Vielen Dank Frank!
M.Kam konnte helfen. Er hatte das Teil, allerdings ohne die Schwarze Kappe. Habe dann meine alte Kappe nachdem ich die scharfen Kanten etwas abgeschliffen habe, eingesetzt. Das Teil sieht etwas verbrauchter aus als mein defektes aber was bleibt einem übrig. Hauptsache das Auto kann wieder fahren!
. Liebe Grüße, Nadim.
Beiträge von ocezaq
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Vielen Dank für eure Rückmeldungen. Das Schloss war in Ordnung, nach dem Ausbau konnte ich den Schlüssel darin wieder drehen. Aber das Teil dahinter, welches sich mit dem Schraubendreher drehen sollte, ist verblockt! Und deshalb kann ich auch den Elektrostecker nicht abziehen. Habe jetzt den Pin abgeschliffen und das Teil vom Lenkradkanal herausgenommen. Muss noch die 3 Schrauben zwischen Elektrohinterteil und dem Lenkschloss abflexen. Meine Frage war: Gibt es noch Quellen für ein neues Lenkschloss oder muss man sich mit einem gebrauchten Teil begnügen? Hier das Bild vom Lenkschloss.
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Liebe Community.
Viele werden mit dem Problem konfrontiert, dass sich ihr Schlüssel nicht mehr dreht und somit sie ihr Auto nicht mehr fahren können. Mit etwas Glück passiert das in der eigenen Garage. Passiert es woanders gibt es nur Abschleppen.
Was kann man machen? Den Schlüssel in Position 1 stellen bringt die 2 Löcher der Rosette des Schließzylinders auf die Position der 2 Kanäle die ins hintere des Schließzylinders führen und ermöglichen, dass man mit einem Werkzeug den Schließzylinder samt schwarzer Schutzkappe herausziehen kann. Wenn sich der Schlüssel nicht soweit dreht, dann kommt man nicht an die Kanäle. Die Rosette kann man schlecht bohren weil sie durch die schwarze Kappe an der entsprechenden Stelle verdeckt wird. Beide sind aus hartem Material welches sich schlecht bohren lässt. Beide lassen sich aber abschleifen. Dafür benötigt man eine Kleine Flex mit 50 mm Scheibendurchmesser. Man muss durch ca. 7 mm Material und dann werden die Löcher sichtbar und man könnte mit dem Werkzeug arbeiten. Der Schließzylinder hat nur an der oberen Seite eine Klemme die verhindert, dass man ihn herauszieht. Die Schutzkappe hat weiter hinten 2 Klemmen, die man mit dem Werkzeug gleichzeitig treffen muss um sie zu entsperren. Ich habe es mit dem Werkzeug nicht geschafft die Kappe zu entsperren. Daher habe ich den vorderen Teil der Kappe so weit abgeschliffen, dass der Schließzylinder alleine abgezogen werden konnte. Er klemmt etwas aber ich konnte mit einem kleinen Schraubendreher die Rosette langsam heraus hebeln. Mit offenen Blick auf die Hinterseite des Deckels konnte ich dann mit dem Werkzeug die 2 Arretierung gleichzeitig lösen und den Deckel herausziehen. Normalerweise kann man dann das Auto mit einem Schraubendreher starten. Das hat bei mir nicht geklappt und da läuft gerade ein weiterer thread von mir zum Ausbau des Lenkschlosses. Schließzylinder kostet heute 166 Euro, Schwarzer Deckel kostet 27 Euro. Beide noch erhältlich. Lenkschloss war leider nicht mehr erhältlich. Und ach ja: Mein Schließzylinder war trotz der Maltretierung noch in Ordnung. Liebe Grüße, Nadim
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Guten Morgen liebe W201 Community,
es ist kein gutes Jahr für mich und mein W201 2.6 1992. Beim ersten Problem habt ihr mir sehr geholfen. Jetzt komme ich mit dem nächsten. Letzten Donnerstag setzte ich mich ins Auto und versuchte zu starten aber der Schlüssel drehte sich nicht. Die Problematik mit dem Schließzylinder war mir bekannt, da ich aber bisher keine Anzeichen gemerkt habe hatte ich den Schließzylinder bisher nicht gewechselt. Natürlich klemmt er auf Position 0 und das Lenkrad ist arretiert. Ich konnte den Schließzylinder und die schwarze Kappe mit relativ wenig aufwand ausbauen. Dafür werde ich einen separaten thread aufmachen für alle verzweifelten, die im Internet nur lesen können, dass der Schlüssel in Position 1 gebracht werden muss „otherwise you’re fucked“.
