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Beiträge von klaus-54

  • Mein Garagenwagen ab September 2010

    • klaus-54
    • 24. Juni 2022 um 20:08

    Hallo,


    gut 15 Jahre verweilte mein Becker Grand Prix 2000 im Keller.

    Erworben hatte ich es damals von einem Foristen aus dem Nachbarforum.

    Um nun erstmals die Funktion zu überprüfen hatte ich es gleichmal verpolt am Netzteil angeschlossen.

    Nun ja, kann passieren. :wacko: Beim nachträglichem schlaumachen Richtig angeschlossen…

    Der Code konnte eingegeben werden, jedoch kein Bild und Ton.

    Irgendwie war ich der Meinung, dass ich durch die Verpolung die Endstufe abgeschossen hatte.
    Schaltplan im Netz für knapp 5 $ bezogen, Spannungen gemessen und relevante Bauteile überprüft.
    Messtechnisch alles in Ordnung!

    Im noch halb zerlegten Zustand erneuter Funktionstest und es waren tatsächlich Töne zu vernehmen.

    Die obere und untere Platine ist mit einer 21 pol. Steckerleiste verbunden. Vermutlich wurden durch das Auseinandernehmen Kontaktschwierigkeiten behoben?

    Dann lag noch ein mechanischer Fehler vor.

    Der Ein / Ausschalt Knopf betätigte nur widerwillig den dahinterliegenden Schalter.

    Grund war ein kleines abgebrochenes Kunststoffteil in der Blende. Das habe ich zwar wieder angeklebt, jedoch wird es vermutlich nicht lange halten.

    Im Benz hatte ich schon einen originalen Becker Anschluss Stecker an die vier offenen Leitungen gelötet und eine noch Lüsterklemmenbehaftete einzelne Leitung mit dem passenden Chrimpstecker versehen. (Ansteuerung Motorantenne).

    Das Testradio lief nur vorübergehend über einen selbstgefertigten Becker/ISO - Adapter.

    Jetzt, keine Lüsterklemmen, kein(e) Adapter mehr! :thumbup: Nur noch alles anstecken und glücklich sein.

    Na ja, nicht ganz. Bisher konnte ich noch nicht herausfinden, wie die Radios in der kurzen sowie der langen MK befestigt sind, das man zum Herausnehmen Ausziehhaken braucht. Laut Datenkarte hatte das Fahrzeug a.W. nur eine Motorantenne und kein Radio.

    Gruß Klaus

  • Mein Garagenwagen ab September 2010

    • klaus-54
    • 24. Juni 2022 um 19:27

    Gute Idee Christoph!

    Mein Schrauber Nachbar arbeitet sogar in einem Plexiglas verarbeitenden Betrieb!

    Oder auch die Motorhaube erst gleich gar nicht wieder anbauen?

    Unterboden, Fahrwerk und Antrieb sehen ja momentan auch neuwertig aus.

    Was mache ich denn da? :wacko:

    Hätte mir für den Fall so klappbare Unterbodenspiegel vorgestellt. Oder welche auf Rollen

    mit einer Griffstange dran und stets im Kofferraum mitgeführt.

    Papierfotos davon an die hinteren Seitenscheiben kleben ginge natürlich auch… ;)

  • Mein Garagenwagen ab September 2010

    • klaus-54
    • 21. Juni 2022 um 20:39

    Teil 2

    Hallo, weiter geht es…

    Neben den Gleitschienen kamen auch die arg verschlissene Spannschiene neu und der Kettenspanner nochmals neu. Stand zwar mit auf der Rechnung beim Steuerkettenwechsel. Das Gehäuse war jedoch brutal festgezogen und der Druckbolzen hatte starke Verschleißerscheinungen. Nach nur 16000 km Laufleistung?

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    Die Ölwanne konnte unlängst doch mit Korund gestrahlt werden, dafür mussten die Glasperlen wegbleiben und die Messingdrahtbürste herhalten. Noch eine neue Ölwannendichtung und neue Schräubchen nebst Wellenfederringen.

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    Nachdem ich den Großteil der Schrauben für die Anbauteile selbst neu verzinkt hatte, war mir nicht mehr danach auch die 28 kleinen Kombischrauben ebenfalls noch neu zu verzinken. Die gab es im hiesigen Schraubengroßhandel für kleines Geld und sparte viel Arbeit und Zeit.

    Auch die beiden Wellendichtringe der Kurbelwelle sind neu gekommen und die Motorlager vorne. Das neue Getriebelager sieht mit seinen 12 Jahren noch so gut wie neu aus, war jedoch noch nie im Fahrbetrieb im Einsatz.

    Dann durfte die ebenfalls ersetze Wasserpumpe ihr Können unter Beweis stellen.

