Beiträge von Petrolferrari
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Also, die originalen Felgen würde ich höchstens gegen bessere Exemplare tauschen. Ansonsten bietet Daimler genügend Auswahl, die man mit der Zeit durchprobieren kann. Was du vermutlich meinst, sind AMG Styling 2 oder AMG Styling 4. Ich würde vermuten, dass diese erst nach dem Ableben der Baureihe W201 das Licht der Welt erblickt haben. Bzw. für die 124er Baureihe konzipiert waren.
Aber, solange der Umbau reversibel ist, würde ich mir um die Felgen keine Gedanken machen.
Was auch gerne genommen wird und noch recht original aussieht, sind Gullideckel vom R129 8x16 Et34 oder 8-Loch-Felgen im gleichen Abmaß (hat wBert auf seinem Auto drauf).
Du hast die Qual der Wahl....
Mit gequälten Grüßen,
Frank.
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EDW= EinbruchDiebstahlWarnanlage
Sag, Andreas, mit den Abkürzungen hast du es nicht, oder? Vielleicht sollten wir dir Toilettenpapierrollen mit den von Daimler verwendeten Abkürzungen anfertigen, dann kannst du während der "Sitzungen" lernen... [lach]
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So einfach, wie du dir das vorstellst ist es nicht. Du musst einen Hersteller finden. Dann müssen Testfahrzeuge zur Verfügung stehen (sinnvollerweise mehrere Wochen). Mit unterschiedlichen Motorisierungen (2.0D/ 2.5D / 2.5D turbo) für die Gutachten.
Du musst mindestens EURO3 plus Rußpartikelfilter erfüllen, damit eine grüne Plakette erreicht wird. Ansonsten fällt dein Sternchen in das Fahrverbot für gelbe/ rote Plaketten ab 2010 bzw. 2012 je nach Stadt.
Die Frage ist, wie es mit den Umweltzonen weiter geht. Zur Zeit ist in Düsseldorf die Umweltzone ausgesetzt, lediglich ein Fahrverbot für LKW's existiert. In Köln hat man wohl erkannt, dass den Feinstaubwerten mit Fahrverboten und deren Ausnahmen nicht beizukommen ist, so werden die Ausnahmegenehmigungen überprüft. Eventuell werden diese auch eingezogen. Also quasi im Promillebereich schönfeilen.
Zu guter letzt bewegt sich die Anschaffung im > 2.000 Euro Bereich, wo auch schon das W124er Board [url=http://forum.mb124.de/read.php?6,465926,465926#msg-465926]für Euro 4 die Segel gestrichen hat.[/url] [url=http://forum.mb124.de/read.php?6,474351,474351#msg-474351]Euro 3[/url] wird gerade geprüft auf Machbarkeit.
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Lederlenkrad in der Bucht mit Airbag
Muss zwar noch nachgearbeitet werden, aber für den Preis....
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Vielleicht ist der Gaszug gerissen? Beim Diesel tät ich auf ein ausgelutschtes Gummi tippen, aber beim Benziner würde ich auf den Gaszug tippen.
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Glückwunsch! Ob das Auto nun problemlos läuft, oder ob nach 200.000km noch ein paar Teile zu tauschen sind, kann man pauschal nicht sagen. Wünschenswert wäre es, aber auszuschliessen ist nichts.
Das mit dem Radio ist kein Beinbruch. Es gibt noch genügend Radiogeräte die am Markt sind, die auch für einen vernünftigen Preis zu bekommen sind.
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Wie ich diese Woche die neue Mercedes Benz Classic, Ausgabe 03/2008 bekam, las ich mich durch den Artikel "Marktgeflüster". Hier ist folgender Text enthalten:
ZitatMercedes Benz Classic, Ausgabe 03/2008
Fahrzeuge aus seriösem VorbesitzWie echte Youngtimer beschaffen sein müssen, die für Sammler interessant sind, hat Röder in Zusammenarbeit mit den Experten Heinz-Gerd Friedland und Carsten Becker in der Clubzeitschrift "PontonKurier" 04/2007, der Mercedes Benz IG definiert:
"Fahrzeuge aus seriösem Vorbesitz, unfallfrei oder mit fachgerecht reparierten Blechschäden, mit geringen Gebrauchsspuren, die keine Überarbeitungen (insbesondere keine Teillackierung) erforderlich machen. Die Laufleistung sollte 150.000km nicht überschreiten, nachgewiesen durch ein Wartungsscheckheft ohne große Lücken oder vergleichbar aussagekräftige Belege. Diese Autos dürfen keinen Wartungs- oder Reparaturstau aufweisen." Das bedeutet auch, dass Verschleißteile in regelmäßigem Turnus gewechselt worden sind. Angebote, die diese Kriterien nicht erfüllen, fallen bei ernsthaften Klassik- und Historik-Enthusiasten gnadenlos durch. Doch auch reparaturbedürftige Vehikel mit Laufleistungen über 200.000 Kilometern und womöglich auch noch Rostansätze oder verbeulten und zerkratzem Blech sind allenfalls gut für den Export, für den Endverbrauch oder gar für den Schredder. Denn deren Reparatur und Instandsetzungskosten übersteigen den Marktwert in der Regel beträchtlich. Wer mit diesen Prämissen im Hinterkopf auf die Suche geht, kann die üppige Auswahl an Angeboten gut sortieren.
