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Beiträge von T993

  • Unser Weißer - ein Bremer endlich mit H!

    • T993
    • 22. März 2017 um 08:32

    Lang ist´s her, das letzte Update zu den Fortschritten am Weißen. Das hatte aber einen Grund: Es gab keine.
    Das Auto wurde benutzt, die Projekte sind weitgehend abgeschlossen (bis auf die Musikgeschichte, die noch nicht ganz fertig ist) und das einzige, was ich gern noch tun wöllte, wäre die rechte Seitenwand zu tauschen. Ich habe aber noch keine passende gefunden.

    ABER: Seit gestern ist er nun eeeeendlich mit H-Kennzeichen unterwegs! Außerdem läuft er nun als PKW 9-Sitzer.

    Leider ist damit nun das alte DIN-Kennzeichen verloren gegangen. Schade, es sah besser aus, als das neue Euro-Ding. Aber die Vorteile des H überwiegen klar.

    Damit ist erstmal ein gewisser Abschluss des Projekts erreicht. Dennoch: Das permanente Beobachten und ausbessern kleiner Roststellen, aufarbeiten technischer Komponenten usw. bleibt natürlich.

  • Brummen ab 100 Km/H ...

    • T993
    • 21. März 2017 um 12:24

    Klingt ein wenig nach einer Unwucht in der Kardanwelle (Gummimitnehmer usw.) oder nach einem Differential, dass nach neuen Lagern schreit.

    Zitat von Chello87

    Werkstatt ist keine Option bei dem alter

    Was Du damit sagen willst, erschließt sich mir nun allerdings überhaupt nicht. Auch ein „altes“ Auto kostet Geld. Es braucht sogar noch mehr Pflege und Aufmerksamkeit, als ein Neues.
    Wartungs- und Instandhaltungskosten stehen in keinerlei Zusammenhang mit dem Fahrzeugalter oder –wert!

  • 150km = 6Liter....???

    • T993
    • 21. März 2017 um 08:32

    Vier Liter auf 100km? Wie hast´n das gemacht? Landstraße mit 100km/h?

    Ich fahre meinen 190E jetzt mit knapp über 8Litern, weil ich ihn viel rollen lassen kann. Früher auf Kurzstrecke (2,2km bis zum Bahnhof) hat er immer um die elf genommen.

  • M102 Geräuschidentifikation gesucht

    • T993
    • 20. März 2017 um 15:34
    Zitat von Brummi

    Moin,

    :ironie: versuch´s mal! Einen dauerhafteren Korosionsschutz in allen Ecken bekommst du so nie wieder!

    Also :dagegen: !

    Gruß Bianca

    Doch. Geht.
    Allerdings wirklich nur mit kleiner Drehzahl. Und selbstverständlich nicht ganz ohne Kollateralschäden.
    Du musst auf der Krümmerseite Pappstückchen zwischen Ventilfeder und Kante des Kopfs stellen, sonst spritzt dir dort das Öl raus.
    Habe ich selbst schon gemacht, sieht auch sehr hübsch aus, vor allem die kleinen "Spritzer", die aus den Hydros oben rauskommen.

    Einmal Motorraum durchwischen ist hinterher trotzdem fällig.

  • Marvins Roter ... 2012 – 2020

    • T993
    • 20. März 2017 um 08:25

    Bei meinem Vater steht ein vielfach gelochtes Winkeleisen auf der Werkbank (festgeschraubt), in welches mittels einer 6er Schraube auf unterschiedlichen Höhen ein ebenfalls gelochtes Flacheisen eingehangen werden kann (Schraube ist dann das Scharnier). An das Flacheisen wiederum wird ebenfalls mit einer reingesteckten 6er Schraube das eigentliche Werkzeug zum hinunterdrücken der Ventilfederteller eingehangen. Das Flacheisen ist der Hebel.

    In den Brennraum wird ein passender Holzkeil eingelegt.

    Dateien

    Unbenannt.png 18,49 kB – 0 Downloads
  • Roy formally known as "alter Mann" & Black Beauty

    • T993
    • 19. März 2017 um 21:10

    Finde die Felgen auch total chic. Habe sie ja auf meinem schwarzen auch drauf - also sie sind da seit 1988 drauf, genaugenommen.
    Allerdings bei mir vorn mit 205/55 und hinten mit 225/50R15, was auf 7x15 mit ET23 reichlich brutal aussieht. Dafür sind bei meinem auch die Radläufe echt krass gezogen. Sieht im Winter mit den 185ern auf ET49 (Serien-Stahlfelge) richtig Panne aus, dadurch.

