Teil 3...
Beiträge von 190D Fahrer
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Teil 2 der Bilderserie...
Frage an die Kenner: Sind diese HA-Aufnahmen bereits geschweißt worden? Sieht für mich danach aus...
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Hallo allerseits,
es ist schon wieder fast drei Monate her seitdem ich das letzte mal hier berichtet habe. Bis auf die letzte Woche hat sich kaum etwas am Auto getan. Er fuhr mich zuverlässig mehrere tausend Kilometer quer durch Deutschland, aber hauptsächlich auf der Stammroute Ingolstadt- Merzig(Saar)- Ingolstadt

Nach und nach habe ich alle benötigten Teile bestellt, so dass ich mich am 04.04.2020 mehrer großen Baustellen widmen konnte:
Lenkung und Hinterachse, Unterboden-/Karosserieschutz

Es gab zwei Ereignisse, die für den jeweiligen Bereich den Anreiz schafften sich der Überholung zu widmen.
Lenkung: starkes Lenkspiel und ein TÜV-Prüfer, der Spiel am rechten Rad erkannte, welches nicht von den Radlagern kam.
Hinterachse: starkes Knarzen beim Ein- und Aussteigen, sowie Einfedern und eine schon sehr oft von mir bemerkte "schlechte" Fahrdynamik. Leider hatte ich bisher kein Vergleich, wie es eigentlich sein soll und gab mich mit der bisherigen Fahrdynamik zufrieden. Bisher "knickte" nämlich der kurvenäußere Teil des Autos nach hinten weg, wenn man versteht, was ich meine. Es ist ein bisschen schwer das persönliche Fahrgefühl in Text zu bringen

Beispiel Linkskurve: Ich lenke nach links, das Auto sinkt hinten rechts nach unten ab, vorne links hebt sich das Auto und entlastet das linke Vorderrad. Selbiges umgekehrt in Rechtskurven. Allgemein war das Heck sehr "schwammig".
Karosserie: Starker Rost im Bereich des rechten Scheinwerfers, etc.
Wie erwähnt ging es dann am 04.04 auf die Hebebühne.
Hierbei erfolgte die Bestandsaufnahme. Diese ist hier im Anhang zu sehen.
Im weiteren Verlauf werde ich mich jeweils kurz fassen, da ich doch sehr viel Input habe...
Was kam im Zuge der Arbeiten neu?
Vorderachse:
-Lenkstange
-Lenkungsdämpfer
-Spurstange rechts und links
-Umlenkhebel (vermutlich der eigentliche Übeltäter in Bezug auf Spiel am rechten Rad)
Hinterachse:
-neu aufgearbeiteter Hinterachsträger von flyingarn
-> dieser machte auf mich einen sehr fachmännisch und professionell verarbeiteten Eindruck. Vielen Dank hierfür!
![danke [danke]](https://w201-ev.de/forum/wcf/images/smilies/Danke.gif)
-neuer Strebensatz von Lemförder für die gesamte Hinterachse
-neue Koppelstangen, die sich als vermeintlicher Verursacher der Knarzgeräusche entpuppten und noch nachträglich bei Herbert bestellt wurden. Sie kamen Just in Time bei mir zur Montage an

-neue Radlager
-neue Traggelenke am hinteren Radträger (die waren weit über dem Ende ihres Lebens, aber seht selbst auf den Bildern)
-nebenbei wurden neue Bremsscheiben und neue Handbremsbeläge montiert
Karosserie/ Unterboden:
-eine neue Getriebeabdeckung aus dem Zubehör