Interessant für die, die beim Autokauf auf das Schild "Kommender Youngtimer" oder "Youngtimer" stossen. Mir persönlich schon mehrfach untergekommen, allerdings aus Gründen der Gewinnmaximierung bei gut abgehangenen Kisten verwendet.
Für mich selbst kann ich nur feststellen, dass ich per Definition der MB IG keinen Youngtimer fahre. Der eine zwar gut in Zustand und Substanz, mit Gebrauchsspuren, aber in den Kilometern fast an die 400.000km. Der andere auch über 150tkm, nun behobener Wartungsstau und anstehender Neulackierung im Originalfarbton. Vielleicht unterscheidet mich vom Sammler auch, dass ein Automobil zum Fahren da ist. Daher auch "mobil" im Automobil. Fahrzeug statt Stehzeug. Wie sind euere Meinungen zu diesem Thema?
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Manchmal sollte man einen Spezialisten fragen.
Der kann dir erklären, was machbar ist und was nicht.
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Du möchtest mir erzählen, dass du im Auto den Unterschied zwischen einer CD und einer mit 192 kbit/Sek. konvertierten MP3-Datei hörst? Mit den originalen Brüllwürfeln?
Zum Thema FM-Transmitter: Ich benutze selbst einen für meine Ipods in diversen Firmenwagen und ich bin bislang damit zurecht gekommen. Um es ganz original zu haben kann man natürlich ein Becker aus Navigators Aufstellung mit Wechsleranschluss erwerben und dann einen Adapter anstecken für digitale Musikspeicher. Es besteht auch die Möglichkeit an alte Radios Vorverstärkerausgänge anzubringen. Jedem, wie er will.
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Und ich ärgere mich noch immer, dass ich nicht runtergekommen bin....
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Also, ich will dir dein Angebot nicht vermiesen, aber ET23 ist schon grenzwertig. Muss was an den Kotflügeln gemacht werden?
Mein 190E hatte EtaBeta Leichtmetallfelgen druff mit ET25 und in forciert gefahrenen Kurven striffen die an der Kotflügelunterkante (trotz 3er Gummis!). Die Felgen liegen nun in Erwartung ihrer Auferstehung im Keller und an ihre Stelle sind ET44-Felchen getreten.
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Das ein 2.6er soviel teurer ist, halt ich für ein Gerücht. Klar, die beiden Zylinder wollen auch versorgt sein, aber man kann ihn um 10 bis 12 Liter bewegen, wo ein forsch gefahrener 2.3er auch landen kann. Steuer ist klar, Versicherung würde ich mal anfragen.
Ein US-Modell hat zudem nicht jeder.... Unterschiede:
- Klimaautomatik (gab es in D nicht für Geld und gute Worte)
- Tempomat
- MB-Tex (als Leder! Normalerweise bei Pflege unverwüstlich. Ich kenne eine Flosse, die hat immer noch das originale MB_Tex drin)
- 3. Bremsleuchte
- Schutz unter der Lenksäule
- ATA
- Aussteifungen der Türen (wie Bianca schon schrieb)Überleg es dir, du kennst deine Möglichkeiten besser, als wir.
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Zitat von "goardon"
Dann, wo ist diese Stelle? [Bekloppt]
Nach längerer Betrachtung handelt es sich dabei um den Hohlraum, der sich im vorderen, rechten Kotflügel zur Tür hin bildet und durch den Innenkotflügel verdeckt/geschützt wird.
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Auf Wunsch würden wir gerne in deinem Thema Bilder sehen, ansonsten wir dieser am Wochenende gelöscht.
Was für eine Unart ist es, etwas verkaufen zu wollen und die Arbeit erst einmal auf den Interessenten abzuwälzen. So stellt man einmal Bilder ein, die man auch in mehreren Foren verwenden kann und man hat einen ansprechenden Topic.