  • stottern nach Warmstart

    • T993
    • 16. März 2017 um 15:01

    Oft sind die LMM-Potis bei sowas die Ursache. Vor allem dann, wenn das Problem wie vom Erdboden verschluckt ist, sobald die Lambdasonde wieder betriebsbereit ist.

    Ansonsten Temperaturgeber. Hast´de mal Blinkcode ausgelesen?

  • Schlachter oder Schweißer?

    • T993
    • 16. März 2017 um 10:00

    Naja, das Auto ist 34 Jahre alt. Ist doch nix wildes, wegen so ein paar Schwellern/WHA´s. Instandsetzen (lassen), Hohlraumkonservierung machen und bei der Gelegenheit gleich mal eine grundlegende Rostvorsorge im Unterbodenbereich durchführen. Klar gehen dabei mal 2000€ drauf, aber das ist eben so. Ansonsten kann ich einen Golf 4 empfehlen. Such dir eine gute Klempnerwerkstatt und gib denen das Auto mal 14 Tage.

  • Versicherung: Wie habt ihr das gelöst?

    • T993
    • 15. März 2017 um 12:03

    Derzeit bezahlen wir (meine Schwester und ich) uns dumm und dämlich bei der Mecklenburgischen. Habe die Daten grad mal bei der Itzehoer eingetippt und komme auf weniger als die Hälfte.

    Guter Tip!

    (Sorry, hatte die Mecklenburgische mit der Württembergischen verwechselt)

  • Roy formally known as "alter Mann" & Black Beauty

    • T993
    • 14. März 2017 um 12:24

    Eieiei....wenn man das so sieht...da bekomme ich ein richtig schlechtes Gewissen, wie ich mit meinem Schwarzen so rumfahre...ich habe ihn im Oktober das letzte mal gewaschen... [schnellweg]

    Immerhin: UNTER dem Dreck ist polierter und versiegelter Lack. Irgendwo tief vergraben...

  • W124 gerettet

    • T993
    • 13. März 2017 um 12:38

    Aber genau das ist ja das Problem: Die Leute verdienen zu viel Geld, Autos und alle anderen Güter sind viel zu billig.

    Ein Auto sollte ein Gegenstand sein, auf dass man mindestens 5 bis 10 Jahre spart, um sich eins kaufen zu können. Dann steigt auch die Wertschätzung für ein 10 oder 15 Jahre altes Auto wieder, und mit Recourcen wird schonender umgegangen.

    Ein Blick z.B. nach Kuba oder fünfundzwanzig Jahre zurück auf die dunkle Seite des Zauns, zeigt, wie das geht.

    Problem an der Sache: Der Markt ist weltweit übervoll, sowas funktioniert nur mit Abschottung und eisernen Vorhängen - und damit eben wieder überhaupt nicht - denn die Leute einzusperren geht nunmal gar nicht.

  • W124 gerettet

    • T993
    • 12. März 2017 um 21:35

    Sehr gut.

    Unser Maschinenelemente-Prof hat mal gesagt, dass es mit der Welt zwangläufig zuende gehen muss, wenn wir am einzigen Gut sparen, dass wir unendlich zur Verfügung haben und ständig vorhanden ist: Die menschliche Arbeitskraft.
    Ein weiser Mann, wie ich finde.

    In D wäre das Auto 100pro auf den Schrott gegangen, wenn nur die Motorhaube verbeutl gewesen wäre. Und außerdem darf man an den Längsträgern ja gar nicht....was da alles passieren kann....und so weiter und so fort. :rolleyes:

    Daumen hoch dafür, dass nicht alle so bekloppt sind, wie die (99%)Mehrheit der Deutschen. Gute Arbeit. Muss man erstmal machen, sowas. :thumbup:


    ..und was die Sache mit dem Unfallverursacher angeht...NORMALERWEISE sollte man aus sowas lernen. Mir passieren ofters mal Situationen, die mir - ohne dass was passiert wäre - im Nachhinein unnütz gefährlich vorkommen.
    Ich bin stets bemüht, sowas dann auch das nächste mal zu unterlassen bzw. besser abzusichern/einzuschätzen. Bis her habe ich auf die Art keinen Unfall verursacht, in den fast sechs Jahren, die ich nun am motorisierten Verkehr teilnehmen darf.

