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Beiträge von Faxe

  • Ventildeckel / Kopfhaube entlacken / Pulvern / Sandstrahlen

    • Faxe
    • 15. Juni 2015 um 10:35

    Moin Kemal,

    Nee, zu viel "bling bling" soll es ja auch nicht werden.

    Und nen anderen Luftfilter wird Firma Edelbrock spendieren..... ;)

  • der DAS habe ich Heute GESCHAFFT Thread

    • Faxe
    • 15. Juni 2015 um 10:07
    Zitat von Hessebembel

    Äääh...die Sache mit dem "Burn-out" bezog sich auf Marcs Beitrag. Wörtlich übersetzt heißt das so viel wie "Ausbrennen"... ;)

    Weiß ich doch.... ;););):D

  • der DAS habe ich Heute GESCHAFFT Thread

    • Faxe
    • 15. Juni 2015 um 09:42
    Zitat von wBert

    Bevor die Frau sauer wird und ich mich nur um meinen kümmere; mache ich auch mal den roten sauber ;) Geht ja recht fix; muss sie aber ja nicht Wissen :thumbup:


    Absolut "Kack"-Karre...Gibt man Gas, denkt man man hätte ein Turboloch; ist aber nicht, er hat ja keinen; das ist wohl Serie mit diesem Loch :D Und generell zieht der nichts...Mit meinem alten Polo habe ich den Ibizia aber an der Ampel stehen lassen (der war recht drehfreudig, für seine 60 PS und drei Zylinder :cursing: ) Eher geht die Kupplung am Arsch, als da was auf der Strasse kleben bleibt 8o

    Die neuen Kisten taugen alles nichts...Sind so auf Abgasminimierung getrimmt, dass da kaum mal Qualm kommt :thumbup:


    Jau, kenne ich auch.
    An sich sind die kleinen Kisten rein für den Stadtgebrauch gedacht. Dafür reichen sie ja eigentlich auch ;) Ist halt kein Stern drauf....
    Aber auch die "A" oder "B" Klasse ist nichts!!!
    Nen Stern wird mir "Heck" angetrieben, alles andere ist Murkserei...

    Allerdings muss ich dazu sagen, dass unser Polo 86C mit 1,3L. an der Ampel auch echt gut weggegangen ist :thumbup:
    Lief super der kleine und mit dem ersten Motor 230 TKM.... tippi toppi :thumbup:

    Ps. Musste ja schon lachen.... "heiße Karre" war genial..... :D

  • Ventildeckel / Kopfhaube entlacken / Pulvern / Sandstrahlen

    • Faxe
    • 15. Juni 2015 um 09:02

    Joa, hatte den eindringlichen Drang, die Kopfhaube vom noch schlummernden 3,0 L (welcher mal in den 2,6er soll). zunächst zu entlacken... tolle Sache.... :cursing:

    Naja, hatte von einem Kumpel ein Entlacker aus Polen bekommen... ;)
    Dieser wird wie auch die hier erhältlichen Mittelchen schön satt aufgetragen. Am besten anschließend in eine Tüte packen und mind. 24 Std. warten.... (ob der polnische nun besser als ein Industrieentlacker ist sei mal in den Raum gestellt)

    Sieht dann erstmal so aus:
    (hatte das Problem, das ich ich nicht gleich am nächsten Tag Zeit hatte. Also trocknete es an manchen Stellen doch an..)



    Ok aber, mit einem Holzspachtel und einen Schraubendreher für die Ecken und Kanten, ließ sich der 26 Jahre alte Lack praktisch wie "Gummi" abziehen...



    Der Lack war schonmal ab, allerdings und wie zu erwarten war darunter noch eine Grundierung.... Wirklich sorgsam hat MB damals nicht gearbeitet wie man hier sieht. Da wundert es nicht, dass der Lack an manchen Stellen nicht gehalten hat.... :rolleyes:



    Der Grundierung kommt man gut mit einer Kunststoffbürste viá Bohrmaschine bei.... Geht gut runter und es bleiben keine großen mechanischen Einflüsse übrig.... Was auch wichtig ist, je mehr grobe Kratzer man da reinbringt, desto mehr muss man später schleifen. :D Also besser gleich vermeiden... Dauert mit der Bürste nur wenige Minuten, dann ist der Mist verbannt. Die Grundierung muss auch runter damit später keine Ausgasung stattfindet ;)



