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Beiträge von T993

  • Suche 190er im sehr guten Zustand

    • T993
    • 26. November 2012 um 16:14

    Dass der 190er sehr flach ist, ist mir auch schon häufiger aufgefallen.
    Zum Beispiel, wenn man an der Ampel steht, und von dem Auto neben einem den Bereich zwischen Türklinke und Fensterunterkante genau in Augenhöhe hat. Oder wenn man das Auto auf dem Kauflandparkplatz stehen hat, und sucht.... Deshalb gehe ich gern mit unserem Bremer einkaufen ^^
    Auch ein Klassenkamerad war sehr entetzt darüber, dass sein "Supersportler" Golf 5 GTI gefühlte 20 cm höher ist, als mein Mutti-190er... [gruebel]
    Nichts gegen den Golf, aber in Puncto flaches, spotliches Design gewinnt jeden Tag aufs neue der 190er... [yo]

    Aber Rücken...hmmmm...
    Mein Großonkel ist 1940 geboren und fährt 190er. In seinem Peugeot brauchte er einen orthodädischen Sitz, und zwar schon Ende der 90er Jahre. Nachdem dieser und das Auto ringsrum in Prag geklaut worden, hat er sich auf Anraten meines Vaters einen 190er gekauft, mit dem er seit über 10 Jahren und 150.000km mit originalem Sitz ohne Beschwerden fährt.
    So Körperunfreundlich ist der 190er nicht. [klatsch]

  • Nun Offiziel: Gebe meinen 190D "Sportline" ab

    • T993
    • 25. November 2012 um 20:46

    Schön.
    Selbst behalten ist immer das Beste. [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [klatsch] [Tanz] [Tanz] [Tanz] [Tanz] [Tanz] [Tanz] [Tanz] [Tanz] [Zuprosten]

  • Marvins Roter ... 2012 – 2020

    • T993
    • 25. November 2012 um 20:45

    Unbedingt gut heizen!!!!
    Wenn es kalt ist, gehen gleich doppelt so viele Clipe kaputt, musste ich auch selbst feststellen.... [wallbasch]

  • Einer bleibt nicht gern allein - mein Neuzugang...

    • T993
    • 25. November 2012 um 20:42

    Tja, auch dort scheiden sich die Geister. Chemie ist wundersam.
    Meine Theorie zu dem Thema:
    -Rostumwander von Würth (wo Rost ist)
    -Kwasny Rostschutzgrundierung rotbraun (nehme ich auch in die Dopplungen vorm Schweißen, daher weiß ich, dass das Zeug nicht nur aus Wasser besteht. Verbrennt zu gelblicher, fester, scheinbar metallhaldiger Asche. Und riecht bei der Verarbeitung wunderbar intensiv nach Lösemitteln. (Das sollte ich hier gar nicht schreiben...morgen gibt es das Zeug nicht mehr, weil es das Umwelt-sonstewas-Amt entdeckt hat.... [1hammer] )
    -2-K-Chassislack, glänzend. Deckt prima, hält den Schmutz nicht. Und man sieht, wenn es wieder rostet.
    -Stopfen mit Wachs oder Fett einsetzen (Ich verwende Elaskon K60ML verdünnt mit Graphitlösung von Karipol, ist aber beides seit 20 Jahren nicht mehr lieferbar...wobei...Elaskon gibt es noch, aber 60ML nicht mehr, war doch schon kurz vor der Wende das 2000er der letze Schrei...)

    Man kann aber auch mit Karosseriedichtmasse gepinselt arbeiten. Hat meiner Meinung nach aber den nachteil, dass es, genau wie der original UBS unterrosten kann, unerkannt.

    Mein aktuelles Projekt, der B1000, hat, da es eine Ersatzkarosse ist, noch nie Unterbodenschutz gehabt, nur gaaaaaaanz dünne schwarze Farbe. Überall kleine Rostpickel auf dem Unterboden, aber nichts ernstes. Nennenswerten Rost nur an den ebenfalls unversiegelten Blechdopplungen im Spitzbereich der Räder und aus den unversiegelten Hohlräumen (nichtmal Grundierung...) heraus. Aber Stopfen in den Schwellern hat er auch. Hier ist auch nur wenig Rost, keine nenneswerte Zerstörung.
    Was ich damit sagen will:
    Nahtversiegelung mit weichem Material ja, unbedingt, flächenhafte Anwendung nein, danke. Der UBS ist beim 190er der Grund für das Stopfen- und Stehbolzenrostproblem.