    Ich bin nicht der Meinung, dass die Motorleistung eine große Rolle spielt. Mit Autos mit wenig Leistung riskiert man grade außerorts mal was mehr, um möglichst nicht vom Gas zu gehen (grade berghoch), mit Autos mit viel Leistung ist man schnell mal zu schnell.
    Letztendlich kann man aber auch mit 18PS im Trabant 500 echt böse Unfälle bauen, wenn das Gespür für Gefahren fehlt.

  • Marvins Roter ... 2012 – 2020

    • T993
    • 6. März 2017 um 14:06

    Ich habe mittlerweile drei M102-Kodis gemacht, eigentlich ist nichts dazu.Als Auszieher für die Bolzen tut es übrigens auch eine lange 12er (?) Viertelzollnuss und eine Lange Schraube M6 samt Mutter und dicker Unterlegscheibe.Ventilschaftdichtungen würde ich nach 2x oder 3x Jahren auf jeden Fall mit tauschen (lassen), die Hydros nur bei Bedarf, zumal die nach Abnahme des Ventildeckels auch andermal ratz-batz gewechselt sind. Planen nach Bedarf.Wichtig ist aber, dass man sauber und ordentlich arbeitet und nicht pfuscht. Ich würde auch nicht zu lange warten: Das Abgas macht das Kühlwasser aggressiv (Korrosion) und der ständige hohe Druck führt zu undicht werdenden Kühlern.

  • Zerstörungsfreie Demontage von Vormopf Zierleisten

    • T993
    • 9. Februar 2017 um 09:45

    Hinten an der Seitenwand? Ich glaube, da kommen bei der oberen Leiste die Clipse auch zuerst an die Seitenwand, beim VorMopf.

  • Zerstörungsfreie Demontage von Vormopf Zierleisten

    • T993
    • 8. Februar 2017 um 23:05

    Beim VorMopf kommen die Clipse der oberen Leiste an die Leiste. Sind allerdings weniger Clipse als eine Art Haken zum Einhängen.

    Bei den unteren Leisten an der Türunterkante kommt der Clips an die Tür, Ausnahme ist der jeweils hinterste, in den die Schraube reinkommt - der hängt fest in der Leiste.

    Beim Mopf montiere ich die oberen Clipse immer an der Tür und Clipse das Sacco-Brett dann ein. Unten gibt es am Sacco ein Clipsober- und unterteil, das Unterteil kommt an die Tür,d das Oberteil an´s Sacco.

  • Elektrik-Leitungen unter der Rücksitzbank

    • T993
    • 8. Januar 2017 um 20:17

    Um mal zum Thema zurückzukommen:
    Ich würde das nicht tun.
    Mag sein, das Du da eine geeignete Leitung findest, die wird aber (zumindest theorethsich) immer zu dünn sein. Sobald sich irgendwas "Verstärker" nennt, braucht es ja (angeblich) immer gleich gefühlte 100mm² Stippen...

    Bei mir hängt der Verstärker (Panasonic Verstärker aus den späten 80ern mit 2x60W) mit an der "Radio-15" (geschaltetes Plus für das Radio) und wohnt genau an der Stelle, die Du auch anstrebst. Das Kabel, dass original das Radio versorgt, ist auch recht dünn und auch entsprechend abgesichert - es funktioniert trotzdem, und ich weiß, dass der Verstärker keinen Saft hat, wenn das Radio keinen hat. Ich will nicht, dass mir ein hängendes "Relais" im Verstärker den Benz anzündet...

    Was ich aber nicht machen würde, ist den Verstärker irgendwo mit dranzuhängen, wo er thematisch überhaupt nicht dazupasst.
    Im Beifahrerfußraum gibt es eine Klemmleiste mit Dauerplus für die SA´s, da kannst Du dich anklemmen, wenn der Verstärker nicht zu "dick" ist.
    Oder Du gehst wie ich an´s Radio-Zündungsplus.
    Oder Du hörst auf die HIFI-Jungs und ziehst ein 50mm² Kabel mit vergoldeter Litze direkt von der Batterie.