Was wurde überarbeitet?
Hinterachse:
-Federlenker entrostet und mit Brantho Korrux 3 in 1 lackiert
-Differential entrostet und mit Brantho Korrux 3 in 1 lackiert, zusätzlich neues Öl
-Bremsabschirmblech neu lackiert
-Hinterachswellen neu lackiert und auf den Zustand geprüft
Karosserie:
-alle Hinterachsaufnahmen entrostet (zum Glück nur an der Oberfläche)mit weiter unten erwähnten Rostumwandler behandelt und mehrere Schichten Brantho Korrux 3 in 1 aufgetragen
-den gesamten Unterboden, Radkästen und insbesondere Hinterachsaufnahmen und Brems-/Kraftstoffleitungen DICK mit Fett eingepinselt.
Ursprünglich war der Plan den Unterboden komplett abzuschleifen, neu zu lackieren und dann zu konservieren. Da dies aber schon von irgendeinem Vorbesitzer gut gemacht worden ist, habe ich davon abgesehen. Ich habe, wie oben erwähnt, lediglich die vorgefundenen Fettschicht erneuert.
-Bereich um den rechten Scheinwerfer vorläufig entrostet mit einem polnischen Rostumwandler (Säure aus dem Industriebereich, u.a. bei der PKP genutzt; pH-Wert = 1
) behandelt und mit Brantho Korrux bestrichen. Ansehnlicher wird es in Polen bei Lackierer meines Vertrauens gemacht-selbiges Spiel bei den hinteren Spitzen des hinteren Radlaufes...
Hierbei zeigten sich Pfuschereien auf der linken Seite aus der Zeit vor mir.
Meine Erfahrungen bei den Arbeiten:
-sehr schmutzige Arbeit insbesondere durch Fett, Unterbodenschutz, etc.
-alle alten Lager waren am Ende, Manschetten teilweise nicht mehr existent
-die Spurstangen waren durch die konische Form der Passungen sehr stark mit den Lenkhebeln und den Radträgern verwachsen. Wir mussten Umlenkhebel und den Lenkhebel beim Lenkgetriebe ausbauen, Lenk- und Spurstangen auf der Werkbank einspannen, alle abstehenden Gewinde und die Stangen selbst abflexen und den Rest ausbohren und die Reste mit dem Vorschlaghammer raushauen! Zeitlicher Mehraufwand von ca. 5h gegenüber der ursprünglich avancierten Zeit...
-das Anziehen der Drehmomente der Hinterachse unter Belastung stellt einen sehr hohen Aufwand dar, manche Stellen konnten nicht mit dem Drehmomentschlüssel erreicht werden und mussten mit dem Drehmomentschlüssel im Handgelenk angezogen werden. Keine Angst alles wurde nach bestem Wissen und Gewissen gemacht

Fazit nach Beendigung der Arbeiten:
Es waren arbeitsintensive 4 Tage, welche sich aber vollkommen ausgezahlt haben. Das Fahrverhalten hat sich komplett verändert. Leider kann ich es aber noch nicht ausnutzen, da der Termin für die Fahrwerkseinstellung erst am 15.04 ist. Doch die 6km lange Fahrt von der Hebebühne zum Haus meiner Eltern war bereits ganz aufschlussreich.
Appel:
Ich appelliere an jeden, der seine Hinterachse noch nicht überholt hat, sich auf diese Überholung einzustellen. Mein Auto wird nun 35 Jahre alt und man sah es der ganzen Konstruktion an. Zumindest ein Test und/oder augenscheinliche Begutachtung aller Lager auf der Hebebühne (entlasteter Zustand der Hinterachse) kann nicht schaden

Ihr könnt euch nun selbst ein Bild machen, wie es zumindest bei mir ausgesehen hat. Bei Fragen, einfach fragen. Ich habe nun, von den Onlinevorlesungen abgesehen, sehr viel Zeit

Teil 1 der Bilderserie Hinterachse...
Nebenbei hier noch ein Youtubelinks:
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Marc
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Hallo Bastiaan,
auch von meiner Seite noch alles Gute zum Geburtstag nachträglich!

Grüße,
Marc
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Hallo,
cola1785 Hier kann ich nur @kibac89 zustimmen. Die Kontrolllampe leuchtet nur bei angezogener Handbremse auf.
Dies müsste eigentlich bei allen Fahrzeugen gleichermaßen gelöst sein. Bei meinem VorMopf ist es aber auf jeden Fall so

Grüße,
Marc
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Auch von meiner Seite alles Gute zum Geburtstag!

Grüße,
Marc
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Auch von meiner Seite alles Beste zum Geburtstag!!!


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Auch von mir alles Gute zum Geburtstag!

Grüße,
Marc
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cola1785 Leider wirst du sehr wenig bis keinen Platz haben, um mit einer passende Nuss das Gurtschloss zu lösen. Mit einem Gabelschlüssel kommst du nicht dran, da die Schraube im Plastik versenkt ist (ist im Bild im ganz unteren Rand zu sehen), aber so ganz genau habe ich das nicht vor Augen. Ich kann dir nur eine kleine Anleitung mit Sitzausbau bieten. Sofern du auch an die Schrauben kommst, wenn du den Sitz nach hinten schiebst, umso besser

