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Beiträge von Petrolferrari

  • Auto einmotten

    • Petrolferrari
    • 20. Oktober 2008 um 08:18

    Thomas, ich bin Jungeselle, da habe ich nur 4 Bettlaken [wow] [lach] . Und wenn ich davon welche über`s Auto verteile, muss ich ja im Schlafsack übernachten. Also habe ich mir gedacht, kaufst du dem Auto einen Schlafsack und pennst weiter im Bett. [yo]

    Alex, keine Sorge, ich habe ihm noch ein Schlaflied gesungen. Als dann die Lämpchen in den Scheinwerfern nur noch glimmten, habe ich mich diskret zurückgezogen und leise das Tor geschlossen. Hoffe mit der Untersetzaktion wecke ich es nicht wieder auf.... [lach]

  • ein motor vom w124 in ein 190

    • Petrolferrari
    • 19. Oktober 2008 um 20:35

    Wenn's eine 2.6er-Karosse ist, dann fällt der Motor fast rein.

    Für alles Andere, versuch mal den Benutzer Heffer per PN zu erreichen. Der hat das schon gemacht.

  • ein motor vom w124 in ein 190

    • Petrolferrari
    • 19. Oktober 2008 um 16:51

    Meinst du in deinen 190D? Nicht ohne weiteres.

  • Auto einmotten

    • Petrolferrari
    • 19. Oktober 2008 um 16:13
    Zitat von "Alex"

    Welchen Pyjama hast du dir denn gekauft?

    Den Sateng (Satin). Ist zwar 172 Euro teuer, aber ist ja auch für die Ewigkeit. Aktuell gibts 10%.

    Platten aus Styrodur habe ich auch angefertigt, aber die Garage ist so knapp, da werde ich die Platten mit dem Heber untersetzen müssen. Hatte da am Samstag keinen Nerv mehr drauf.

  • Auto einmotten

    • Petrolferrari
    • 19. Oktober 2008 um 11:52

    Die Dichtungen habe ich gestern noch mit Hausmittelchen gepflegt und wech isser.

    Danke noch mal an die Firma J.F.Stanley, die mir kostenlos zum Auto-Pyjama einen Top-Protector nachgeliefert haben. Das Teil passt wie angegossen und schaut nicht mal schlecht aus. Die Plastiktüten bekommst du auch bei J.F.Stanley. Ich denke, es ist eher was für hochpreisige Oldtimer.

  • Mein Baby läuft zu fett.... Wieso??

    • Petrolferrari
    • 19. Oktober 2008 um 11:32

    Das Übliche schon kontrolliert?

    - Zündkerzen?
    - Kabel?
    - Verteilerkappe/Finger?

    Ansonsten kann es Verschleiss der KE sein, einTemperatursensor, Unterdruckleitungen. Man kann sie nachstellen, aber keine Arbeit für Laien. Erst durchmessen und durchprüfen, dann Teilebedarf ermitteln und einstellen lassen.

  • Teile-Nr. für Radkappen

    • Petrolferrari
    • 19. Oktober 2008 um 09:43
    Zitat von "paul paulsen"


    . Noch Fragen .... [klatsch][lach]

    Joa, fährst du noch, oder schiebst du schon? Also, meinen 2 Liter habe ich noch nicht unter 8,5 Liter Verbrauch bekommen. Liegt wahrscheinlich an der schlechten Aerodynamik. Oder am süchtig machenden Auspuffsound, wenn man im Auto sitzt und Gas gibt. Ungefiltert quasi.

  • Umfrage: Wieviel darf dieser 11.92er Rosso kosten?????

    • Petrolferrari
    • 17. Oktober 2008 um 22:48

    Dann mal Gratulation zu dieser Pretiose.

    Am Besten, im Mai oder Juni eine Hohlraumversiegelung mit Mike Sanders Fett machen lassen, damit du noch lange was von dem Zustand hast. Dann mal an ein paar heissen Sommertagen nach draussen stellen, damit das Fett kriechen kann.

    Forum passt schon.