    Hier stellte ich einen kleinen Kühlkreislauf - ohne Kühler und Wärmetauscher - mit zwei Schläuchen her und setzte die WaPu mittels einer Bohrmaschine in Bewegung. Das Spülwasser war dann doch nicht so rostig wie angenommen und nach dem 3. Mal ablassen fast klar. So dürfte sich Wärmetauscher und Kühler - ebenfalls neu - nicht gleich zusetzen.
    Dicht scheint auch alles zu sein!


    Nachdem vorne wieder (fast) alles Chic ist, gab es hinten eine neue Kupplung und im Ansaugtrakt neue Einspritzventile.

    Die alten Aufhängeösen des Motors werden natürlich nach dessen Einbau gegen Richtig chromatierte ersetzt. (Waren Bestandteil meines eBay-Kaufes) Was da auf dem rechten Bild an Schrauben so gelblich schimmert ist nur mehr oder weniger nach dem Verzinken gelb passiviert.

    In GB bekommt man im Set alle notwendigen (nicht ungiftigen [death] ) Chemikalien und alles Zubehör für ein passableres Ergebnis. Lohnte sich bei mir nicht direkt.

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    Schon etwas länger her bekam auch das Getriebe beidseitig neue Wellendichtringe, einen neuen Nehmerzylinder und eine leichte kosmetische Behandlung.

    Fotos reiche ich nach!

    Viele der hier aufgezählten Teile musste ich einfach erneuern. Zum einen verschlissen und teils auch 33 Jahre alt, zum anderen wegen der sehr langen Standzeit des Fahrzeugs, hier hat vieles arg gelitten.

    Den Benz hatte ich bis jetzt nahezu im Alleingang zerpflückt, nebenher sehr viele Teile überholt und alles wieder in Eigenregie zusammengebaut. Zum Anbau des Getriebes benötige ich nun jedoch eine zweite Person.

    Der Zentrierdorn für die Kupplung den ich mir ausleihen konnte passte leider nicht. So wurde akribisch mit Augenmaß und Schieblehre zentriert. Wird schon zu zweit irgendwie reingehen das Getriebe!

    Die Monster Schraube M 18x80 hatte ich neben den Tellerfedern nach anraten hier im Forum auch neu bezogen und verbaut.

    Fragliche Blicke und Stirnrunzeln 8| mehrerer musste ich ertragen, als ich diese Fotos zeigte.

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    Aber man kann ihn ja im noch nicht eingebauten zustand auf Funktion Testen, bevor er wieder mit dem LMM vereint wird bzw. auch mit dessen gemeinsam. [lustig2]

    Der Überholung des Mengenteilers (komplett neuer Dichtsatz) widme ich am besten mal einen eigenen Bericht!

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    Den LMM hatte ich natürlich auch zerlegt und zumindest äußerlich quasi in Neuzustand versetzt. Die Prüfung auf korrekte Funktion steht ebenfalls noch an.

    Viele Grüße

    Klaus

  • Mein Garagenwagen ab September 2010

    • klaus-54
    • 10. Juni 2022 um 17:26

    Hallo zusammen,

    ich hatte mir sehr viele und sehr Zeitaufwendige Arbeiten aufgehalst. Daher kamen Berichte im Forum leider etwas zu kurz.

    Aber nun der Reihe nach.

    Innenraum: Der Kabelwust war beseitigt und die Anschlußbuchsen der Schalter umgelötet. Beim Warnblinkschalter konnte ich mir das Löten sparen. Hier war nur das Steckergehäuse zu tauschen.

    Dann folgte der Einbau des Armaturenbretts und die Umrüstung auf die lange Mittelkonsole. Hier musste ich die untere Konsole nochmals ausbauen und wegen der fehlenden Ausschnitte vorne die dazu passende einbauen. Gefiel mir nicht besonders, denn der Vorbesitzer hatte eine Armlehnen-Kiste nachgerüstet, die an der Konsole angeschraubt war.
    Nicht schön die noch sichtbaren Schraubenlöcher, jedoch besser als meine originale zu zerschnippeln.

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    Die Sitze musste ich aus Transportgründen damals zerlegen. Nun ist der Beifahrersitz wieder zusammen und eingebaut.

    Motor: So konnte er nicht bleiben. Eine kosmetische Behandlung des Blocks war angesagt!

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    Dann war noch eine Macke des Kolbens im 4. Zylinder zu beheben und eine genau darüber im Zylinderkopf.
    Hierbei erhielt ich Unterstützung des Halleneigners.

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    Ventile ausbauen, n.b. Ventilschaftdichtungen erneuern, reinigen und einschleifen der Ventile konnte ich wieder in der Werkstatt seines Bruders durchführen.

