Und wenn Du dir erstmal einen Draht ziehst, mit dem Du mauell den E-Lüfter der Klima zuschalten kannst bzw. diesen zusammen mit dem Magnetkupplungslüfter über den Thermoschalter schaltest?
Beiträge von T993
-
-
Nachdem sich mein Schwarzer ja vor einiger Zeit schomal mittels der Waschwasserdüsen selbst anzuzünden versucht hat, hat er heute einen neuen Versuch gestartet.
Ich habe ihn heute mal 400km über die Autobahn geschoben, während er ja sonst Kurztreckengequält ist (täglich 2,2km zum Bahnhof und zurück, nur gelegentlich mal 20km-Ausflüge).
Jedenfalls ist mein Endschalldämpfer nach OBEN druchgerostet (unten habe ich ihn schonmal geschweißt) und hat sich auf der Autobahn wohl nun oben den Rost weggeschüttelt. Kurz vor´m Ziel habe ich mal angehalten, um den Atlas zu fragen, wo ich bin. Dabei hörte ich, dass der Auspuff undicht klingt und bin mal ausgestiegen, um nachzusehen, dass da nix runterfallen will. Soweit alles gut, aber kein Loch zu sehen.
Also dachte ich mir, da muss es ja oben sein, im Schalldämpfer...wirst´mal in den Kofferraum guggen. Und Bingo. Es stank bestialisch und ein ca. 5cm großes Loch in der auch sonst total verworfenen Kofferraummatte...
Außerdem ist der Plasteknopf vom Wagenheber geschmolzen.
Super Sache, das.Wohlbemerkt ist das Loch ganz HINTEN im Endschalldämpfer, bläst eigentlich genau gegen das Hitzeschutzblech. Dennoch wird das heiße Abgas wohl aerodynamich nach vorn gezogen und dort ist das Schutzblech dann zuende, und da ist die Matte auch am schlimmsten mitgenommen.
Naja gut, also habe ich den Kofferaum ausgeräumt und alles, was aus Plaste ist ausgebaut, und bin so heimgefahren.
Nun also Auspuff wechseln, Kofferraumbodenblech beidseitig neu lackieren, neuer Wagenheber + Kofferaumfilz. So war das eigentlich nicht gedacht, mit meinem "ach, sooo schlecht ist der ESD ja noch gar nicht"...
Hätt´ich das Loch unten vor zwei Jahren mal lieber nicht geschweißt, da hätte er nicht so sehr nach oben geblaßen... -
Habe abgezogen gemessen, klar.
Aber ist 0 Ohm nicht Durchgang = Schalter geschlossen und sollte bei dem Schalter bis 60°C der Fall sein?
Und unendlich hoher Widerstand (der Luft zwischen den Kontakten) der offene Schalter, also hier über 60°C? -
Hmmmja,
ist also ein Schalter, der bei 60°C öffnen sollte?!
Dann ist der wohl hin. Denn er hatte bei ca. 100°C immernoch irgendwas in der Nähe von 0Ohm, also war er geschlossen. -
Imho ein fauler Kompromiss, weil die ollen Düsen einen weiteren Fehler kaschieren.
...oder die neuen Mist sind.
Jedenfalls hat er grundsätzlich recht, ein 190er mit KE springt immer ohne Gas an. Ansonsten ist irgendwas faul. -
Schon seit vielen Jahren beschäftigt mich bekanntlich der rote 1.8er meiner Schwester, mit Motorproblemen, denen ich nur ganz langsam auf die Schliche komme.
Er hat sich ja sogar mal auf der Autobahn ein Loch in den Kolben gebrannt, ich weiß bis heute nicht, warum, alles, was sich Prüfen lässt, ist okay. Naja, fast:Da er außerdem in der Warmlaufphase gelegentlich einfach unvermittelt ausgeht, beim Auskuppeln, habe ich mir heute mal die Saugrohrheizung vorgeknöpft.
Offenbar arbeitet sie, zieht bei etwas über 12V zwischen 20 und 30A.
Auffällig ist aber, dass sie niemals abgeschaltet wird. Selbst bei über 100°C Kühlmitteltemperatur (Lüfter läuft) arbeitet sie noch.Sie hat ja einen Geber unten an der Wapu und wird wohl über´s KPR geschaltet. Ziehe ich das Kabel vom Geber ab, geht sie aus.
Ich habe jetzt mal eine Lampe parallelgeschaltet und in den Innenraum gezogen, um die Funktion überwachen zu können.