    So weit erstmal, wie es weiter geht werde ich natürlich schön dokumentieren, wird aber noch einige Tage dauern..... Und NEIN, er wird nicht poliert..... ;)
    (geht noch ne Ecke geiler.... :D , aber auch "Home made", bekomme demnächst nämlich noch nen passenden Ofen :D )

  • Wie pflegt Ihr Euer Schiebedach

    • Faxe
    • 15. Juni 2015 um 07:51
    Zitat von wBert

    Am besten lege ich es dann erstmal in Spüliwasser in der Badewann zum einweichen ;) (das gibt Ärger *lol*)

    Grüsse


    hehe..... das kenne ich wohl ...... :D:D:D

  • Wie pflegt Ihr Euer Schiebedach

    • Faxe
    • 13. Juni 2015 um 23:15

    "Sicken"

  • Wie pflegt Ihr Euer Schiebedach

    • Faxe
    • 13. Juni 2015 um 23:15

    Warmes Spüliwasser funzt ganz gut. Wenn möglich würde ich die Gummis dafür aber ausbauen.

    Ansonsten erzielt man mit WD40 ebenfalls gute Ergebnisse. Allerdings läuft einem der Dreckschmadder dann in nicht zu erreichende Socken.

    Also, beste Möglichkeit ist die Gummis zu demontieren. Dann kann man auch darunter schön Pflege betreiben ;)

  • Farb- und Ausstattungsvariationen

    • Faxe
    • 13. Juni 2015 um 03:27

    Ich liebe 040 und mittelrot.....

    darf aber auch weiß und mittelrot sein..... :love:

    Das 874 citrus kann aber auch was...... :thumbup:

  • Wie pflegt Ihr Euer Schiebedach

    • Faxe
    • 13. Juni 2015 um 03:22

    Moin,

    ich mach mir dafür meißt eine Mischung aus Silikonöl und med. Vaseline damit es pastös wird. Dann mit nem kleinen Pinsel schön die beanspruchten Stellen bearbeiten....

    Wie Bianca schon sagt, wenn man das einmal richtig macht, dann hält das für Jahre...

  • Wechsel der Ölwannendichtung M102 und wie es klappt ;-)

    • Faxe
    • 13. Juni 2015 um 03:15
    Zitat von wBert

    Motorheber sehr gut....

    Das hier ist auch sehr gefährlich =O


    einiges...

    Grüße


    Naja...... ;)
    An sich muss sichergestellt sein, dass der Wagen hinten nicht weg kann. Dann liegt er auch schön auf den Holzbalken auf...... :D

    Ps.: die Stahlfelgen sind zusammengeschweißt... ;)

  • Wechsel der Ölwannendichtung M102 und wie es klappt ;-)

    • Faxe
    • 9. Juni 2015 um 14:53

    Hast Recht, habe ja auch welche. Aber da ich letztens schon die Heckschürze damit abgerissen hatte (beim wider runterfahren), entschied ich dieses mal anders....;-)

  • der DAS habe ich Heute GESCHAFFT Thread

    • Faxe
    • 9. Juni 2015 um 02:08
    Zitat von BornToRun

    2 neue Bremsleitungen von vorn bis hinten für den 124 nach rostigem Muster angefertigt und verbaut.
    Der hat ASR und somit, fast schon neumodisch, 2 Leitungen nach hinten.
    Hatte einen niegelnagelneuen Hazet Bremsenkasten und eine Hebebühne zur Verfügung.
    Trotzdem, wat eh Gefuddel über der HA. Die musste man eh Stückle ablassen.
    Dabei festgestellt das die 4 HA-Lager genauso bröselig sind, wie die Bremsleitungen.
    Nächste Baustelle, Teile bestellt.

    Jo, Leitungen sind immer sch....
    Aber mit Bremsenkasten und ner Hebebühne doch recht komfortabel, wenn da die Achse nicht wäre....
    Hast gleich KuNiFer und Messingschrauben genommen?

  • Achsrevision + Konservierung, 2 Jahre und 20.000 Km später

    • Faxe
    • 9. Juni 2015 um 02:01
    Zitat von BornToRun


    Man kann aber das Wesentliche erkennen.
    Immerhin haste Bilder gemacht, ich habe es heute z. B. wieder vergessen. :whistling:

    Mache ja immer Bilder....