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    Den Zylinderkopf hätte ich gerne etwas hübscher gehabt. Die noch sichtbare Korrosion und Ablagerungen in den schlechtzugänglichen Ecken hätte man mit Korund strahlen mindern können. Leider war dessen Strahlkabine seinerzeit weiterhin mit Glasperlen bestückt und meine Freistrahlversuche mit Nussschalen Granulat brachten auch nicht das gewünschte Ergebnis hervor.

    Dichtungen für Einlass und Auslass, Stehbolzen und Kupfermuttern hatte ich bereits vor Jahren geordert. Einmal dabei auch gleich noch die Hydrostößel mitgetauscht.

    Die stützen für Ansaugbrücke und Servo-Pumpe hatte ich seinerzeit gestrahlt und silbern lackiert. Haben auch die 2,5 Jahre in der feuchten Garage gut weggesteckt. Das gelb Chromatierte Abdeckblech gab es neben anderen Teilen mal bei eBay.
    Die Dichtung dafür war bei MB nicht direkt passgenau zu bekommen, gibt da zwei verschiedene!

    Ich habe nicht mitgezählt wie viele Dichtungen ich schon selbst angefertigt habe. :saint:

    Viele Grüße

    Klaus

    Teil 2 folgt in kürze!

  • Der allgemeine "Kurze Frage" Thread

    • klaus-54
    • 11. Mai 2022 um 15:04

    Hallo Bianca,

    das Kurbelwellenrad und der Schwingungsdämpfer sind schon gewissermaßen starr mit der Kurbelwelle verbunden. Nicht jedoch diese Antriebshülse und der Abstandsring.

    Auf dem 1. Foto im Beitrag sieht man gut das beide nur gegenseitig anliegen.

    Foto 2 (der silberne Abstandsring gehört nach vorne)

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    Die Antriebshülse für die Ölpumpe kann sich aus meiner Sicht mit der KW nur dann mitdrehen wenn sie mit genügend Kraft gegen das Zahnrad gepresst wird. Dies war meine ganze Sorge, dass sie das auch wieder wie vorher zuverlässig tut.

    Viele Grüße

    Klaus

  • BabyBenz vong 1 Rheinland her

    • klaus-54
    • 11. Mai 2022 um 11:14
    Zitat von Hessebembel

    Allerdings hätte ich es für sinnvoller gehalten, nach dem Einsatz des Rostumwandlers die nunmehr blanke Stelle mit einer geeigneten Grundierung (Brantho Korrux nitrofest)

    Ich habe nach dem mechanischen entrosten auch mit Brantho gestrichen. Dann jedoch den komplett gereinigten Unterboden an den überholten Stellen wieder in Wagenfarbe lackiert. In Verbindung mit der Reinigung (fast) wieder wie ab Werk.

    Gruß Klaus

  • Der allgemeine "Kurze Frage" Thread

    • klaus-54
    • 11. Mai 2022 um 10:46

    Hallo Bianca,

    danke für deine Antwort. Jetzt weiß ich, dass ich die Zentralschraube und die Tellerfedern neu besorgen muss.

    Was ich mit Kraftschlüssig meinte:

    Das Kurbelwellenzahnrad ist durch einen Zylinderstift auf der KW fixiert.

    Die Antriebshülse und die Formscheibe (Abdichtung z. Radialdichtring) lassen sich frei gegeneinander verdrehen. Der Schwinungstilger wird durch den Keil gegen verdrehen gesichert und die Zentralschraube sorgt durch den hohen Drehmomentanzug und der Federscheiben dann für eine starre axiale Verbindung aller Teile.
    Somit lag ich mit meiner Theorie schon richtig.

    Nur kontrollieren ob die Ölpumpe tatsächlich sicher angetrieben wird, lässt sich das im zusammengebauten Zustand nicht mehr. Ich vertraue einfach auf die neue Schraube, neue Scheiben dem nötigen Drehmoment und einer kräftigen Bohrmaschine.

    Zum Spülen der rostigen Kühlkanäle hatte ich die Wasserpumpe mit einer Bohrmaschine angetrieben und alles so verbunden, dass nur der kleine Kreislauf ohne den neuen Kühler und Wärmetauscher einzubinden in Betrieb war. Sollte mit dem Ölkreislauf - mechanischer Antrieb der Kurbelwelle - dann auch funktionieren um Öldruck aufzubauen.

    Viele Grüße

    Klaus

  • Der allgemeine "Kurze Frage" Thread

    • klaus-54
    • 8. Mai 2022 um 12:28

    Hallo zusammen,

    ich bin mit meinem sehr umfangreichen Benz-Puzzle jetzt schon richtig weit gekommen.