  • Stickoxide NOx bei OM60x

    • T993
    • 8. Januar 2017 um 13:21

    Naja, wenn man Fahrzeugtechnik studiert (wie ich) bekommt man dann in den höheren Semestern auch gelgentlich mal was über die tatsächlichen Zusammenhänge erzählt - die Politik ist davon ja teilweise sehr weit entfernt...

    Grundsätzlich kann man wohl zwischen folgenden "Schadstoffen" im Abgas unterscheiden:

    -CO2
    meineserachtens völlig überbewertet, ungiftig und natürlicher Bestandteil unserer Atemluft, einzig die Sache mit dem Treibhauseffekt, direkter Zusammenhang mit dem Kraftstoffverbrauch: Doppelter Kraftstoffverbrauch, doppelter CO2-Ausstoß. Ein kg Diesel erzeugt mehr CO2 als ein kg Benzin.
    -CO
    Saugefährlich weil man dran erstickt, ohne es zu merken. Bei Autos mit G-Kat kaum ein Thema, mehr ein Problem bei Vergasermotoren und Zwotaktern.

    -NOx - was wiederum aus NO und NO2 besteht
    Der wohl mit Abstand interessanteste Vertreter. Zwar ist der Anteil im Abgas verschwindent gering, aber es ist hochgiftig und erregt allen Tod und Teufel, bis hin zu Erbgutveränderungen. Je höher die Verbrennungsdrücke- und Temperaturen, desto mehr wird davon produziert. Allerdings steigt druch diese Bedingungen auch der Wirkungsgrad des Motors (weniger Verbauch, CO2).
    So kommt es, dass der Benziner (Saugmotor) mehr verbaucht aber so gut wie kein NOx produziert, der Saugdiesel schon einiges an NOx ausstößt (aber eben auch weniger verbaucht) und moderne Turbodiesel richtige NOx-Produzenten sind.

    Besonders interessant: In der bisherigen Regelung redet niemand darüber, dass NO und NO2 keineswegs gleichgefährlich sind. NO2 ist nochmal viel kritischer.
    Alle Diesel-Oxikats neigen aber dazu, aus NO NO2 zu machen, was den Grenzwert nicht beeinflusst, aber die Gesundheitsgefahr erheblich ansteigen lässt.

    Die Harnstoff-Geschichte sowie die Abgasrückführung wirken hauptsächlich dem entgegen.

    -Feinstaub/Ruß

    Ruß ist normalerweise unkritisch, allerdings lagern sich daran krebserregende Kohlenwasserstoffe an.
    Feinstaub ist eher problematisch wegen der Parikelgröße. Je kleiner, desto schlimmer.
    Und auch hier gillt: Je moderner und "besser" der Motor und die Abgasnachbehandlung, desto weniger Partikelmasse wird es, aber desto feiner werden die Partikel...

    -Schwefeloxiode

    Schlicht eine Frage des verwendeten Kraftstoffs. Während hier in D "schwefelfreie" Kraftstoffe (entsprechend teuer) verkauft werden müssen (max 0,005% Schwefel) fahren Schiffe mit Schweröl mit locker 5% Schwefel....aber die fahren ja in einer anderen Umwelt...

    -unverbrannte Kohlenwasserstoffe

    Krebserregend. Mit gutem Motormanagement aber sehr geringe Mengen im Abgas.


    Viele der Größen verhalten sich ganz klar gegensätzlich. Mit Abgasnachbehandlung kann man viel tun, aber bei einem PKW, der in vielen Fällen kaum auf Betriebstemperatur kommt, ist das auch nur Augenauswischerei.

    Das mal schnell aus dem Hut zusammengeschrieben...bin grad zu faul, meinen Hefer rauszusuchen.

  • Täglicher Irrsinn auf den Strassen !?!

    • T993
    • 28. Dezember 2016 um 15:11

    Auch wenn ich, wie schon geschrieben, meist einer der langsamsten auf der Bahn bin, habe ich doch immer im Kopf, dass es Leute gibt, die das Doppelte meiner Reisegeschwindigkeit anstreben und auch fahren. Auch wenn ich Sprit sparen will ist doch das Rechtsfahrgebot einzuhalten. Und da hapert es gewaltig.