    Langsam können wir den Threat umbennen in "Rostschutz am 190er", oder so....

  • Einer bleibt nicht gern allein - mein Neuzugang...

    • T993
    • 25. November 2012 um 20:22

    Gut, an dieser Stelle scheiden sich unsere Geister. Das ist aber nicht allzu schlimm.
    Denn beide Mehtoden führen zum Ziel. Deine hat den Vorteil, dass es a) weniger Arbeit ist udn b) mehr Originalsubstanz- und optik erhalten bleibt. Der Nachteil ist allerdings, dass man spätestens nach einem Jahr erneut untersuchen muss, um zu verhindern, dass man zu spät kommt. Und ich persönlich hätte keine Lust, jedes Jahr die Saccos abzubauen, weil wieder ein Stopfen in den kritischen Bereich kommt.
    Da ich gewöhnlich mit dünn aufgetragenem Chassislack arbeite bilde ich mir ein, dass man es dort schneller sieht, wenn es rostet, und vor allem, dass man das Zeug wieder abbekommt, wenn man die Schwellerverkleidung nur leicht runterzieht. Vllt geht das mit dem originalen UBS auch, aber ich denke eher nicht.
    Wie gesagt: ist Glaubensfrage. Ich behandel, wenn ich einmal dabei bin, alle Stopfen in Serie und habe alle genaustens inspiziert.
    Und ich habe auf diese Art und Weise schon mittlerweile fünf Autos auseinandergenommen (die vier meiner (etfernten) Familie und den Spender). Dabei habe ich pro Auto maximal ein Viertel rostfreie Stopfen vorfinden dürfen...
    Was auch immer man macht, ist eigentlich egal - nur machen muss man was, und zwar nicht zuschmieren, sondern gegebenenfalls öffnen.

  • Einer bleibt nicht gern allein - mein Neuzugang...

    • T993
    • 25. November 2012 um 18:19

    Aber dem Versiegeln der neuralgischen Stellen am Unterboden sollte ein entfernen des originalen UBS vorangehen. Denn wenn schon Rost (wenn auch nur in Kleinstmengen) drunter ist, kann man das Loch, durch das die Feuchtigkeit da hin gekommen ist, mit einer geringen Wahrscheinlichkeit 100Pro verschließen. Und dazu kommt noch, dass die vorhandene Restfeuchtigkeit zu weiterm Rosten fühtr, wodurch auch die neue Schicht wieder aufbricht.

    Das Demontieren der Saccos ist echt kein Ding. Klingt schlimmer als es ist und ist auch ohne Bühne gut machbar. Wenn Du einen Akkuschrauber mit 8er Nuss und Kreuzschlitzbit besitzt, dann ist das Ganze in einer halben Stunde über die Bühne gegangen. Die Demontage dauert vllt. doppelt so lage, mehr auch nicht. TrauDich! Eine Firma macht es kein Stück besser, als Du es auch kannst. Gerade solche Gedultsaufgaben wie Rostbekämpfung. [yo]

  • Nun Offiziel: Gebe meinen 190D "Sportline" ab

    • T993
    • 25. November 2012 um 18:07

    Isser schon in Afrika? [heul] [wow] [wallbasch]

  • Einer bleibt nicht gern allein - mein Neuzugang...