  • Auto einmotten

    • Petrolferrari
    • 17. Oktober 2008 um 14:00

    Da es für mich das erste Mal ist, dass ich ein Fahrzeug längere Zeit still setze, hier mal der Google-Treffer meiner Wahl:

    Zitat

    Text von oldieparts.de
    Oldtimer einmotten / überwintern
    Hier wollen wir Euch ein paar kleine Tipps geben, damit Ihr Euren geliebten Oldie auch nach der harten und manchmal zu langen Winterpause ordentlich wachgeküsst bekommt. Die Motorradfahrer unter Euch sollten die meisten Punkte schon kennen.

    Wagenwäsche / Trocknen
    Vor dem letzten Ritt in die Garage solltet Ihr Euer Schätzchen noch einmal in aller Ruhe wienern und putzen. Dazu die obligatorische Wäsche, abledern, etc. Ganz wichtig vor einer solchen Ruhepause ist, dass Ihr gerade die verborgenen Ritzen und Spalten vernünftig trocken bekommt. Im Sommer trocknen die meistens durch die hohen Temperaturen von selbst. Hierzu könnt Ihr auch gut einen Luftschlauch mit Düse nehmen, und damit die Feuchtigkeit wegblasen. Wichtig sind auch Ecken (z.B. unter der Motorhaube, hinter der Stoßstange, Bereich Scheibenwischergestänge, etc.), wo sich gerne feuchtes Laub von den letzten Herbstfahrten sammelt. Das auch am besten entfernen. Zu guter Letzt darf eine Lackpolitur und eine nachher aufgebrachte ordentliche Schicht Hartwachs nicht fehlen. Damit ist der Lack auch zusätzlich für die niedrigen Temperaturen geschützt.

    Innenreinigung
    Was außen gut ist, muss innen nicht schlecht sein. Daher sollte der Innenraum ebenfalls ordentlich gesäubert werden. Anschließend alle Materialien (Kunststoff, Leder, etc.) mit entsprechenden Pflegeprodukten behandeln.

    Dichtungen
    Alle Gummidichtungen (Türdichtungen, Verdeckdichtungen beim Cabrio, Schiebedach, etc.) solltet Ihr mit einem dafür vorgesehenen Silikonfett, Talkum oder Vaseline einschmieren, damit die Dichtungen schön geschmeidig bleiben und nicht über die lange Zeit festkleben.

    Abdeckfolie
    Nachdem Ihr nun den Wagen frisch geputzt und poliert in der Garage stehen habt, solltet Ihr darüber nachdenken, ob nicht eine Abdeckfolie (Auto-Pyjama) sinnvoll ist. Das kommt auf Eure Abstellmöglichkeit an. Achtet besonders darauf, ob irgendwelche gefiederten Kollegen dort nisten. Frisch polierter Lack ist immer eine hervorragende Zielscheibe für Vögel. Vogelkot ist meist so aggressiv, dass er - wenn er nicht kurzfristig entfernt wird - den Lack in dem Bereich extrem aufhellt oder gar zerstört. Dann ist es auch mit einer richtigen Politur nicht mehr getan. Ebenso sollte man darauf achten, wie dicht der Unterstellraum ist. Beim Kauf der Folie solltet Ihr darauf achten, das es keine 5 Euro PVC Folie aus dem Baumarkt ist. Es ist sehr wichtig, dass die Abdeckung aus einer Art atmungsaktivem Material besteht, idealer Weise innen aus Baumwolle oder Vlies, um den Lack nicht zu verkratzen. Atmungsaktiv daher, damit sich kein Schwitzwasser bilden kann. Sollte die Abdeckung über keinen eingenähten Gummizug verfügen, dann mittels Bänder an den eingenieteten Ösen oder den verknoteten Ecken fest am Fahrzeug befestigen, damit der Wind keine Chance hat.