    Das es wegen möglicher Falschmontage nicht schlagartig wieder mehr Teile werden meine Frage.

    Kann es sein, dass der Antrieb der Ölpumpe im Steuergehäusedeckel nur durch den Anpressdruck der

    beteiligten Komponenten – Kurbelwellenrad, Antriebshülse, Anlaufscheibe kraftschlüssig erfolgt?

    Deshalb wohl auch das brachiale Anzugsdrehmoment der Zentralschraube.

    Muss diese und die drei Scheiben zwingend erneuert werden?

    Bei der Demontage (schon eine Weile her) war kein Abzieher erforderlich. Alle drei Komponenten

    waren leicht per Hand zu entfernen.

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    Danke schon mal vorab.

    Viele Grüße Klaus

  • der DAS habe ich Heute GESCHAFFT Thread

    • klaus-54
    • 28. Februar 2022 um 14:32

    …endlich mal diesen Beitrag einzustellen. :thumbup:

    Hallo,

    nachdem mein nur lose aufgelegtes KI (Armaturenbrett war noch ausgebaut) unglücklich abgestürzt ist, zierte nun ein Sprung die Plexiglasscheibe.

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    Kein Problem! Es gibt Ersatz aus dem Teilespender. Während dessen Ausbau fiel diese Scheibe freiweg so einfach ab und das Zerlegen gestaltete sich auch etwas schwieriger. Die Kunststoffnasen, die Licht weiter transportieren sollen, sind an deren Enden komplett verschmort, beide Glühlampen mächtig schwarz. Das Verwenden dieses Gehäuses schied damit schon mal aus.

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    Einige Instrumentenzeiger sind fast gelb und den angezeigten km - Stand hatte ich schon des Öfteren angezweifelt. :/

    Dies hat sich nun bestätigt, nachdem ich dessen Tacho zerlegt hatte.

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    Der Wegstrecken Zähler lief wohl geschätzt seit 100.000 km nicht mehr mit, da sich auf der von der Schnecke angetriebenen Achse das rechte Alu Guss Zahnrad nicht mehr kraftschlüssig auf der Welle befand und so die Zahlen nicht mehr weitertransportieren konnte.

    Da ich noch ein 3. KI hatte, erfolgten dann auf Basis dessen die Umbaumaßnahmen.

    Die Komponente Drehzahlmesser / Uhr verblieb im Gehäuse. Den Tacho mit 200.900 und noch was drauf stellte ich dann mechanisch auf meinen aktuellen Km Stand ein.

    Ursprünglich sollte nur das Zifferblatt und die Nadel getauscht werden. Nur bei meinem Originaltacho sitzt eben dieses Zahnrad zum Schneckentrieb auch nicht mehr so fest auf der Welle.

    Ein baldiger Ausfall wäre also vorprogrammiert!

    Beiden Fremd KI’s fehlte die ECO-Anzeige. Hier hatte ich zunächst drei Zeiger getauscht, den vierten und besten musste das KI vom Teilespender beisteuern. So konnte meine Airbrushpistole eingepackt bleiben.

    Besser gewesen wäre, ich hätte sie doch ausgepackt. Denn Stift und Buchse der ECO-Anzeige haben andere Durchmesser und dieser Zeiger saß zudem megabombenfest.

    Zeigerbuchse und vermeintliche Kappe sind komplett in Messing gefertigt. Der gelackerte Alu-Zeiger ist darin nur verpresst.

    Mittels Urmachersäge, Feilen und aufbohren konnte ich dies auch lösen.


    Das Gesamtbild ist nun wieder einigermaßen RAL 2007-stimmig und vor allem mit nicht nachlackierten Zeigern bestückt.

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    Mir ist noch aufgefallen, dass diese Tachonadel wohl doch so etwas wie gewuchtet ist.

    Auf dem Gegengewicht befinden sich zwei kleine Anbohrungen.

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    Viele Grüße Klaus

  • der DAS habe ich Heute GESCHAFFT Thread

    • klaus-54
    • 27. Januar 2022 um 18:54

    Das mit Heute GESCHAFFT stimmt oft nicht ganz!
    Vieles liegt manchmal schon einige Tage (Wochen) zurück.

    Ich denke meine kleinstbaustellen passen jedoch auch gut in dieses Thema?

    Hallo zusammen,

    zum Testen vieler elektrischen Verbraucher nahm die mit dem Stern gesegnete Batterie, mittlerweile auch schon über 11 Jahre alt, wieder ihren angestammten Platz ein. Nachgeladen wird sie nach wie vor noch extern.

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    Zuvor hatte ich noch „Flickwerk“ im Kofferraum behoben.