Bisher ist sie offenbar immer an, sobald der Motor läuft oder auch nur der Anlasser arbeitet.Frage:
Gibt es eine Widerstandskennlinie für den Geber? Ist der Identisch mit dem des Kühlmitteltemperaturgebers für KE/EZL? Oder ist das nur ein Schalter? -
Naja, da dreht üblicherweise ein Zahnrad auf der Welle durch, im km-Zähler. Dieses kann man mit dem Dremel durchbohren und mit einem Stückchen Draht (max. 1mm) "verstiften".
-
Ich nehme an, du willst die Druckdose wechseln und bekommst die Betätigungsstange nicht ab?
An der Stange ziehen, sodass die Dose in Stellung "rausgezogen/aufgeschlossen" ist.
Nun den Schlaustutzen der Dose zuhalten oder an der Metallstange gegenhalten und den Ring nach unten drücken - mit einem kleinen Ruck. dann kannst Du die Stange aushängen.Erklärt sich doof, geht aber ganz einfach.
Aber bist Du sicher, dass die Dose kaputt ist?
WAS geht denn nicht?
Bleibt der Rest des Autos verschlossen, wenn Du an der Fahrertür aufschlißet bzw. bleibt offen, wenn Du an der Fahrertür zuschließt?
Geht die ZV von Heckklappe oder Beifahrertür ringsum?Oder bleibt nur die Fahrertür offen/zu, wenn Du anderswo auf/zuschließt?
-
Aber MB-Scheibendichtmasse? Ist das nicht die Abtupfbare und folglich nicht klebende?
Hätte an der Stelle einfach Silikon genommen. -
Dass das Zeug sooo schwer ist, hatte ich auch nicht gedacht - habe dann mal ein paar Steine auf die Waage gepackt. Hatte mit ca. 2kg/Stein gerechnet (100kg/m²) - sind aber 3,4kg/Stein und damit 168kg/m²....
Unser Weißer darf 2950 wiegen und wiegt leer mit Rücksitzbank ~2200...hatten außerdem noch fünf Leute im Auto...
War aber immer nur eine recht kurze Strecke, bin auch immer schön um die Schlaglöcher und Plattenstöße ringsrumgefahren...
-
8 Tonnen (47m²) Betonpflaster geholt, mit dem Weißen, gestern.
War ganz schön anstrengend...alles von Hand eingeladen, fast alles von Hand ausgeladen.
Insgesamt drei mal gefahren -der Weiße hing ganz schön in den Federn...
![schnell weg [schnellweg]](https://w201-ev.de/forum/wcf/images/smilies/c060.gif)
-
Naja, wenn es den Unterdruck 20min hält, dann ist doch alles gut?!
Ich finde, dass das schon sehr lange ist - 100pro dicht ist sowas per Definition niemals! -
Also technisch sind die pneumatischen KLR zumindest sinnlos, tendenziell sogar schädlich. Sind daher auch oft totgelegt - ist aber eben dann Steuerhinterziehung...

Die elektronischen sind schon eher sinnvoll, wirken sich jedenfalls nicht negativ aus.
Hier ist höchstens die echt bescheuert angebrachte Sicherung zu nennen, die gelegentlich mal verkeimt - und wenn sie keinen Kontakt mehr gibt, bekommt das KPR kein TD-Signal mehr weitergeleitet und schaltet ab - die Karre steht also. Hat mein Großonkel mal geübt... -
Naja, ist es denn tatsächlich ein Kupplungsrupfen, was Du beanstandest?
Verhält es sich anders, wenn du mal mit höherer Drehzahl anfährst?Ich bin auch ein Kupplungsschoner, fahre gern mit Standgas an, schaffe es aber auch bedenklich oft, dass ich die Kupplung zum Rupfen bringe. Bei fast allen Autos - wenn´s einmal Angefangen hat, schwingt es sich immer weiter auf. Das klappt beim 190er genauso wie beim Weißen und auch beim Wartburg. Zwei davon mit hydraulischer Kupplung, einer mit Seilzug, ein Viertaktbenziner, ein Viertaktdiesel und ein Zwotakter, 1, 2 und 3 Liter Hubraum.
Was ich damit sagen will: Es ist nicht zwingend eine Sache der Kupplung, sondern oft auch der Bedienung. Versuche, dieses Verhalten zu vermeiden, da die Kupplung mit jedem rupfenden Anfahrvorgang noch mehr zum Rupfen neigt.