    Reifendruck
    Zuerst einmal solltet Ihr den Reifendruck erhöhen. Die Empfehlungen liegen dabei zwischen 0,5 und 2 Bar über dem normalen Druck. Wenn der Oldie die ganze Zeit auf einer Stelle steht, kann sich der Reifen in der Walkzone (Auflagefläche Reifen auf der Fahrbahn) dauerhaft verformen, so dass man später im Extremfall einen ähnlichen Effekt bekommt wie bei Bremsplatten. Das führt dazu, dass der Reifen unfahrbar wird, also nur noch für die Gartenschaukel reicht. Dennoch sollte man auch bei erhöhtem Reifendruck den Oldie zumindest 1-2 mal je Monat ein paar Meter vor und zurück schieben, oder mittels Wagenheber die Räder an der Achse um 90° - 180° drehen, damit nicht immer der gleiche Punkt aufliegt. Eine gute Idee ist es den Wagen auf Styrodur zu stellen, dadurch vergrößert sich die Auflagefläche und die Reifen leiden weniger. Den Wagen aufzubocken ist nicht unbedingt zu empfehlen, denn dabei leiden die Fahrwerksgummis. Will man dieses trotzdem machen sollte man am besten geeignete Punkte an den Achsen oder Längs-/Querträgern suchen und Böcke mit ausreichender Standfläche besorgen. Diese sind bis 2 Tonnen Tragfähigkeit überall für relativ kleines Geld zu bekommen. Investiert die paar Euro und lasst die Mauersteine oder ähnliche Notlösungen in der Ecke.

    Batterie abklemmen
    Ganz wichtig ist es, die Batterie abzuklemmen. Da es gerade bei älteren Modellen häufig unerkannte Kriechstrom-Verbraucher gibt, solltet Ihr auf jeden Fall die Batterie komplett ausbauen. Es reicht nicht nur den Massepol abzuklemmen!!! Zusätzlich ist es sinnvoll, die Batterie in einen trockenen, warmen Raum zu stellen (evtl. Keller). Um eine Tiefenentladung zu verhindern, sollte die Batterie vorher noch einmal geladen werden. Wer eine seltene, oder vor allem sehr teure Batterie besitzt, kann über die Anschaffung eines speziellen Ladegerätes nachdenken. Diese Ladegeräte laden und entladen in regelmäßigen Abständen die Batterie. Das hält sie jung und frisch. Diese Ladegeräte sind mittlerweile für einen vernünftigen Preis erhältlich. Nicht vergessen: Vor dem Laden sollte man immer die Flüssigkeit prüfen und die Verschlusskäppchen abnehmen, sonst kann es zur Explosion der Batterie beim Laden kommen.

    Volltanken
    Sollte Euer Fahrzeug über einen Blechtank verfügen, muss auf jeden Fall vollgetankt werden. Mit der Zeit gast der Sprit aus. Soll heißen, dass Wasser aus dem Sprit ausscheidet und somit zu Rost führen kann. Dadurch kann der Sprit auch unbrauchbar werden. Das Risiko ist mit vollem Tank quasi ausgeschlossen. Ganz anders sieht es aber aus, wenn man schon einen Kunststofftank hat. Denn durch den Kunststoff kann es trotzdem zu Ausgasungen kommen. Hier sollte man den Tank besser leeren. Beim Vergaser - soweit vorhanden - sollte man die Schwimmerwanne leeren, weil sonst auch die beste Batterie im Frühjahr nichts bringt, wenn der Sprit nicht zündet. Beim Motorrad kann man entweder die Ablasschraube an der Schwimmerkammer benutzen, oder - am weitesten verbreitet - den Benzinhahn zumachen und solange laufen lassen, bis nichts mehr läuft, soll heißen die Maschine ausgeht. Da nicht viele Autos über einen Benzinhahn verfügen, gestaltet sich das ein wenig schwierig. Solltet Ihr mit dem Anlassen Probleme haben, dann könnt Ihr ja vielleicht mal überlegen, die Spritleitung (Zufuhr) mit einer Spritschelle abzuklemmen, abziehen und auch leer laufen lassen. Ob aber eine leere Benzinleitung so gut ist, ist dann wieder eine andere Frage.