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Also, 91er Modell kann nicht sein, da die Aussenspiegel ab Januar 1991 in Wagenfarbe lackiert waren. Zudem hätte er dann glaube ich mich zu erinnern, zumindest ne lange Mittelkonsole haben müssen.
Die Heckstossstange ist etwas unglücklich gewählt und ob die Kilometer gedreht sind, oder nicht, sieht man meist an anderen Auffälligkeiten wie Abnutzung von Lenkrad, Pedalgummis, Schaltknauf, Sitzen etc.. Wenn du Glück hast, hat der Vorbesitzer sogar noch die Ölwechselplakette drin gelassen. Dies erschliesst sich aber meist bei einer Besichtigung.
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Öhm, Respekt für die Leistung, aber Fluidfilm kriecht auch noch, weshalb man es eigentlich nur deckend auftragen sollte. Ein Film reicht, danach kann man in Spritzwasserbereichen noch FluidFilm NAS auftragen, oder wie dieses steifere Öl von Hodt heisst.
Bei Planwagen habe ich so 6 bis 7 Dosen verwurstet und das Zeug kriecht mittlerweile aus allen Poren. Wobei ich die abgeänderten Stellen besonders intensiv angegangen bin (wenn man die Türpappen grade zur Lederaufbereitung eh draussen hat). Allerdings bekommt er ja kaum Regen und schon gar kein Schnee oder Salz ab. Daher denke ich, wenn dann mal die Rostbehandlung abgeschlossen ist, bekommt er Mike Sanders und dann reicht es für die Ewigkeit.
Bin mal gespannt, wann unser Spämmer mal was zu seiner Anwendung schreibt.
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Nu ja, ich kann nicht in die Glaskugel schauen, aber irgendwann werden sie bestimmt undicht (sofern der Vorbesitzer die nicht schon getauscht hat). Pauschal kann man da keine Empfehlung geben, aber ich täts jetzt machen, weil: Noch ist es angenehm zu schrauben und wenn du einen Kollegen hast, der sich damit auskennt, dann ist es sogar noch einfacher (Learning by Zuschauing). Es sei denn, du wolltest mit dem Geld besseres anfangen....
Der zusätzliche Vorfilter ist bei Altpöl eine gute Idee und dann macht die Sache mit dem Vorheizer zumindest ein wenig Sinn. Beim Verfahren von Altpöl kann ich keinerlei Erfahrungswerte vorweisen, da meiner seit 120tkm nur frisches PÖl bekommt. Was ich so quer gelesen habe, vertragen die Reiheneinspritzpumpen es meist klaglos, allerdings kann es je nach Herkunft und Inhalt zu Verseifungen führen, was dann auch die beste Pumpe irgendwann dahinrafft. Eine Ersatzpumpe zum Tausch wäre daher auch eine gute Investition.
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Zitat von "mik41178"
Hi
Äh ne meine den schlauch bin technisch nich so versiert
muss ich dazu sagen
<!-- m --><a class="postlink" href="http://cgi.ebay.de/Heizelement-Wa…1QQcmdZViewItem">http://cgi.ebay.de/Heizelement-Waermeta ... dZViewItem</a><!-- m -->
will das teil einbauen und muss dafür halt wissen welche anschlüsse er drann machen soll
THX
mfg michael
Ich will dir nicht zu nahe treten, aber ein Vor-MOPF Diesel benötigt so einen Zauber nicht. Du kippst im Winter bei Temperaturen um 2°C einfach 10% Diesel bei und dann läuft das Autochen. Viel eher solltest du dir Gedanken über die Abdichtung der Druckhalteventile machen. Kosten 5 Euro bei Daimlers die Dichtungen, aber nicht einfach zu wechseln. Die Schläuche kann man beizeiten dann auch mal wechseln, aber so ein Vorheizer ist eher was für die VW/Audi/BMW-Pöler-Fraktion. Wenn ich eins gelernt habe, dann: Keep it simple stupid!
Je komplizierter, desto anfälliger.
Wenn du technisch nicht so versiert bist, solltest du es langsam angehen lassen. Ein Beginn im Sommer ist schon einmal ein guter Start. Du kannst auftretende Undichtigkeiten oder Fehler frühzeitig erkennen. Besser als im Winter *bibber*...
Wieviel Kilometer hat der Diesel gelaufen? Und hast du schon Erfahrungen mit PÖl oder kippst du gerade die ersten Liter in den Tank?
Auf Sam Hottes Seite kannst du dich ansonsten mal einlesen und einen "richtig durchdachten und konstruierten" Vorheizer sehen.
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Zitat von "Julian D."
Weiß jemand ob Frank kommt?Hallo Julian,
ich denke, ich werde da sein.
Gruß,
Frank.