    Am Leitungssatz zur Versorgung der Heckbeleuchtung war in einer Ader ein Pressverbinder eingefügt und am anderen Ende kurz vor dem Heckleuchtenstecker eine Lüsterklemme <X verbaut?

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    Der Grund dafür ist nicht mehr so genau nachvollziehbar, da keine Leitung mehr an diesen beiden Verbindungen vorhanden war.

    Das Kabel am Stecker gegen ein neues ersetzt und nach entfernen des Verbinders die durchgetrennte Leitung verlötet und fachgerecht isoliert.

    In den Tank noch etwas Kraftstoff gekippt, damit die KrSt.- Pumpe auch wieder etwas zu tun bekommt und um mögliche Undichtigkeiten gleich im Vorfeld zu erkennen.

    Da alles Dicht war, hatte ich dann Vor und Rücklaufleitung im Motorraum mit einem Stück flexibler Kraftstoffleitung verbunden. So konnte der Kraftstoff nach Überbrückung der Kontakte im Sockel des Kraftstoffpumpen Relais nun locker im Kreis rödeln.

    Beim ersten kurzen Überbrücken kreischte die Pumpe noch erbärmlich. :pinch: Nachdem ich den Rest des Reservekanisters nachgekippt hatte und die bis dato leeren Leitungen wieder gefüllt/ entlüftet waren, summt sie nun brav vor sich hin. :)

    Alles bisher Getestete funktionierte ebenfalls wieder tadellos!

    Gruß Klaus

  • Mein Garagenwagen ab September 2010

    • klaus-54
    • 27. Januar 2022 um 18:23

    Hallo zusammen,

    ich kam jetzt längere Zeit nicht zum Berichten, aber nun geht es weiter.

    Vor einigen Jahren hatte ich u.A. einen kompletten Leitungssatz mit Steuergerät für die Sitzheizung nebst beiden Sitzen und dem Schalterbestückten Schaltbrett erworben. Alle Teile stammten aus einem Schlachtfahrzeug, Lack 702, Innenausstattung Brasil, wie meiner, jedoch Bj.1991.

    Die Schalter haben bereits A 124 Teilenummern, dünnere Anschlusskontakte für geänderte (kleinere) Steckkupplungen und sind anders befestigt. Für die Sitzheizungsschalter und Überblendregler ist der jeweils zugehörige Leitungssatz verlegt und somit passte alles.

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    Den Leitungssatz des Warnblinkschalters wollte ich zwar komplett ersetzen. Der im Spenderfahrzeug ist jedoch so massiv eingebunden und durch die gealterte Gewebebandumwicklung auch ganz besonders klebrig. <X

    Hier genügte es zum Glück nur das Steckgehäuse zu tauschen. Die Größe der Buchsen/ Steckstifte sind identisch, die Kennzahlen und Leitungsfarben auch. Nur die Anordnung etwas anders.

    Bei den Schaltern- Fensterheber L/R musste ich mir etwas einfallen lassen.

    Der reine Tausch der Schalter funktionierte nicht, da ja andere Bauform und anderer Anschluss.

    Mir war nicht danach die Leitungssätze der betroffenen Schalter auszuwechseln. Zudem ist die rechte Tür schon seit längerem fertiggestellt. Blieb also nur der Tausch der Steckkupplungen.

    Diese habe ich ebenfalls dem Teilespender geraubt und das Ganze dann umgelötet. Bei der Gelegenheit die Schalter noch zerlegt und im Ultraschallbad gereinigt.

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    Im Spender fand sich zudem noch eine Steckkupplung für ein Beckerradio. Es fehlten jedoch drei von den vier Steckhülsen. :cursing:

    Hier musste ich vorerst mit Ministeckbuchsen, wer sie noch kennt – bei Modelleisenbahn und Puppenstuben der 60/70er vielfach eingesetzt – improvisieren, bis ich mal eine bezahlbare Becker Steckkupplung aufgetrieben habe.

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    Dann galt es noch diesen ganzen Leitungsverhau mit der Lüsterklemmen und Quetschverbinder Technologie zu korrigieren ... und das sieht jetzt so aus!

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    Der Funktionstest aller beteiligten Komponenten war wieder erfolgreich.

    Jetzt kann ich die untere Konsole sowie den rechten Sitz schon mal einbauen – und natürlich auch Radiohören

    mit überwiegend ganz „heißer“ Musik! :thumbup:

    Derzeit ist es etwas schattig in der Halle. Etwa 5,4° C ! :wacko:

    Viele Grüße

    Klaus

    Dateien

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  • Benötigte Teile für Nachrüstung Zentralverriegelung

    • klaus-54
    • 3. November 2021 um 17:35

    Hallo Thomas,

    ich habe mich mal durch den langen Text gewuselt.

    Im ersten Abschnitt weiß ich allerdings nicht genau was gemeint ist.

