ausser Küche, Gaslötbrenner etc.) die nahe Umgebung der Schraube spuckheiss ("zisch!) erhitzen und dann fix mittels Kreuzbit in der Viertelzollknarre ausdrehen - mit Gefühl, nicht mit Kraft, sonst wird das Losbrechmoment zum Abbrechmoment...

    oder c) mittels Kältespray Schraube und Umgebung richtig gut runterkühlen, noch einen sanften Prellschlag geben und ausdrehen - auch mit Knarre oder T-Griff.

    oder d) Meissel/scharfen Schraubendreher radial (seitlich schräg) am Schraubenkopf ansetzen und in Öffnungsrichtung "losklöpfeln" - mit Hämmerchen.

    oder e) einen Einschnitt im Schraubenkopf machen, wo ein GROSSER Schlitzschraubendreher/T-Griff/Knarre angesetzt werden kann.

    To be creatively continued.
    Vorlesung beendet :whistling::D


    Gesagtes gilt sinngemäss für alle erreichbaren festsitzenden Schraubverbindungen, egal ob Schlitz, Kreuzschlitz, Inbus, Torx, Sechskant oder Sonderkopf - erst probieren, rohe Gewalt immer als letztes Mittel.

    Glückauf!


    Grüße, Marc

    Alles anzeigen


    Naja, daneben geht das NUR, wenn man sowas noch nicht gemacht hat. OK aber, Du hast natürlich Recht.
    Der Deckel ist vom Mat. her sehr sehr weich. Aber, Du hast das Stahlblech dazwischen welches ja entfernt werden soll. Also geht das schon wenn man vorsichtig ist und man darf eben nur den Kopf wegbohren das man das Blech zunächst wegbekommt.
    Das Problem wird aber sein, dass man den Rest des Gewindes herausbekommen muss..... Da liegt eben der Hund im Pfeffer.... Mit etwas Glück kann man mit einer Gripzange den Rest des Gewindes rausdrehen....

    Wie gesagt, "mit Glück"....

    Mit Schraubensicherung echt.....???

  • Ventildeckel / Kopfhaube entlacken / Pulvern / Sandstrahlen

    • Faxe
    • 28. Juni 2015 um 18:28

    Ich geb in Zukunft keine Kohle mehr dafür aus...... (jedenfalls ist das der Plan)

    Heute konnte ich es nicht abwarten bis der "große" Ofen kommt, also mal schnell ein kleines Teil aus dem "Lager" geholt und es im normalen Ofen "gebacken".....

    Zuvor einen Karton zurecht gemacht....



    Dann ein schönes hochglanzschwarz aufgepulvert....



    Ab in den Ofen.......



    Nun abkühlen....... (bei der Pistole waren Sillikonstopfen dabei, damit die Gewinde nicht mit gepulvert werden könnnen. Sie sind Hinzestabil)



    Nun das fertige Ergebnis.....



    Passt!
    Superglatte Oberfläche und schon nach dem abkühlen auch sehr stoß und kratzfest. Kein Vergleich zum Lackieren....

    Wenn alles so wird, dann ist die Welt OK :D
    (für meine erste Pulverlackierung ist das echt gut geworden)

190er / C-Klasse Treffen

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