    Scheibenwischer
    Damit die Scheibenwischergummis nicht die ganze Winterpause nutzlos herumliegen und evtl. mit der Zeit auf der Scheibe festkleben, könnt Ihr etwas zwischen das Gestänge der Scheibenwischer und der Scheibe/Rahmen legen und somit die Gummis entlasten. Korken von Weinflaschen sollen sich dazu hervorragend eignen. Zumindest hat man einen Grund eine Flasche zu leeren. Aber es gibt bestimmt auch noch genug Alternativen.

    Fenster öffnen
    Wer kennt nicht den typischen fauligen und muffligen Geruch, der entsteht wenn, ein Auto lange Zeit unbenutzt herumsteht. Um das zu verhindern, solltet Ihr die Scheiben ein wenig öffnen, damit ein wenig Luftaustausch stattfinden kann.

    Verdeck öffnen
    Die Verdeckverschlüsse/Spanner sollten geöffnet werden, um nicht die ganze Zeit die Spannung auf dem Verdeck zu haben. Aber auf keinen Fall das Verdeck falten. Das kann gerade bei älteren Verdecken zu Rissen führen. Nur noch mal zur Erinnerung, bei niedrigen Temperaturen ist äußerste Vorsicht im Umgang mit Plastikscheiben geboten, da sie ja bekanntlich bei niedrigen Temperaturen schnell reißen.

    Alles anzeigen

    Ich würde den Auspuff und das Ansaugrohr noch mit einem öligen Lappen verschliessen, ansonsten werde ich das beherzigen, was geschrieben steht. Habt ihr noch Tips?

    Zum Nachlesen ein Artikel der Oldtimer Markt.

  • Umfrage: Wieviel darf dieser 11.92er Rosso kosten?????

    • Petrolferrari
    • 17. Oktober 2008 um 13:47

    Wenn er auf Holzböcken stand, gehe ich mal von einem schleichenden Tod der Fahrwerksgummis aus, da sie alle in unnatürlicher Weise arretiert waren.

    Die Reifen wird der nächste TÜV anmarkern. 8 Jahre sind ein No-Go [heul]

    Zum Preis... schwer zu sagen. 11.000km Laufleistung. Vermutlich Neuwagenzustand, ein hervorragendes Sammlerstück. Die werden zu Liebhaberpreisen gehandelt. Mein Bauchgefühl sagt mir um die 10.000 Euro (für jeden Kilometer einen Euro [lach] ) mein Hirn sagt: "Quatsch der geht auch für 15.000 weg...". Vermutlich wird der Anbieter noch mehr haben wollen.

  • 4.Oktoberfest in Arzbach:G..l gelaufen!!

    • Petrolferrari
    • 16. Oktober 2008 um 12:01
    Zitat von "goardon"


    ...oder, sollen wir die öffentlich stellen und dafür 3,99€ verlangen [lach] [lach]

    Bei solchen Seiten gibt es nur Abos mit glatten Summen 10$, 20$, wer alles sehen will, 50$....

    Aber, wir schweifen ab, ich habe einige Kameras gesehen, schade, dass keiner Bilder einstellt. Ich hatte ein paar in Stuttgart verknipst, aber nur 4 oder 5 Stück.

  • Dieselrußfilter

    • Petrolferrari
    • 15. Oktober 2008 um 15:57
    Zitat von "JA-MILCH"

    ...werd mir gleich was aus der Imbiss Bude holen

    So wird dat nix mit Schermanies-Näkst-Topp-Moddel.... [lach]

  • Dieselrußfilter

    • Petrolferrari
    • 15. Oktober 2008 um 15:05

    Gatti, die Vergleiche gab es bei Motor-Klassik, Oldtimer-Markt und woanders. Fakt ist, unsere Volksvertreter vertreten nicht mehr das Volk. Wo ist das auch notwendig, wenn man sich selbst die Diäten (das Salär) erhöhen kann?

  • 190E 1.8

    • Petrolferrari
    • 15. Oktober 2008 um 12:06

    Joa... und???