    Der gebogene Gummischlauch hat schon seine Berechtigung. Nur so ist es möglich den erforderlichen 180° Bogen platzsparend umzusetzen. WIS Einbauanleitung S. 11.

    Nur mit dem PVC- Schlauch wird es bei diesem Radius eng.

    Nächster Abschnitt: Ich meine innerhalb der Serien wurde vermehrt einiges geändert.

    (Aktuell habe ich ein ähnliches Problem mit drei Schaltern im Schaltbrett).

    Aus den zwei ursprünglich runden Kabeldurchführungen (Faltenschlauch) wurde später ein einzelnes Ovales Teil in Höhe der Türfangbänder eingebaut. Vermutlich war bei den zwei einzelnen nicht mehr genug Platz, um auch die Leitungen von später angebotener SA unterzubringen.

    Im letzten Nummerierten Abschnitt.

    Ja, kann sein. Deshalb wurde die Leitungsdurchführung in ein größeres ovales Teil abgeändert.

    Mehr kann ich jetzt zum VorMopf leider nicht beitragen. :(

    Vielleicht kann Marie (alias computertod) noch etwas dazu berichten.
    Marie hat el. Fensterheber nachgerüstet und deren Leitungen müssen auch durch diese Durchführungen.

    Viele Grüße

    Klaus

  • Frage zum Lenkstockschalter

    • klaus-54
    • 25. Oktober 2021 um 20:18

    Danke Bianca für die schnelle Antwort!

    Nun stellt sich die Frage, weshalb waren die Teile am Teilespender nicht (mehr) vorhanden?

    Verranzt und versifft, wie der Wagen ist, wurde da schon einiges herumgemurkst und geschludert.

    Die "angeblichen" 121000 Km Laufleistung lassen schon lange Zweifel aufkommen.

    Die Karre steht in einer noch engeren Garage und es ist somit vorerst nicht möglich den weiter zu zerlegen,

    um noch mehr Einblick zu bekommen. Die Karosse ist jedenfalls komplett durchgefault. Das steht fest!

    Mir ging es beim Ankauf hauptsächlich um den Motor und kleinteile, die man übertragen könnte.

    War leider noch nichts wieder Brauchbares dabei.

    Viele Grüße

    Klaus

  • Türverkleidung vorne Seitentaschen Ausbau W201 Vormopf

    • klaus-54
    • 25. Oktober 2021 um 19:28

    Hallo Rob,

    Bei ausgebauter Türverkleidung kann man die Schale allerdings erst nach dem Entfernen der beiden weißen Clipse nach hinten schieben und dann abnehmen. Marie hatte im Ansatz schon Recht.

    Gruß, Klaus

  • Mein Garagenwagen ab September 2010

    • klaus-54
    • 25. Oktober 2021 um 19:15

    Tja... Wie das Foto unter "Bilder" dahingelangte weiß nur Maria Magdalena oder Petrus.
    Da ich es nicht wegbekomme, gibt es nun ein Ersatzfoto:

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    Den Bericht über diesen Kabelwust in diesem nichtgewollt eingestellten Bild stelle ich in Kürze ein.

    Zudem hatte ich mir überlegt, dass der Titel des Threads doch nicht so gut gewählt war. :wacko:

    Ein "Garagenwagen" ist es nach wie vor, der nach dem Verbau von Zahlreichen Neuteilen und der pingeligen Überholung der zahlreichen Altteile wieder zu einem Schmuckstück werden soll(te). Genaugenommen ist es sowas wie eine Grundrenovierung.

    Viele Grüße

    Klaus

  • Axiales Spiel der Zwischenradwelle

    • klaus-54
    • 25. Oktober 2021 um 18:18

    Hallo zusammen,

    zum Ausbau der unteren Gleitschiene, ein abgebrochenes Stück davon lag in der Ölwanne, muss die Zwischenradwelle entfernt werden.

    Noch vor deren entfernen bemerkte ich ein großes Spiel in allen axialen Richtungen. Als Gegenpol dient zwar die Schnecke des Zündverteilers,

    jedoch beträgt das Spiel des Lagerzapfens in der Buchse im Motorblock geschätzt ca. 2 mm und ich meine, das ist etwas Zuviel?

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    Die Lagerbuchse im Motorblock scheint auswechselbar zu sein. Der Lagerzapfen des Zwischenrades sieht allerdings auch nicht mehr so gut aus.

    Sollte ich - sofern noch lieferbar besser beide Teile gleich ersetzen oder kann man das so lassen?

    Welche Bedeutung haben eigentlich die Buchstaben, Zahlen, Farbpunkte an der Stirnseite des Zahnrades? (Auf dem 1. Foto gut zu sehen).