Freudig wollte ich das Auto mit Schraubendreher starten aber damit drehte sich der Mechanismus auch nicht. Das prüfen vom Schließzylinders ergab dass er noch in Ordnung war
. Also neue Diagnose: irgend etwas im hinteren Bereich klemmt und das Lenkschloss muss raus. Ich fuhr ich zu Mercedes wo man mir mitteilte, dass das Teil A1244623130 seit langem nicht mehr vorrätig ist. Weis jemand wo man ein solches Teil bekommen kann ohne zu befürchten, dass es nach kurzer Zeit auch den Geist aufgibt?Des weiteren bin ich bei der Demontage soweit, dass ich das Lenkrad und die Lenksäulenverkleidung ab habe. Ich sehe die kupferne Schraube und den Pin, der verhindern soll, dass man die Einheit herauszieht. Er ist im eingefahrenen Zustand (Bild). Laut Internet soll man diesen abdremeln! Wenn er aber eingefahren ist? Für ein Feedback über das weitere Vorgehen wäre ich auch dankbar. Liebe Grüße, Nadim
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Heute neuen Verteiler und Läufer eingebaut, Schlüssel gedreht und... sprang an wie eine Eins.
Herzlichen Dank für eure Unterstützung.
Die Lehre für mich lautet: Zündfunke ist nicht gleich Zündfunke (habe ich bisher nicht geglaubt!).
Liebe Grüße an euch alle, Nadim
Nachtrag: Hatte eine nette Unterhaltung mit Claude KI, wovon ich Auszüge anhänge in der etwas wissenschaftlicher Hintergrund erklärt wird.
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Hallo Ralf,
vielen Dank für deine zusätzlichen Hinweise. Hier die Rückmeldung dazu:
- Beim Widerstand der Sekundärseite habe ich das K vergessen. Widerstand ist 10,2 k Ohm.
- Der Kurbelwellengeber hat ein Widerstand von 800 Ohm
Zur Thematik Zündung bis zum Verteiler: Habe wieder den Zündfunkstester zwischen Kabel aus der Spule und Masse gelegt und gestartet. Hier gibt es einen kräftigen weissen Funken und der überspringt der 15mm. Zwischen der Verteilerkappe und Masse nur 5mm. Daher bin ich sehr gespannt wenn der neue Verteiler/Läufer kommen.
- Das Fahrzeug hat kein Kaltlaufregler.
- Der Unterdruckschlauch von der Gummimanschette des LMM zum Leerlaufregler geht beim M103 nach vorne ab, nicht nach unten wie beim M102. Er ist gut verdeckt durch den Kraftstoffdruckhalter aber dran.
Zur Prüfkupplung: Ja es ist tatsächlich so, dass nichts drin ist. Wenn man darunter eine Lampe hält kann man durch alle Löcher durchsehen

Gruß, Nadim
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Da die Zündung als möglicher Übeltäter identifiziert ist, habe ich auch die Widerstände der Kabel und der Zündspule überprüft. Bei den Kabeln war der Zylinder 3 mit einem zu hohen Widerstand aufgefallen. Die anderen hatten ca. 1 kOhm. Das Kabel von der Zündspule zum Verteiler hatte 0 Ohm und sollte 1 kOhm haben. Also auch ein frischen Satz Kabel bestellt. Die Widerstände der Zündspule (0,4 Ohm Primär, 10,2 Ohm Sekundär) waren in Ordnung.
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Hallo Juppi,
Lässt sich das erkennen?
Hier ist die Lieferquelle:
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Gruß, Nadim
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Habe einen neuen Bosch Verteiler mit Läufer bestellt, kommt nächste Woche.
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Hallo Bodo, es ist nicht der neuste. Ich hatte ihn geöffnet und die 6 Kontaktstellen sowie den Läufer etwas mit Schmirgelpapier geschliffen. Es ist nicht erkennbar, ob von Bosch oder nicht (Teilenummer mit Mercedesstern 103 158 00 02). Alle 6 Anschlüssen habe ich mit einem Funkentester geprüft. Überspringen ca. 5mm. Habe ein kurzes Video mit den Funken gedreht, konnte es aber nicht anhängen da 15 MB. Gruß, Nadim
Nachtrag: Habe mir das Video mehrmals angeschaut und es kommt wir vor, dass die Zündfunken nicht regelmäßig kommen. Kann ich es dir auf anderen Wege senden?
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Hallo Bodo, noch eine Rückmeldung zum TD-Signal. Am KPR ist ein TD-Pin. Bei ausgestecktem KPR habe ich am Anschluss bei eingeschalteter Zündung 10,3 V gemessen. Beim drehen des Anlassers geht die Spannung auf 5,2 V zurück. Gruß, Nadim.
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Hallo Bluelagune,
zunächst die Rückmeldung, dass der Motor bei leichtem Gas geben nicht anspringt. Auch nicht ohne oder bei voll getretenem Pedal.