    Ich bin ja der Ansicht, dass das rechts Überholen nicht bestraft werden sollte, sondern das rechts überholt werden. Denn wer sich an das Rechtsfahrgebot hält, der kann überhaupt nicht rechts überholt werden.
    Ich habe mich mit´m Weißen bisher ein einziges Mal rechts überholen lassen - da habe ich mal kurz getrieft, weil der, den ich überholte von der Mitte nach rechts fuhr und so die Spur rechts neben mir auf einmal frei war.
    Ansonsten ist rechts neben mir einfach niemals Platz, der es rein physikalisch erlauben würde, mich rechts zu überholen.

  • Täglicher Irrsinn auf den Strassen !?!

    • T993
    • 28. Dezember 2016 um 09:51

    Dadruch, dass ich wenn ich Autobahn fahre, meist mit dem Weißen (Transporter) fahre, betrifft mich alles hier geschilderte im besonderen Maße. Auf normalen Autobahnen komme ich im Schnitt auf eine Reisegeschwindigkeit von 110 (zumindest entfernt sich mit dieser Tempomateinstellung der Audi auf längeren Strecken nur zeitweilig nach vorn oder hinten und kommt immer wieder mal vorbei). Allerdings tanzt meine Geschwidigkeit natürlich stark - und vom Gas gehen mag man insbesondere Bergauf überhaupt nicht gern. Wenn ich einmal hinter´m LKW vom Gas gegangen bin, wird der Überholvorgang später dann "Stunden" dauern, bis der weiße Riese wieder auf Trab ist.

    Ich muss ehrlich sagen, dass mir die 130-Fahrer gelegentlich etwas Leid tun, aber ich an der Stelle gelegentlich fahre wie die LKW-Fahrer auch. Blinker an, raus (wenn gefahrlos möglich, dass interessiert die LKW-Jungs ja gelegentlich nicht so sehr), fertig. Aber wenn ich könnte, würde ich dabei auch 130 fahren - geht aber nunmal nicht - zumindest nicht in der Ebene.

    Es kommt aber recht häufig vor, dass mich einfach niemand rauslässt - oftmals hat das dann der Matthias im Audi geklärt und mir eine Lücke versorgt.

    Nun mach´das gleiche mal bei den Tschechen. Pfingstmontag, in CZ kein Feiertag, 15 Uhr auf der Heimreise durch Prag. Jedes Jahr wieder. Stadtautobahn knackevoll, eigentlich für alle 100, die Tschechen fahren 120...130, ich will mich als Ausländer benehmen und fahre 100, die LKW aber naütürlich nur 80...90. Folge: Es gibt keine Spur für mich. Ich klemme mich also auf die LKW-Spur und laufe regelmäßig jemandem auf. Wenn mein Sicherheitsabstand schon unterschritten ist, nach vorn, machen ich den Blinker an. Schlagartig ist links eine Lücke da und ich kann überholen. Und weil das so schön funktioniert, springe ich auch in jede noch so kleine Lücke nach rechts rüber und lasse links 5...10Autos vorbei. Blinker an - wieder rüber. Klappt immer! Eigentlich muss man nichtmal in den Spiegel guggen, ob da eine Lücke ist, da kann man sich drauf verlassen.
    Letztes Jahr wurde ich einmal geklemmt und musste hinter´m LKW vom Gas: Ein Deutscher Opa im Golf Plus. Mitten in Prag mein einziges Problem. :cursing:


    Aber gut, ich mag die Tschechen sowieso. Und ich mag die Tschechischen Straßen. Weil man da eine mit 70 begrenzte Kurve bei Nässe nur mit einem wirklich guten Auto mit 70 durchfahren sollte. In D würde da eine 40 stehen. Auf die Art nimmt man die Schilder auch viel ernster.

  • ESSHD putt - aber was und was machen?

    • T993
    • 21. Dezember 2016 um 12:31

    Nimm nichts zu harziges/schmieriges/klebriges für das Dach!

    Ich bin dazu übergegangen, das Dach nur noch mit Silikonöl zu schmieren. Fängt nicht so viel Deck.

190er / C-Klasse Treffen

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