Für den Sitzausbau sind es aber nur 5 Schrauben (beim Beifahrersitz 6 Stück). Je eine Schraube an den Schienen vorne, unten, rechts und links (beim Beifahrersitz hinten links zusätzlich eine am Mitteltunnel) und eine große Schraube pro Sitz, welche die nach hinten verlaufende Schiene festhält (hierzu die Plastikabdeckung nach vorne oder oben schieben, dann kommen die Schrauben zum Vorschein; Position letzte Schraube in Beitrag #241, 1. Bild zu erkennen an der Stelle im Mitteltunnel, an der kein Stoff da ist)
Am Sitz das Plastikrädchen von dem eigentlichen Rädchen abziehen, Schraube lösen (grün) und danach Plastikverkleidung abziehen. Sie ist ungefähr an den drei roten Markierungen befestigt. Am besten mal mit einer Taschenlampe von unten ausleuchten und sehen, wo genau die Befestigungen sind und wie diese aussehen. Dies ist ein bisschen schwer zu erklären, aber man könnte es als eine Art Clip beschreiben (am besten selber mal schauen, sofern möglich). Den Beobachtungen entsprechend die Verkleidung abziehen und von innen mit einer Lederpflege/Bienenwachs oder ähnlichem einschmieren, damit das Plastik Feuchtigkeit erhält (vielleicht auch eine spezielle Plastikpflege, um die Weichmacher wieder in das Plastik zu bekommen). Damit diese Pflege auch in alle Ecken kommt (bei mir Bienenwachs), kann es von Vorteil sein die Verkleidung über einer Heizung zu erhitzen. Erhöht beim Zusammenbau auch die Flexibilität des Plastik.
Zusammenbauen und auf eine geräuschlose/-arme Fahrt freuen

Grüße,
Marc
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Hallo,
erst einmal hoffe ich, dass alle gut in das neue Jahr gestartet sind.
Ich habe mal wieder viel zu berichten:
Noch im letzten Jahr habe ich 1/4 Millionen Km vollgemacht

Desweiteren habe ich eine Reise zu meinen Verwandten unternommen und das Auto innerhalb weniger Tage auf einer Strecke von 3800km durch Deutschland und Polen gescheucht
Ich merke einmal wieder, dass unser Fahrzeugtyp im Vergleich zu Anderen doch recht zuverlässig fährt.Nach den 3800km sah mein Weißer aber auch dementsprechend aus

Trotzdem gab es einen kleinen Defekt, der auf den letzten Kilometern in der Fahrdynamik bemerkbar war. Schon seit mehreren Wochen sind die O-ringe an der Einspritzpumpe undicht gewesen. Naja durch meinen jugendlichen Leichtsinn (ich wollte Testweise 100% Pflanzenöl als Treibstoff im Winter ausprobieren) gaben die ohnehin angeschlagenen Dichtungen den Geist auf.
Da ich ja so oder so des öfteren an meinem Auto schraube, stellte für mich der Wechsel kein Problem dar.
Spezialnuss bestellt und neue Vitondichtung, wie auch Kupferringe montiert. Das Ergebnis könnt ihr in den Anhängen betrachten.
Das Auto fährt nun auch auf Anhieb besser. Kurzzeitig dachte ich, dass eine weitere Stelle an der Pumpe undicht war, aber diese hat sich zum Glück im Endeffekt als dicht erwiesen.
Den Startvorgang nach diesem Eingriff am Herzen meines Diesels habe ich gefilmt und hochgeladen.
Demnächst (nach der Prüfungsphase) werde ich auch weiter an der Pumpe arbeiten und an der Förderpumpe alle Dichtungen und die zwei innen verbaute Ventile wechseln. Ich hoffe, dass es dann auch wärmer zum Schrauben ist

Hier der Link zum Video:
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Marc
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Hallo,
ich hätte eine Frage zu einer Dichtung.Ich habe heute Dichtung Nr.12 und die Kupferscheiben an den Druckhalteventilen gewechselt. An dieser Stelle ist meine Pumpe nun dicht. Leider verliert er noch Diesel an der im Bild markierten Dichtung 330 ganz links über der Welle zur Steuerkette. Leider auch in größerer Menge.Weiß jemand, ob ich die Dichtung tauschen kann, sofern ich mir von vorne/oben Platz schaffe? (z.B. Kraftstofffilter ab)Ich würde ungerne die Pumpe ausbauen müssen.Hat sich erledigt.