Zur Diagnose: Ich habe die angehängte Unterlage zur Durchführung der Diagnose gefunden : Das Impulsverfahren kann ich nicht anwenden weil die Buchse X11/4 in meinem Wagen nur ein Plastikteil ohne Anschlüsse ist. Das Tastverhältnis kann ich nicht anwenden weil es voraussetzt, dass der Motor im Leerlauf dreht und ich (noch) kein Winkelschließmesser habe.
Liebe Grüße
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Hallo Bluelagune,
vielen Dank für den Hinweis. Hatte gerade eine längliche Rückmeldung geschrieben und danach festgestellt, dass ich an der falschen Stelle gemessen habe (Verwechselung X11 und X11/4). Ich prüfe erneut und melde mich.
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Hallo Bodo, habe nachgelesen und geprüft. Batteriespannung liegt an zwischen PIN 1 und 2 des Steuergeräts -> ÜSR in Ordnung. TD Signal zwischen Buchse 1 der Diagnosedose und Masse beim Starten ohne Zündung 2,9V und mit Zündung 5,3V. Falls das nicht genügt um das TD-Signal zu prüfen kann ich ein Schließwinkelmesser besorgen.
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Hallo Bodo, mein Name ist Nadim und bin Mitglied im W201 club seit 2014.
Danke für deine Rückmeldung, hier die Antworten auf deine Fragen:
- Benzinpumpe läuft 3 sec. und geht aus wenn man die Zündung einschaltet.
- Das TD-Signal habe ich nicht geprüft. Gibt es ein link zu einer Anleitung?
- Das ÜSR war vor einem Jahr defekt (ABS leuchtete) und wurde ersetzt. Hier habe ich nur die 2 Sicherungen geprüft und beide waren ok. Erfolgt die Prüfung durch Spannungsmessung (12V) an einem der PINs der Steuereinheit? Gruß, Nadim
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Historie:
Seit mehreren Jahren weist das Fahrzeug ein schlechtes Kaltstartverhalten nach Standzeiten von mehr als einer Woche auf. Es ist dann langes „Orgeln“ erforderlich. Nach dem Start läuft der Motor etwa 10 Minuten unruhig, danach stabilisieren sich Leerlauf und Leistung. Erfolgt ein erneuter Start innerhalb der nächsten sieben Tage, springt der Motor sofort an und es gibt überhaupt keine Probleme. Leistung und Verbrauchswerte zufriedenstellend (10,3 l/100 km letzte 10Tkm, bei langen Strecken 8,6 l/100km).Meine ursprüngliche Hypothese war eine Undichtigkeit der Einspritzdüsen (Nachtropfen), was zur Überfettung des Ansaugtrakts und zu Dampfblasenbildung im Kraftstoffsystem führt. Unruhiger Motor bis das Benzin im Ansaugtrakt verbraucht ist.
Ein Austausch aller Einspritzdüsen brachte jedoch keine Besserung. Aktuell startet der Motor gar nicht mehr.
Bisherige Diagnose und Prüfschritte:
Zündanlage: Der Zündfunke ist an allen Zylindern vorhanden (getestet mit Funkenstrecke, überspringt 5 mm). Bei ausgebauten Zündkerzen gibt es eine deutliche Zündreihenfolge.
Kraftstoffdruck (KE-Jetronic):
Systemdruck (Oberkammer): 5,2 bar
Unterkammerdruck: 4,9 bar
Haltedruck: 2,8 bar (wird über mehr als 24 Stunden stabil gehalten).
Mengenverteiler/Düsen: Bei manueller Betätigung der Stauscheibe und laufender Kraftstoffpumpe liefern die Düsen ein sauberes Spritzbild.
Kaltstartventil (KSV): Das KSV ist im Ruhezustand dicht.
Aktueller Zustand:
Trotz der korrekten Druckwerte und vorhandenem Zündfunken startet der Motor nicht. Nach erfolglosen Startversuchen sind die Zündkerzen nass. Ein Startversuch nach mehrtägiger Trocknung der Brennräume sowie die Ansaugbrücke blieb ebenfalls ohne Erfolg. Die Kerzen waren unmittelbar danach wieder nass. Nun wende ich mich an das Forum, falls jemand weitere Hinweise zur Fehlersuche geben könnte, vielen Dank im Voraus. -
Hoffe, dass dein Problem in der Zwischenzeit beseitigt wurde. Habe das gleiche Problem (2.6er). Unter der Hebebühne stellte sich heraus, dass das Klappern nicht von der Kardanwelle oder Hardyscheiben (alle neu) kommt sondern vom Differential. Es hat Spiel. Beim drehen der Kardanwelle oder die Hinterräder kann man das "Klacken" deutlich höhren. Werde erstmal so weiterfahren und versuchen immer weich zu kuppeln.