    Viele Grüße

    Klaus

  • Frage zum Lenkstockschalter

    • klaus-54
    • 25. Oktober 2021 um 18:06

    Hallo zusammen,

    ich wollte neben anderen Dingen auch den Lenkstockschalter ersetzen, da dessen Symbole schon sehr abgegriffen sind.

    Anstatt einen Neuen aus dem Zubehör zu beziehen hatte ich mir den von meinem TeilespenderBj.90 ausgeliehen, der noch so gut wie neu aussieht.

    Problem: Es ist bereits die neuere Ausführung mit der gelb verdrahteten Buchse f. Airbag, anderen Leitungsfarben und

    evtl. sogar mit anderer Belegung. Jedoch ohne die beiden festmontierten federnden Schleifkontakte. (Bild 1)

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    In den beiden Vertiefungen befinden sich jedoch speziell geformte Kontaktplatten. Siehe Kringel auf dem zweiten Foto.

    Die Schleifringe sind an Lenkrädern der Neueren Ausführung, wohl ab ca. Mitte 1989? nach wie vor vorhanden und Laufspuren darauf gibt es ebenfalls.

    Vorstellen kann ich mir nur noch, dass später Herstellerabhängig Adapter verbaut wurden, welche die festmontierten Federnden Kontaktstifte ablösten.

    Beim Ausbau aus dem Teilespender war jedoch nichts dergleichen vorhanden und im Internet sind nur Bilder der ersten Ausführung zu finden.

    Irgendwie musste der Kontakt zu den Schleifringen zwecks Aktivierung der Hupe hergestellt werden?

    Jetzt stehe ich hier gerade sprichwörtlich gesagt etwas auf den Schleifringkontakten, ähm Schlauch. :/

    Weiß evtl. jemand wie das später umgesetzt wurde?

    Viele Grüße

    Klaus

  • Mein Garagenwagen ab September 2010

    • klaus-54
    • 21. Oktober 2021 um 19:55

    Hallo zusammen,

    damit es im Innenraum auch wieder etwas gemütlicher wurde und sich vor allem auch die zig Einzelteile reduzierten,
    verbaute ich überall alles Mögliche.

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    Der komplette Fußraum links ist von sämtlichen Rostansätzen befreit, Korrosionsschutz behandelt und neue Dämmstoffmatten eingebracht.

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    Ein Gebrauchter Leitungssatz für Sitzheizung und Überblendregler für ein vorhandenes Becker Grand Prix 2000 wurde verlegt und die Pedaleinheit nebst Kupplungsgeberzylinder mit neu angefertigter Leitung wieder montiert. Weshalb ich diese damals auch ausbaute, weiß ich nicht mehr. Es wäre wohl nicht erforderlich gewesen.

    An den beiden rechten Türen noch Fensterheber und Scheiben ausgebaut. Türen innen, an der Unterseite und hinter den Türdichtungen (nb. ausgebaut) begutachtet: Ohne jeglichen Befund!

    Sorgfältige Reinigung der ausgebauten Scheiben, fetten aller Gleitflächen der Fensterheber hinten.

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    Nach Reinigung und mit neuem Schmierstoff versehen, konnten die vorderen elektrisch betätigten, auch wieder eingebaut werden. Den Türschlössern widmende ich mich ebenfalls. Alle 4 Türfangbänder kamen bereits 2007 neu.

    Zum Ersetzen der zerflederten Folie zwischen Tür und Pappe bediente ich mich einer Vorhandenen zwar etwas stärkeren Folie, die dann exakt ausgeschnitten mit Karosseriedichtmasse befestigt wurde.

    Beide rechten Türen sind nun bis auf den Außenspiegel wieder komplettiert.

    Nächstes Manko noch beseitigt!

    Alle vier Schrauben der linken Sitzbefestigung waren absolut festgefressen. Ich hatte sie damals zur Zuordnung nur leicht eingedreht. Blieb nur noch der Dremel.

    Während sich der Preis der vier neuen Steckmuttern noch in Grenzen hielt, bewegten sich der Preis der vier „Schräubchen“ nicht mal mehr gelb oder blau verzinkt, sondern mittlerweile nur noch schwarz brüniert, in Astronomischen Höhen. M8x25 Güteklasse 10.9 = 22,00 € exklusive MwSt.

    Pro Stück natürlich! :/ =O <X

    Nachtrag:

    Leider ist die PDF-Datei des Mitgliedsantrages nicht am PC ausfüllbar, sondern muss nach dem Ausdrucken Handschriftlich ausgefüllt werden. Nach vier fünf Wörtern wird meine Handschrift - Arthrose behaftet - unleserlich.