    Ich fahre mehr als 20tkm/Jahr. Wenn es über den TÜV-Beleg nachweisbar ist, sollte dich das eher beruhigen, als verunsichern. Es sind halt keine Neuwagen mehr, es hängt viel von den Umständen, der Pflege und der Umgebung ab, in der das Fahrzeug bewegt wurde.

    Kontrollier mal, ob der Tacho richtig anzeigt (bei 50km/h, 100km/h und 120 km/h), dann weisst du schon mal, ob das passende Differential verbaut ist. Wenn nicht, lass mal hören, wie weit er abweicht. Vielleicht hat der Vorbesitzer aus unerfindlichen Gründen eine größere Skala haben wollen?

  • 190E 1.8

    • Petrolferrari
    • 14. Oktober 2008 um 14:01

    Der Tacho sollte in der Tat nur bis 220 km/h gehen. Interessant wäre, wie lange der Vorbesitzer das Fahrzeug besessen hat und ob eventuell noch Rechnungen oder Belege (Prüfplaketten o.ä., TÜV-Berichte, Ölwechselintervalle) existent sind und sie mit dem Fahrzeug übergeben wurden.

    Der 260 km/h-Tacho wurde bei 3.2er AMG und den 16V-Modellen verbaut. Wenn er nicht abweicht, zu deiner realen Geschwindigkeit (kann man mit GPS messen, oder mit 2. Fahrzeug), würde das bedeuten, dass ein anderes Differential verbaut wurde. Warum auch immer. Dass mit dem Rost wundert mich nicht wirklich, bei den letzten Modellen hat Daimler schon den Rotstift angesetzt, vermutlich auch bei der Lackierung. Schau doch mal unter die Schwellerverkleidungen, wie schauen die Wagenheberaufnahmen aus?

    Je nachdem, wo die Fahrzeuge bewegt wurden, hat im Winter halt auch das Streusalz sein Unwesen getrieben. Zu den Motorproblemen kann ich nichts sagen, da ich mich mit Benzinern nur wenig auskenne.

    Wenn du keine Belege für Manipulation findest, wird eine Rückgabe schwierig werden. Gekauft von einem Händler oder von Privat? Wobei mir 2.400 Euro für einen 92er mit Laufleistung unter 100tkm recht günstig vorkommt....

  • Was blinkt mich der Schwachmat da an???

    • Petrolferrari
    • 14. Oktober 2008 um 12:50

    So, Teil ist gewechselt. Hat keine 20 Minuten gedauert. Fotos und Anleitung mache ich fertig.

  • neues Miglied

    • Petrolferrari
    • 14. Oktober 2008 um 12:49

    Ob du bei einem mindestens 16 Jahre alten Fahrzeug noch Neuwagencharakter findest...? Mir wäre eine schöne Patina lieber. Lieber ein Fahrzeug, dass von seinem Leben berichten kann, als eines, das behütet, gehätschelt und beschützt wurde.

    Deinen Mobile Link kenne ich, das Fahrzeug stand letztes Jahr auf dem Infotreffen in Ornbau. Eine fast einmalige Kombination. Habe ihn mir nur oberflächlich angeschaut, weil mir sagt die Farbe absolut nicht zu.

    Ich muss mal schauen, ich hatte da mal Kontakt zu einem Anbieter mit Avantgarde Azzurro in Wuppertal. 150tkm gelaufen, aber fast wie aus dem Laden. Alle Wartungen mit Mercedesteilen, zwei kleinere Roststellen, ansonsten perfekt. Vielleicht hat er ihn noch.

  • Aussenspiegel wechseln 190D

    • Petrolferrari
    • 14. Oktober 2008 um 12:41

    Hallo und willkommen...

    Der rechte Aussenspiegel ist mit drei Schrauben an der Tür befestigt, zusätzlich hält eine kleine Schraube den Elektroschalter.

    Das Spiegeldreieck innen oben abclipsen und nach innen wegnehmen, dann sieht man eigentlich schon die Schraubverbindungen. Diese lösen und den Spiegel abnehmen. Wenn der Spiegel lackiert war, kannst du die Spiegelkappe ausclipsen und wechseln. Wenn er nur uni lackiert war, einfach einen neuen besorgen (kostet auf dem Gebrauchtteilemarkt um die 40 Euro) und in umgekehrter Reihenfolge montieren.