    Wat haste heut denn schönes jemacht jehabt....?

    Edit. ahh.... ja die Bremsleitungen...... :D

  • Wechsel der Ölwannendichtung M102 und wie es klappt ;-)

    • Faxe
    • 9. Juni 2015 um 01:52

    Moinsen,


    Schaaaf ist nun nicht mehr inkontinent.. ^^ (4 Zyl. Benziner)
    Daher eine kleine Doku wie ich es gemacht habe.


    Zunächst muss der Rahmen des Lüfterrades gelöst und anschließend das Lüfterrad selber demontiert werden...
    Anschließend den Wagen li. und re. hochnehmen, am besten mit zwei Rangierwagenhebern um flexibel zu bleiben.



    Auch der Flexschlauch sollte vorher gelöst werden..... ;)



    Hier zu sehen die schön verschmierte Ölwanne, auch der Träger und der dahinterliegende Lenkungsdämpfer waren schön versifft...

    Der Stabi muss zunächst demontiert werden.



    Nun habe ich die beiden Flansche vom Krümmer zum Hosenrohr gelöst. Vorsichtshalber, weil der Motor angehoben werden muss und keine Deformation am Abgassystem erfolgen sollte.



    Nun werden die beiden (li. und re. am Träger) Motorlager gelöst bzw. abgeschraubt.



    Nun kann der Motorkran angesetzt werden....
    (alternativ kann man auch mit einem dritten Wagenhber nutzen um den Motor hoch zu bekommen. Empfehlen würde ich das aber nicht unbedingt weil man den Platz unter dem Motor braucht und eine Abstützung mit nem Holzpfosten nicht sehr sicher ist. Einmal anständig gegengerammelt und der Motor ballert nach unten!)




    Wenn der Motor nun hoch genug ist (auf Kabel und Leitungen beim anheben achten!), kann die Ölwanne gelöst werden. Wir lösen von "innen nach außen". D.h. man beginnt in der Mitte der Wanne, von li. nach re. über kreuz und arbeitet sich drum herum. So kann sich die Wanne nicht verziehen. Auch den Ölstandgeber in Fahrtrichtung links, zuvor abziehen.



    Da nun genug Platz vorhanden ist, kann die Wanne mit etwas "drehfrickeln" :D entnommen werden..... Es geht ohne Motor anheben nicht, da die Ölpumpe und dessen Sumpf dies nicht zulassen würden und man unterhalb noch den Karosserieträger befindlich hat.




    So weit, so gut.....
    Nun MUSS penibel die Auflagefläche am Motorblock und der Wanne selbervon Dichtungsrückständen gereinigt werden. Die geht mit einem Metallspachtel ganz gut, aber dieser muss IMMER grade geführt werden. Kratzer und Anfahsungen an den Rändern sind unbedingt zu vermeiden! Bin danach über die auflageflächen mit einem 2000er Schleifpad getränkt mit Bremsenreiniger gegangen.
    (in meinem Fall hatte ich Glück das am Block selber, keine Dichtungrückstände vorhanden waren. Ist aber oft der Fall)



    Nach einer Innenreinigung der Wanne mit Bremsenreiniger, kann die Dichtung aufgelegt werden. Sie passt nur einmal ;)
    Hier habe ich einen hauchdünnen Vaselinefilm aufgetragen um einen Versatz oder runterrutschen der Dichtung zu vermeiden. (nur Med. Vaseline im KFZ Bereich verwenden, Technische hat z.T. Zusatzstoffe welche Gummi und andere nicht metallische Stoffe auf Dauer angreifen)



    Nun wird der Otto wieder in umgekehrter Reihenfolge zusammengesetzt. Auch hier wieder wird die Wanne von "innen nach außen" verschraubt. Ein Newtonmeterschlüssel ist praktisch Pflicht! NM zum anziehen (Anzugsdrehmoment 20 NM)

    Neues Öl und gleich auch Filter rein, dann schön warm fahren und nachsehen ob alles Dicht ist.... feddich..... :D:D:D

    (machen das noch demnächst bei nem 2,5er Öler, denke nicht das es groß anders ist. Aber werde dies auch dokumentieren und hier im Anschluss posten)