    • T993
    • 25. November 2012 um 12:21

    Konservieren musst du bestenfalls die Hohlräume. Den Unterboden mit irgendwas vollzusprühen oder -pinseln bringt überhaupt nichts, außer dass Du den Mist nicht mehr siehst. Ich kenne nun mittlereweile einige rostende 190er. Daher empfehle ich Dir: Mach Dir die Arbeit: bau die Saccos und Schwellerverkleidungen ab, nimm die vorderen Kotis ab und ziehe alle Stopfen im Utnerbodenbereich, und wenn sie noch so rostfrei aussehen und entferne im umkreis von mindestens 1cm den Unterbodenschutz. Bringe dort nach Verarztung des vorhandenen Rosts Farbe auf (nicht zu dick, aber dicht) und setze die Stopfen mit Wachs oder Fett wieder ein. Gleiches gillt für die WHAs und die Stifte der Radhausschalen vorn. Kotflügel musst Du abnehmen, weil Du sonst an die zu 90Prozent rostende A-Säule nicht rankommst.
    Alles andere ist Brotlos. Der 1.8er meiner Tante wurde beim Vorbesitzer auch mit Unterbodenschutz versehen, gebracht hat es überhaupt nichts, außer dass der Mist bei der Rostbekämpfung beim Entfernen des UBS mit der Flexdrahtbürste rumschmierte.
    Dabei ist es auch völlig wurscht, ob es nun Bitumen, Wachs oder sonstewas ist, was da draufgemacht wird.
    Erst wenn Du alles geöffnet hast, würde ich ihn zum Klempner schaffen oder hohlen lassen. Wirklich, glaubmir. Nur selber machen bringt was. Keine Firma kann so viel Zeit in so ein altes Auto investieren, wie dafür nötig ist. Es sind nur zwei Nachmittage, aber auch die musst Du einer Firma erstmal bezahlen. [wow]

    Letztendlich ist es Dein Auto und deine Entscheidung, was Du machst. Aber glaubmir: Alle anderen Maßnahmen, außer ihn in einem Raum mit 0% Luftfeuchtigkeit einzumotten bringen nichts oder sind gar kontroproduktiv.

  • Marvins Roter ... 2012 – 2020

    • T993
    • 24. November 2012 um 23:35

    Jetzt weiß ich was Du meinst. Die Manschette.
    Ja, die wird an der Luftdusche eingehangen. Ich habe sie immer zuerst rechts eingehangen und dann die Luftdusche rangeklappt und irgendwie (glaube durch das Loch des KI) konnte man sie fertig draufziehen.
    Das Temperaturproblem ist allerdings bei den Plasteteilen wirklich zu beachten.

    Siliconspray...naja. Damit fluscht es zwar gut rein, aber genauso schnell wieder runter. Paar mal bei dirversen Sachen probiert, bald wahnsinnig geworden, für blöd befunden. So war mein Wertegang. [1hammer]

  • Grüsse von Zimmi aus Südbaden

    • T993
    • 24. November 2012 um 20:14

    Glückwunsch!

    Egal was Du machst mit den Türpappen: Hebdie alten auf, falls Du sie asustauschst. Wenn Du keine Lust hast, sie aufzuheben oder keinen Platz, nehme ich sie auch gern. Man weiß nie, was Dein berufszweig in den nächsten 20 Jahren noch so dazulernt. Und genauso wenig, wie der Verfügbarkeit halbwegs vernünftiger Pappen bis da hin ist. Also: Weggeschmissen ist immer alles schnell. Aufheben ist die Kunst!

    Viel Spaß mit deinem neuen Schätzchen.

  • Marvins Roter ... 2012 – 2020

    • T993
    • 24. November 2012 um 20:07

    Das mit dem Gummilappen müsstest Du mal präzisieren. [gruebel]

  • Marvins Roter ... 2012 – 2020

    • T993
    • 24. November 2012 um 19:58

    Wenn Du dich so lange gedulden kannst, mach ich es dir in Stuttgart. Amaturenbrett ausbauen bringe ich mittlerweile. Und Luftdusche Ausbauen gehört dazu. Ich hätte damit kein Problem. [yo]

  • Einer bleibt nicht gern allein - mein Neuzugang...

    • T993
    • 24. November 2012 um 19:45

    Zum Rost:
    Tja, ich musste meinen auch an solchen Stellen schweißen. Das ging doch bestimmt von so einem Haltestift für die Radhausschale aus, oder?
    Ist kein großer Akt. Schön vorbereiten (Frei machen, Kühlwasserbehälter raus, am besten gleich den Koti ab und zum Schweißer schaffen. Ist machbar, nur ein einzelnes Blech (oder maximal zwei, irgendwo dort ist glaube auch ein Blech aufgedoppelt), sollte also bezahlbar sein. Trotzdem: Kontrolliere bevor Du ihn hinschaffst, dass alle anderen Stifte rostfrei sind...wird wohl nicht der Fall sein, wie bei 99,9995 aller 190er auch.