Grüße,
Marc
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Vielen Dank für die Geburtstagswünsche

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Also mein WIS sagt folgendes...
Ist aber den Bilder nach urteilend eine Anleitung, welche noch am VorMopf Benziner ohne Hubscheibenwischer erstellt wurde.
Ich hatte damals diese Hubeinheit auch ausbauen müssen (also den ganzen SW mit Motor und Gestänge).
Grüße,
Marc
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cola1785 Naja es ist nie Vorteilhaft das Öl nur abzusaugen. Mit dieser Methode besteht die Möglichkeit, das ein übermäßig großer Anteil an Altöl übrig bleibt im Vergleich zum Ablassen des Öl an der Schraube, welche sich ja Naturgemäß am tiefsten Punkt befindet. Neben der Tatsache, das Altöl auf molekularer Ebene Unterschiede zu frischem Öl aufweist, so können in der Ölwanne eventuelle Verschmutzungen übrig bleiben, welchem beim "normalen" Ablassen durch das Öl herausgespült werden.
Des weiteren ist es ja kein allzu großer Aufwand eine Schraube rauszudrehen und diese nach abgelassenem Öl mit einer neuen Kupferdichtung zu versehen, zumal diese meist schon bei neuen Ölfiltern mitgeliefert wird

Viele Werkstätten verfahren mit der Absaugmethode, da bei vielen Modellen heutzutage das Auto zum Ablassen des Öl auf die Hebebühne müssen. Bei unseren Autos ist zumeist noch der Platz da, als dass man alle mit dem Ölwechsel verbundenen Arbeiten ohne das Auto anzuheben ausführen kann (zumindest beim meinem Diesel
) [Motorabdeckung auf dem Boden liegend lösen; Ablassschraube von oben erreichbar, so dass man noch nicht einmal Gefahr läuft die Hand mit warmen/heißen Öl zu übergießen].So ist zumindest meine Sichtweise darauf.
Grüße,
Marc
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Kurtl Bei mir ist halt die gesamte Abedckung in Fingergroße Stücke zersplittert, bis auf den Rest, welcher am Wagen hängen blieb...
Aber kann man jetzt nicht mehr ändern.
Wünsche dir Glück bei der Suche nach einem 2.5er
Grüße,
Marc
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Momentan werde ich mich anderen Dingen widmen, aber ich denke, dass ich bis zum nächsten Winter wieder eine Abdeckung habe.
Derzeit muss ich Geld sparen, da ich heute Rost an tragenden Teilen und an Crashstrukturen entdeckt habe und ich deswegen diesen Sommer die gesamte Karosserie machen lassen muss/will. Desweiteren meldet sich die Hinterachse und vieles mehr... Ich werde wohl nie fertig, aber mittlerweile nehme ich es gelassen. Ich kenne mittlerweile das Spiel