    Die angebotene Word-Datei von den dicken Balken befreit, konnten alle Angaben fein lesbar per Tastatur eingegeben werden.

    Online frankiert befindet sich der Umschlag mit dem rückdatierten Mitgliedsantrag bereits auf dem Weg. [lustig2]

    Viele Grüße

    Klaus

    Dateien

    IMG_2987.jpg 149,08 kB – 0 Downloads
  • Mein Garagenwagen ab September 2010

    • klaus-54
    • 14. Oktober 2021 um 19:26

    ***

    Tag 3

    Hallo,

    neuer Versuch mit den Bolzen. Zur Verfügung standen einige hochfeste Schaftschrauben. Bei der mit dem längsten Gewinde hatte ich dieses noch bis zum Kopf nachgeschnitten und nun eine ausreichende Gewindelänge.

    Die Bolzen kamen gut raus. Sie werden jedoch erneuert, so denn sie noch lieferbar sind?

    Dem oberen wurden irgendwann einige Macken verpasst.

    Nochmals nachgesehen. Im Apr. 2008 wurde nur die Steuerkette und der Kettenspanner getauscht.

    Fahrleistung ab dann waren ca. 16.000 km.

    Nun, wie heißt es so schön in der IT-Welt: Never change a running system!

    Gelaufen ist der Motor ja noch die Strecke vom Raum München nach Oberfranken und in die erste Garage.
    Allerdings mit all seinen KE-Macken. Seither nicht mehr. Das war vor über 10 Jahren.

    Motorenöl war jetzt bis zum Schluss drin, das Kühlwasser leider nicht. Der Flugrost des Blocks im Bereich der Kurbelwelle lässt sich leicht abwischen. In den Wasserkanälen sieht es jedoch nicht so gut aus.
    Die entfernten Kernlochdeckel haben innen mehr Rostansatz als Außen.

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    Ich war gespannt, wie es jeweils unter der Zylinderkopfdichtung aussieht.

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    Erwartet hatte ich böseres nach 285000 km Laufleistung, oder aber es ist nicht mehr die erste Kopfdichtung?

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    Der Motor wird erstmal weiter zerlegt. Wenn die Laufflächen der Kurbelwelle nebst Lagerschalen auch so aussehen,
    wie die der Nockenwelle und die Maße noch in der Toleranz liegen, muss vielleicht nur der Kopf geplant werden.
    Sämtliche Dichtungen, Spannschiene und beide Laufschienen kommen ohnehin neu.

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    Die linke Nocke mit blosem Auge betrachtet spiegelt ebenso wie die Rechte.
    (Hier hat die Smartdingens Camera wieder mal einiges hinzu phantasiert, allerdings auch feinste Riefen offenbart).

    Zuvor wende ich mich erstmal wieder meiner derzeitigen Lieblingsbaustelle zu.

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    Aus drei mach wenigstens eins, und letzten Sonntag vollbracht.

    Der Innenausbau und vieles mehr, hatte etwas mehr Zeit gekostet. Meine Erlebnisse dazu reiche ich Zeitnah nach.

    Viele Grüße

    Klaus

  • Mein Garagenwagen ab September 2010

    • klaus-54
    • 13. Oktober 2021 um 17:16

    ***

    Tag 2

    Die Ölwanne muss runter. Jetzt!

    Nach kurzer Überlegung das ganze nochmals umgebaut. Die Wanne konnte nun problemlos abmontiert werden.

    Ich rechnete mit viel Schmodder, Metallspänen und was sich sonst noch alles in den Tiefen sammeln kann.

    Die Enttäuschung folgte.

    Außer einem abgebrochenem Stück alter Gleitschiene und einem verbogenem Verbindungsglied der alten Steuerkette war nichts weiter zu finden.

    Auch im abgelassenen Öl nicht!

    Erstmal grob vorgereinigt wird sie später ein Strahlmittelbad nehmen.

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    Danach waren die Gleitschienenbolzen dran. Mit Rostlöser hatte ich sie von Zeit zu Zeit schon mal eingesprüht.
    Gewinde gereinigt und nachgeschnitten kam die herkömmliche Methode zum Einsatz.

    Gewindestange, Mutter, Scheibe und 11er Stecknuss. Diese Prozedur überlebten alle Teile,
    bis auf die "Baumarkt" Gewindestange. Sie ist einfach abgerissen.

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    Zur Demontage des Steuergehäusedeckels musste noch der Schwingsdämpfer abgezogen werden.

    Ein passender Nabenabzieher war auf die Schnelle nicht zu bekommen. Bastelstunde…

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    Der Notbehelf sah dann so aus und funktionierte auch.

    Ich bekam die Gleitschienenbolzen doch noch heraus.
    Wie? Berichte ich dann Morgen...

    Gruß Klaus

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