    Glückwunsch zum Neuerwerb.

  • einen der ersten 190E

    • T993
    • 23. November 2012 um 12:27

    Achtung: Die Türen der alten Baujahre sind an vielen Stellen anders als spätere. (Ab 86 oder sogar schon eher.) Die Kabeldurchführungen sind anders. Auch im Bereich des Schlosses gibt es gravierende Unterschiede. Das weiß ich, weil in meinem eine Fahrertür eines 83ers ist. Da hat mein Vater seinerzeit einiges anpassen müssen, und so richtig passts nochimmer nicht alles.

  • 190E 2.0| Projekt beendet. es hat keinen Sinn

    • T993
    • 22. November 2012 um 22:37

    Ist das dein Ernst? Nach all der Arbeit?
    Also ja, von Fertig war das noch weit entfernt, aber es war ja schon verdammt viel gemacht. [heul]

  • einen der ersten 190E

    • T993
    • 22. November 2012 um 22:31

    Der hat sogar noch 14 Zoll, oder? Das ist das absolute. [klatsch] 14Zoll-190er sind ja tierisch selten. [god]

  • Mein Schwarzer 190E...Instandhaltung

    • T993
    • 19. November 2012 um 21:31

    Der zwischenzeitlich auftetende extrem schlechte Kaltstart inklusive nich vorhandener Gasannahme ist gefunden und behoben: Kabel vom Temp-Fühler für die KE gebrochen.... [cussig].
    Suche nach kleineren Schüttelein nach später vertagt.

    Neulich stand meiner nun das erste mal im kalten (minus zwei drei Grad) draußen, und ich bin so kalt losgefahren. Dabei fiel mir auf, dass das Kupplungspedal kaum mehr wieder hochkam. Klarer Fall: Kupplungshydaulikbrühe muss Gelee sein. Ich hatte ohnhin schon beim Motor- und Getriebeeibau vor, sie zu tauschen, habs aber vergessen...
    Also am Samstag frisch ans Werk. Heraus kam Kohlrabenschwarze Brühe mit einer konsistenz wie frischer Bitumen-Unterbodenschutz... [1hammer] Habe insgesamt einen Liter neue Bremsflüssigkeit duchgejagt, bis das sauber war.... [wallbasch]
    Jetzt ist die Kupplung eine Sänfte.... [band]

    Nun musste ich aber mal vernünftig sein. Kurzum: Am 8.12 mit Sommerrädern, das wird nix. Also Winterräder drauf. Stahl mit Radkappe, 185/65R15 6x15 ET49. Wenn man das mit der Sommerbereifung 225/50R15 auf 7x15 ET 23 vergleicht, stellt man fest, dass nun satte 46mm mehr Luft zwischen Radhaus und Reifen sind. Also eine Hand breit. Sieht schon verrückt aus... [Bekloppt]

  • Kaufberatung: Vergleich 1.8 und 2.0

    • T993
    • 19. November 2012 um 19:43

    Wenn Du an deinem potenziellen Faforiten Rost suchtst (den du zu 100 Prozent finden wirst) und ihn hoffentlich hinterher an den betreffenden stellen möglichst zeitnah behandeln willst, hier eine kleine Liste der Roststellen:
    (siehe meine Signatur)

  • Kann mir jedemand was von Koblenz mit nach Stuttgart bringen

    • T993
    • 18. November 2012 um 22:54

    hmmmm...
    Danke für das Angebot.

  • So ... mal wieder einen Ami gekauft ! Was passiert mit ??

    • T993
    • 18. November 2012 um 20:45

    Gerade solche Fahrzeuge mit einer so interessanten Geschichte, wie dieser, finde ich erhaltenswert. Und zwar so, wie sie sind. [klatsch]
    Wenn wir alle Autos mit vielen Sonderausstattungen und Besonderheiten schlachten, weil die Teile gesucht sind, bleiben am Ende nur noch Autos übrig, in die aller möglicher Senf zusammengetragen und eingebaut wurde. Das wäre doch traurig. [heul]

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