Grüße,
Marc
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Hallo zusammen,
ich melde mich mal wieder mit neuen Nachrichten: Positive, wie auch Negative...
Ich beginne zuerst mit den Positiven:
Beim Zusammensetzen der Sitze hatte ich auf die Pflege der Plastikverkleidungen bestanden. Dies macht sich nun bezahlt, da das sehr laute, deutliche und nervende Knarzen bei Kurvenfahrten, Schlaglöchern, etc. verschwunden ist. Ich konnte die Geräusche bisher nur einmal, auf der ca. 1100km zurückgelegten Strecke an diesem Wochenende, hören. Desweiteren erscheinen diese Teile in neuem Glanz und dank des Bienenwachses (aus welchem die angewandte Lederpflege besteht) riecht es auch ganz angenehm im Auto.
Die nächste positive Nachricht betrifft den Motor. Nachdem ich unsicher war, ob das Kühlwasserthermostat noch in Ordnung ist, wollte ich Mühe und Kosten (13€) nicht scheuen und durch das präventive Tauschen des Thermostats einem Schaden am Kühlsystem vorbeugen. Visuell und nach Vergleich der Funktionsweise des Alten und des neuen Thermostats kann ich sagen, dass dieser Wechsel wohl von Nöten war. Das Auto wird nun schneller warm und wird bei langen Bergabfahrten nicht mehr viel kälter als 85°C
Nun zum Negativen, wobei ich die Vorgeschichte dazu auch erzählen muss:
Zuerst musste ich mit zu wenig Kühlwasser (Wasserstand knapp vor dem Auslösen der Warnung im KI) durch die Gegend fahren und nach meinem Kühlwasser suchen (Glysatin G48), da dieses wohl in jedem Laden ausverkauft war und ich es nicht mit Mittel von anderen Firmen mischen will. Erst im dritten Anlauf fand ich dieses vor.
Um zu den Verkaufsstellen zu gelangen musste ich über Hügelige Landstraßen und wie es sich für einen Diesel gehört nimmt man Anlauf für die Bergaufpassage (hier: ca. 125 km/h)
Um zu Hause das System auf Dichtigkeit zu prüfen hatte ich bis dahin die Motorabdeckung unten nicht angeschraubt und einen Lappen auf Höhe Thermostatgehäuse gelegt
Leider hatte ich wohl die Dichtung falsch aufgesetzt und musste das ganze Gehäuse erneut abnehmen und die Dichtung richtig draufsetzen. Also noch einmal das Kühlwasser abgelassen und die ganze Prozedur von vorne. Auch hier wollte ich erst das System auf Dichtigkeit prüfen und habe erneut die Abdeckung des Motors nicht angeschraubt. Das war ein Fehler...
Auf der Landstraße von der Garage zum Haus ist bei 80- 90 km/h wohl der Wind so blöd unter die Getriebeabdeckung gekommen, dass diese die Fahrbahn berührte.
Naja was soll ich sagen, es hat ordentlich gescheppert und ich hatte schon gedacht, dass der Motor hinüber ist. Erst nach etwa 3 Sekunden hatte ich realisiert, dass mit dem Motor alles in Ordnung ist und dass es wohl besser wäre, wenn man mal das Bremsen anfangen würde
.Gegen 21 Uhr und nach gut 20 min auf der Landstraße im Graben konnte ich immer noch nichts falsches am Auto erkennen, dafür aber den Verkehr über Teile fahren hören.
Naja die restliche Geschichte erspare ich euch: Im Anhang ist das Bild vom kläglichen Rest der Getriebeabdeckung, welche ich zum Schutz des Getriebes vor Dreck für knapp 150€ gekauft hatte...
Interessant finde ich es, dass diese Abdeckung bei der Vielzahl an Fahrten ohne die Abdeckung des Motors, welche die Getriebeabdeckung an den vordersten 2 Punkten stützt, noch nicht abgefallen war. Und an der Situation im vorherigen Tagesverlauf beurteilt, kann es wohl auch nicht an den 80-90 km/h gelegen haben, oder?
![weissnicht [weissnicht]](https://w201-ev.de/forum/wcf/images/smilies/weissnicht.gif)
Grüße,
Marc
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Auch von mir alles Gute zum Geburtstag

Grüße,
Marc
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Hallo zusammen,
nachdem ich die Geräusche an der Beifahrerkopfstütze hatte, habe ich mich an die Arbeit gemacht die fehlende Feder einzusetzen. Leider wollte dies im eingebauten Zustand nicht so richtig, bis ich es verbockt habe und die Feder in das falsche Loch eingesteckt habe und die Kopfstütze überhaupt nicht mehr einsetzbar war.
Also musste ich leider den Sitz ausbauen.
Da sehr viel Dreck zum Vorschein kam, habe ich mich dazu entschieden auch den Fahrersitz auszubauen und auch dort die ganzen Gleitschienen etc. zu reinigen.
Auf dem Fahrersitz habe ich zusätzlich neues Fett aufgetragen. Dabei ist die Verrostete Höhenverstellung aufgefallen. Leider lässt/ließ sich der Sitz nur mit viel Gewalt in der Höhe verstellen. Ich habe es nun für mich entsprechend eingestellt und nun bleibt diese Verstellung unangetastet.
Den Umstand, dass nun bisher unzugängliche Stellen nun zugägnlich waren, habe ich für eine gründliche Reinigung und zusätzlich zur Pflege des Mitteltunnels genutzt.
Natürlich konnte ich zudem die Feder richtig einsetzen.
Das wäre es bisher einmal. Leider habe ich zu wenige entsprechende Bilder gemacht, um eine Anleitung zu erstellen. Man möge mir vergeben.
Grüße,
Marc
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Hallo Marcus,
dann heiße ich dich mal willkommen im Bunde der Dieselfahrer mit H-Kennzeichen

Du hast da einen sehr schönen und gepflegten 190er und in dieser Farbkomposition gefällt mir persönlich tatsächlich als Mopf besser, als der VorMopf.
Vor allem die in Farbe lackierten Stoßfänger runden die gesamte Komposition des Wagens ab

Möge er dir möglichst lange dienen und vielleicht ist es ja möglich ihn irgendwann auf einem Treffen in natura zu bestaunen.
Grüße,
Marc