-
Heute habe ich beim 1.8er meiner Schwester den Ölwechsel + Filterwechsel gemacht - was irgendwie immer dazu führt, dass ich hinterher die halbe Werkstatt wischen muss, weil man den Ölfilter nicht ohne Sauerei abbekommt, wenn man das Auto nicht auf´s Dach legt, dazu.
Irgendwo (mir ist, als wäre das sogar hier im Forum gewesen) habe ich mal gelesen, dass es hilft, den Filter vorher anzustechen, damit Luft rein kann. Das habe ich schon mehrfach versucht - in dem Ding ist ein Rückschlagventil drin - das Öl läuft daher leider nicht runter.
Nun handelt es sich um einen Benz alter Schule, dafür MUSS es doch eine saubere Lösung geben, oder? Ich meine, sonst ist an den Autos doch auch (fast) alles zuende gedacht.
Hat jemand einen Tip?
-
Gelegentliche Berührung zwischen Auswuchtgewicht und Spurstangenkopf?
-
Van Wezel...naja, kann gut gehen, muss nicht.
Zumindest bei den Karosserieteilen sind die immer eher am unteren Ende der Passgenauigkeit...Nissens klingt da grundsätzlich schomal besser...aber auch dort gibt es eben sowas und sowas...
-
Vielleicht mag der ein oder andere wieder meinen, mein Beitrag wäre unerwünscht oder wenig hilfreich
Nö, warum? Ich meine, grade in solchen - hochinteressanten - tagebuchartigen Themen mangelt es immer an Antworten - eben weil meist keine konkrete Frage gestellt wurde und daher niemand so recht weiß, was er antworten soll.
Für den "Tagebuchführer" ist es daher durchaus ganz motivierend, wenn wenigstens immer mal wieder eine posititve Antwort kommt, oder nicht?
Was das langjährige Halten angeht...naja, meine Eltern haben meinen Schwarzen im März 1993 gekauft - sind immerhin auch schon 23 Jahre - allerdings haben sie selbst ihn nur bis 2008 genutzt, dann stand er vier Jahre, bis ich ihn 2012 wiederbelebt habe.
Ältere Autos erhalten muss man eben wollen - und rechtzeitig an den richtigen Stellen investieren - sonst geht´s früher oder später gegen den Baum - oder man muss dann mal RICHTIG Zeit und Geld reinstecken - was dann aber meist mit "Lohnt sich nicht mehr" abgelehnt wird.In so fern freue ich mich natürlich auch über jeden Old- und Youngtimerbesitzer, der sein Auto benutzt und erhält.
Und was das Verschüttgehen von (längeren) Beiträgen angeht...frustrierend, sehr frustrierend, manchmal! Kann ich mehr als nur bestätigen...
Mein Rechner stürzt seit einigen Monaten gelegentlich ab (manchmal wochenlang gar nicht, manchmal fünf mal am Tag) - das hat mich auch schon einige Nerven gekostet, die Beiträge dann neu zu tippen.
Seiter schicke ich die Beitrage immer erstmal ab, wenn ich das meiste fertig habe, und ergänze dann mittels "Bearbeiten". Besser wär´s natürlich, man würde sie im Word schreiben und regelmäßig zwischenspeichern - aber wer macht das schon? -
Okay, ich denke, das bekomme ich hin.
Ein Post-124er?

-
Also von schnelllaufenden (Draht-)Bürsten bin ich auch abgekommen, eben weil man damit mehr zuschmiert, als entfernt.
Je nach Zeit/Lust und Situation verwende ich unterschiedliche Abfolgen:
1. Komplett zum Sandstrahler tragen
2. Mit Flex+ Drahtbürste das allergröbste entfernen und dann mit der Minipistole selbst strahlen
3. Mit Flex+Drahtbürste das gröbste Entfernen, dann mit Flex+Fächerscheibe soweit schleifen, dass die meiste Oberfläche rostfrei ist. Dann mit Schnellläufer/Dremel und Schleifkörper die Rostnarben ausschleifen
4. Nur Kratzen und mit guter, "weicher" Farbe zulackieren + Wachs/Rostschutzfett drauf (vor allem im Unterbodenbereich, wenn es beim Räderwechsel schnellgehen muss)
Vorher evtl. noch etwas Rostumwandler (von Würth oder Hammerite, den muss man nicht abwaschen) drauf.
5. Komplizierte Ecken und Dopplungen mit kriechfähigen Korrosionsschutzmitteln (Elaskon+Graphitöl z.B. oder nur Graphitöl) immer mal wieder einbitschen.