    Quellen dafür: Ebay, oder diverse Gebrauchtteilehändler im Internet.

    Für den Mercedesstern gibt es eine Chromplakette mit Gummiunterlage beim freundlichen Teiledealer. Hat mal 10 Euro gekostet. Ähnliches gibt es als verchromte Blindkappe im gut sortierten Sanitärfachhandel für ein paar Euros. Einfach mal schauen.

    Ich hoffe, deine Fragen sind zunächst mal beantwortet,

    Frank.

  • K14 / K 24 turbo

    • Petrolferrari
    • 14. Oktober 2008 um 08:51

    Ich glaube, da ist eine Transplantation eines 2.5er Saugdiesels schmerzloser... Obwohl die Mehrleistung von 15 bis 18PS zum Teil vom Mehrgewicht gefressen wird.

    Die kleinen Dieselmaschinen werden selten mit Turbos getunt. Meist die 2.5er oder gar die 3 Liter aus den 124er Modellen.

    Youtube #1

    Youtube #2

    Problem ist nicht der Turbo selbst. Die Kolbenböden sollten gekühlt werden (Ölspritzdüsen vom OM602 Turbo z.B.), der Turbo braucht eine Ölversorgung und einen Ölkühler, ein Ladeluftkühler kann/muss verbaut werden. Alles in allem ein anspruchsvolles Projekt, wo viele von träumen, es aber nur wenige wagen. In Celle gibt es einen aufgebohrten 2,5er, der mit 2.8 Litern und modifizierter Einspritzpumpe laufen soll. Laut Auskunft des Besitzers bringt der Wagen 140 PS ohne Turbo.

    Schon mal an
    - Abgasgutachten
    - Steuerliche Einstufung
    - Umweltzonen
    gedacht?

  • OM601 hämmert im Leerlauf

    • Petrolferrari
    • 14. Oktober 2008 um 08:29

    Vielleicht nimmst du mal den Ventildeckel ab und stellst die Nockenwellenmarkierung (Kerbe) GENAU! auf die senkrechte Gussnase vom ersten Nockenwellenbock. Benötigt werden eine 13er Nuss, eine 27er Nuss und jeweils einen Ratschenschlüssel mit 1/2" und 3/8" Antrieb (je nach Nuss). Am Besten, man löst die Lüfterhaube (2 Clipse), schiebt diese nach hinten. Dann mit der 13er Nuss das Lüfterrad lösen und nach vorne von der Welle ziehen. Komplett mit Lüfterhaube noch oben entnehmen. Dann Gang raus, Handbremse anziehen und Motor von Hand nach rechts drehen.

    Dann bitte mit der Taschenlampe zwischen dem Block und dem Lüfterrad druchleuchten, auf die Nadel, die aus dem Block ragt, dort dürfte die OT-Markierung sichtbar sein. Sollte keine Skala unter der Nadel sichtbar sein, den Motor von Hand weiter durchdrehen. Toleranz laut Daimler 4° an der Kurbelwelle.

    Das oben beschriebene dient der Kontrolle der Kettenlängung. Bei dem Youtube-Link habe ich keine Kettengeräusche hören können, aber bei der Laufleistung kann man die 13 Euro in eine neue Ventildeckelabdichtung ruhig mal investieren.

    Düsen und Kompression zu prüfen sind auf jeden Fall kein rausgeschmissenes Geld (meine Düsen hatte ich wegen Pöl bei 255tkm rausgeschmissen. Kompression habe ich bei meinem (383tkm) noch nicht geprüft.

    Wenn er im kalten Zustand brummen würde, hätte ich auf den Riemendämpfer getippt, die werden irgendwann mal inkontinent und der Rippenriemen virbriert (so 5 - 8 cm) zwischen Kurbelwellenrad und Lenkhelfpumpe recht deutlich.

    Interessant wäre noch, wann der letzte Ölwechsel mit Filter war.

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