sich der Rost dort nicht einnistet
Genau das wollte ich Dir auch schreiben, nachdem ich Deinen Bericht gelesen hatte. Besser zu viel als zu wenig Vorsorge.
Ach ja - Glückwunsch zur Plakette. ![]()
sich der Rost dort nicht einnistet
Genau das wollte ich Dir auch schreiben, nachdem ich Deinen Bericht gelesen hatte. Besser zu viel als zu wenig Vorsorge.
Ach ja - Glückwunsch zur Plakette. ![]()
Ich habe jetzt mal eine Anfrage an Becker geschickt, vielleicht kann man mir dort ja sagen, was sich hinter dieser Fehlermeldung verbirgt. ![]()
Hätte er DIN-Kennzeichen ginge das glatt als zeitgenössisches Urlaubsbild durch. ![]()
Hallo und herzlich willkommen hier.
Einen schönen Wagen hast Du da, bitte gut darauf aufpassen.
Es wäre schön, wenn Du uns Deinen Vornamen mitteilen würdest, das macht die Kommunikation irgendwie einfacher.
Vielen Dank für Eure Rückmeldungen.
Schweißstrom als Fehlerursache schließe ich aus den von Arnold genannten Gründen mal aus, das haut außerdem auch zeitlich nicht hin - letztmalig kam das Auto im November/Dezember 2015 mit einem Schweißgerät in Kontakt, und das Radio spinnt erst jetzt.
Hat nicht irgendjemand hier eine Prüf- bzw. Reparaturanleitung für diese Radios? Evtl. ist´s ja nur eine Kleinigkeit. ![]()
Guten Tag,
nachdem die KE repariert wurde spinnt nun also mein Radio. ![]()
Als ich es gestern einschalten wollte blieb es stumm, dafür erschien im Display die Meldung "Err" (was ich als Abkürzung für "Error" verstehe). Die Displaybeleuchtung funktionierte, ebenso fuhr die Antenne aus. Ich habe das Radio dann wieder ausgeschaltet (die Beleuchtung ging aus, die Antenne fuhr ein). Als ich später einen zweiten Versuch unternahm blieb das Radio wieder stumm, die Fehlermeldung erschien allerdings nicht mehr.
Ich habe inzwischen die 7,5 A-Sicherung auf der Radiorückseite ausgetauscht, dies brachte allerdings keine Veränderung.
Kann jemand mit der oben beschriebenen Fehlermeldung etwas anfangen? Oder hat jemand einen Tipp für mich, wie ich bei der Fehlersuche vorgehen sollte? Elektrik/Elektronik ist nicht gerade meine Lieblingsdisziplin, daher darf die Erklärung auch gerne etwas umfangreicher ausfallen... ![]()
Schon mal vielen Dank für Eure Hilfe.
Ein kleines - noch unbebildertes - Update:
Ich hatte ja ohnehin einen Werkstatttermin ausgemacht, bei dem a.) das evtl. noch vorhandene alte Kältemittel R12 abgelassen und b.) gleich auch der TÜV neu gemacht werden sollte. Aus gegebenem Anlass ergänzte ich diesen Auftrag um c.) STELLT DAS VERDAMMTE RUCKELZUCKEL AB!
Haben sie gemacht. ![]()
Kältemittel ist raus, Ruckelzuckel ist weg - es war der Leerlaufsteller. Und TÜV hat er auch: Der Werkstattmeister erzählte mir später, der Prüfer habe sich begeistert vom Zustand des Unterbodens/des Fahrwerks gezeigt: "Ist ja alles neu hier!"
Nochmal
an Arnold.
Der Leerlaufsteller scheint übrigens schon länger einen Schlag gehabt zu haben, denn der Leerlauf präsentiert sich jetzt so ruhig und samtig wie nie zuvor - zumindest, seitdem ich das Auto habe. Die Schaltvorgänge verlaufen auch viel sanfter...hat sich also gelohnt.
So, ich mache mich jetzt mir dem kurierten Benz auf den Weg ins nächtliche Frankfurt - die Schwiegereltern wollen vom Bahnhof abgeholt werden. ![]()
Siehst Du denn irgendwo Kühlwasserspuren im Motorraum? Die sehen z.B. so aus:

Such den Kühlwasserkreislauf einschließlich des Heizungsventils/der Anschlüsse im Wasserkasten mal ab (dazu musst Du die schwarze Abdeckung vor der Windschutzscheibe ausbauen). Auch mal im Fahrer- und Beifahrerfussraum gucken, ob sich da vielleicht Kühlflüssigkeit findet.
Der Viscolüfter dreht beim starten des Motors nur ganz langsam mit, sodass ich ihn mit der Hand stoppen könnte. Der Mechaniker sagt, dass dieser eigentlich so schnell drehen müsste, dass man ihn kaum sieht.
Das ist so erstmal in Ordnung. Der Viskolüfter wird über einen Thermoschalter gesteuert und schaltet erst bei einer bestimmten Kühlwassertemperatur (ich meine, es seien 100°C) zu. Vor Erreichen dieser Temperatur dreht er "leer" mit.
Was das "Wasserlassen" über den Überlauf angeht: Guck mal, ob Du irgendwo am Kühlkreislauf (inkl. Wärmetauscher) eine Undichtigkeit feststellst, gut erkennbar durch blaugrüne Sprenkel. Da könnte dann schon ein Zusammenhang bestehen...
Du kommst aus dem Wetteraukreis? Ich wohne im Nachbarkreis und kann gerne mal ein Auge auf Dein Auto werfen. Ich bin zwar nicht unbedingt der "Schraubergott", aber evtl. fällt mir ja was auf. ![]()
Edit: Da war Markus schneller.
Schöne Sachen dabei - allerdings habe ich das Gefühl, dass Dein Hauptaugenmerk bei der Motivauswahl bei Fahrrädern lag. ![]()
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Heute mal kein Baby-Benz, dafür aber einer mit eingebautem Kindchenschema: Ein Mercedes-Benz 170H (W 28) im Maßstab 1:43.

Das Modell stammt aus der Mercedes-Benz-Collection von de Agostini/Ixo. Ich habe es ein wenig verändert, indem ich die Karosseriesicken mit einem Tuschestift nachgezogen, den Innenraum umgefärbt und den "vergessenen" Schalthebel ergänzt habe.

Ja, und damit habe ich nun ein Modell eines der skurillsten (und mittlerweile seltensten) Fahrzeuge in der Geschichte von Daimler-Benz in der Vitrine stehen. ![]()
Sehr schön - auf dem Bild ist kein Unterschied zu der Zeit vor der Rolle seitwärts erkennbar. ![]()
mit dem Azzurro für 3 Wochen in Italien
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Ah!
Und ist das bei MB noch lieferbar? Oder gibt´s evtl. andere vertrauenswürdige Quellen?
Hallo Herbert,
Du meinst das Luftmengenmesserpotentiometer?
Nachdem der Tausch der Sicherung am Überspannungsschutzrelais (ÜSR) leider keine Besserung brachte, habe ich heute in einer kurzen Regenpause das ÜSR durch ein Niegelnagelneuteil ersetzt. Also Batterie raus und die dahinterliegende Verkleidung entfernt...

...ABS-Steuergerät aus seiner Halterung entnommen und mal zärtlich zur Seite geschoben...

...einige Vergleichsbilder zwischen altem (siebenpoligen) und neuem (neunpoligen) ÜSR geschossen...



...alles wieder zusammengesteckt...

...die Abdeckung wieder eingesetzt, die Batterie angeschlossen und frohgemut zur Probefahrt gestartet. Ergebnis: Keine Besserung. ![]()
Der Wagen springt kalt gut an, läuft aber mit leicht erhöhter Leerlaufdrehzahl. Mit zunehmender Temperatur wird das immer schlimmer, er schiebt ohne Gas direkt noch an. Schaltet man bei warmen Motor auf "N", steigt die Drehzahl auf 2500/min, fällt dann auf 1600/min ab, steigt wieder auf 2500/min usw. Ich könnte mir ja vorstellen, dass da was mit dem elektrohydraulischen Stellglied nicht stimmt, meine Diagnosemöglichkeiten sind allerdings begrenzt, und auf gut Glück Bauteile auszutauschen dürfte auch ein teurer Spaß werden. Nun habe ich ohnehin einen Werkstatttermin gemacht (dabei sollte es primär um die Evakuierung des evtl. noch vorhandenen Kältemittels R12 gehen), da sollen die dortigen Schrauber auch gleich mal nach der KE gucken (da gehen so einige Altbenze ein und aus, von daher traue ich denen das schon zu). Wäre schon gut, wenn das abgestellt würde - im Juni ist der TÜV fällig... ![]()
Schon bemerkenswert, wie kompakt sich so ein 190er zwischen den heutigen Benzen ausnimmt... ![]()
Das würde ich gerne tun, schon allein der Optik wegen. Als problematisch sehe ich dabei allerdings die lange Trocknungszeit. Ich kann das Auto ja nicht über Nacht mit abgestütztem Getriebe auf einer Bühne stehen lassen, ich bin ja auf die Mietwerkstatt angewiesen.
Auf Arnolds besonderen Wunsch und zur äußersten Entzückung meiner Nachbarn lag ich also heute bäuchlings auf dem Parkplatz und schoss Bilder von meinem gestrigen Werk:


Hier etwas Neues, wenn auch ohne Bilder: Arnold hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass der Getriebehalter sowie der Bereich, an dem er verschraubt wird, entrostet und vor neuem Rost geschützt werden muss. Und weil 1. Rost beseitigt gehört und 2. mir Arnold kräftig wohin getreten hätte, wenn ich den Rost nicht beseitigt hätte
habe ich heute...
...an dieser Stelle den Rost beseitigt! ![]()
Dazu bin ich zuerst mit einer gezopften Rundbürste, dann mit einer SVS-Scheibe über die betroffenen Stellen gegangen, danach gab´s mehrere Schichten Brantho-Korrux Nitrofest. Ich denke (hoffe), das ist jetzt gut so.
Ich will auch, ich will auch: Alles Gute zum Geburtstag! ![]()