  • Achsrevision + Konservierung, 2 Jahre und 20.000 Km später

    • Faxe
    • 9. Juni 2015 um 00:51
    Zitat von BornToRun

    Ganz vergessen, sieht für Winterbertrieb wirklich noch gut aus. ;)


    Danke, die Bilder sind aber leider alle viel zu überbelichtet......
    Wollte aber nicht mit der Nikon unter die Karre krabbeln.... :P

  • Innenraumbeleuchtung und Anschnallsignal an, obwohl Wagen verriegelt

    • Faxe
    • 9. Juni 2015 um 00:46

    Naja, tiefergründig meinte ich das ja...... :D
    Gleich sind sie schon alle.

  • Achsrevision + Konservierung, 2 Jahre und 20.000 Km später

    • Faxe
    • 9. Juni 2015 um 00:43
    Zitat von BornToRun


    Net von mir, da gibt es keine plus oder minus.
    Net gemeckert ist ja au scho g'lobt.
    Ich schreib des immer gleich, was net passt. ;)


    Jau SORRY, hatte es auch erst grade eben gesehen..... tut mir leid.... ;(

  • Achsrevision + Konservierung, 2 Jahre und 20.000 Km später

    • Faxe
    • 9. Juni 2015 um 00:27
    Zitat von BornToRun


    Ich seh nix. ?(

    War noch am basteln....... die Bilder waren zu groß... :D

  • Achsrevision + Konservierung, 2 Jahre und 20.000 Km später

    • Faxe
    • 9. Juni 2015 um 00:07

    Moin Mungs und Jädels,


    unser Schäfchen "hing" ja hinten li. und re. etwas in den Seilen. War aber seit der Achsrevision schon so.... Nun habe ich die "1er" gegen "3" Gummis getauscht und nun passt die Geometrie ganz gut.





    Gut, aber darum ging es mir eigentlich gar nicht. Kam aber beim Tausch der Gummis auf die Idee, meinen Langzeittest nun nach ziemlich genau 2 Jahren, 20.000 Km und zwei Wintern zu checken.Hat super funktioniert!!! Selbst 90% der Schrauben zeigen keinerlei Korrosion, auch hinter den Schrauben bzw. deren Hinterlegscheiben ist nichts zu erkennen. Praktisch wie am ersten Tag. Bin sehr zufrieden mit meiner Eigenmischung aus versch. Wachsen und Fetten.Klar, Staub und Dreckpartikel bleiben natürlich haften.
    Sieht scheiße aus und wenn man nun unten herum schrauben muss, ist das eine ziemlich klebrige und schmutzige Sache. Von den Werkzeugen mal ganz abgesehen.....
    ABER, der Wagen rostet einfach nicht.... und dass ist es doch was zählt.

    (war aber wohl am Innenring der Federaufnahme etwas nachlässig, dort WAR ein kleiner brauner Rand)

    Seht selbst.....















    Hier, sieht man gut wo ich mit dem Wachspinsel nicht hingekommen war. Roter Kreis mit Wachs und des darunter befindlichen Lackes, gelber Kreis, kein Wachs und dort hat es auch den Lack nicht gehalten.(Hätte VOR dem Einbau der Achse alles gut einpinseln sollen....naja, sei es drum)



    Die Vorderachse sieht genau so aus, auch hier alles bestens. Das rote Sprühgummi "Plasti-Dip" am Stabi ist auch noch völlig intakt, rostfrei..... Habe da ne gute Mischung gemacht, vieleicht sollte ich Mike Sanders mal Konkurrenz machen.... [lustig2][lustig2][lustig4]

  • der DAS habe ich Heute GESCHAFFT Thread

    • Faxe
    • 8. Juni 2015 um 23:32
    Zitat von oberst234

    Er steht schief, nur warum?

    Feder in die Jahre gekommen?

    Mit 3er Gummis ca. 1,5 cm höher

    Gruß an Tomcat den Spinnenkiller


    Lieben Gruß zurück :)
    Der Wagen stand scheinbar nur etwas ungünstig, als hinter Moni herfuhr war der Wagen völlig grade. Alles gut also... Federn sind praktisch noch immer wie neu.

190er / C-Klasse Treffen

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18.07.2026

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