Läuft denn die Kraftstoffpumpe beim Einschalten der Zündung? Also auch dann, wenn er nicht mehr anspringt?
Beiträge von T993
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Keinen Kopf machen.
Wenn ein Hamsterhaken dran ist, dann den Hänger drauf auf die Kugel und gut.
Nicht wenige in meinem Bekanntenkreis ziehen einen QEK oder ein (ungebremstes) Dübener Ei (das alte Modell, nicht die neumodische Wessi-Nachmache) hinter 45PS-Zweitakt-Wartburgs mit vier Trommelbremsen her. Geht. Ich selbst mache das mit einem (ungebremsten) Klappfix.
Grade der Wartburg mit dem Kühler hinter dem Motor ist thermisch eigentlich gern mal anfällig, aber bei ordentlicher Wartung ist das auch kein Problem, wenn man vernünftig fährt.
Bei ungebremstem Anhänger im bergigen Gelände melden sich nur nach einiger Zeit die Trommelbremsen durch Arbeitsminimierung und - einstellung. Aber auch das hat man mit der Zeit im Gefühl.Die Hänger haben aber allesamt eine gute Straßenlage - und die DDR-Hänger haben i.d.R. sogar serienmäßige Stoßdämpfer. Klar ist bei Seitenwind angepasste Fahrweise angesagt (insbesondere, weil man die 650kg gebremste Anhängelast gern mal überschreitet), aber an sich ist das unproblematisch.
Da dürfte es ja wohl für einen 190er, mit einem 20 Jahre jüngeren Fahrwerk nicht das Problem sein, einen Hänger vernünftig hinter sich her zu ziehen...
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Kenne das aber auch, dass Felgen so aussehen. Ist auch i.d.R. immer gleich ein ganzer Satz, der so aussieht, also kommt wohl wirklich von den Kilometern.
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Moin,
coole Sache deine Strahlkabine.
Welches Strahlmittel nutzt du? Es gibt ja auch so kleine Strahlpistolen mit Becher drunter.Werden ja gerne beim Discounter mal angeboten.Taugt das um Rostansatz bei den WHA`s abzumachen? Hab da nämlich Bedarf...
Mfg
KarstenJa, geht. Aber Du brauchst einen recht großen Kompressor. Ich muss auf meinen immer wieder warten. Getrockneter Bausand tut es auch. Ohne Atemmaske ist´s allerdings Mist. Und Gedult...wirst für die vier WHA´s vllt. 5l Sand brauchen. Farbe und groben Rost vorher entfernen.
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Nimm doch Billigtönungsfolie, die Du innen auf die Scheibe klebst und dann regelmäßig tauschst, wenn sie matt geworden ist...

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Grade den roten 1.8er meiner Schwester in Dresden eingesammelt. Radio aus, Licht dunkel, Motor aus. Klarer Fall: Lichtmaschine.
Naja, nun stand sie auf einer Linksabbiegerspur da so rum.
Morgen mal die Lima zerlegen und inspizieren...
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Probier's doch mal mit sowas:
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Au ja! Feinstes Baumarkttuning...
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Also die Saccos der 124er haben für die Chrom- (exakter: Edelstahl-) Zierleiste eine Ausspaarung und die Leisten werden mit kleinen ganz individuellen Clipsen befestigt.
Möglicherweise kann man die Leiste vom 124er auf die 190er-Saccos bauen,aber die stehen dann sehr über, weil sie ja eigentlich dafür gedacht sind, halb eingelassen zu werden.
Außerdem müsste man die Leisten dafür sicher kürzen - was man kaum so hinbekommen wird, dass man es nicht sieht. -
Hey alle
danke für die Antworten. Hab ich das also richtig verstanden, wenn die Ventile geschliffen sind (also zu 100% dicht mit Benzintest) dann kann sogar ein Schaden entstehen (im seltensten Fall)?
LG Nico
Mag schon sein. Aber auch hier ist wieder zwischen Ursache und Auslöser zu trennen.
Ursache für die Explosion war ausströmendes Gas, der Auslöser war die glühende Zigarre in Heinrichs Mund...Kurzum: Wenn ein Motor kurz vor´m Tode steht, weil Pleullager geschädigt sind, kann es sein, dass er überhaupt nur noch so lange lief, weil die Ventile undicht waren und daher die Belastung für das Pleullager sinkt.
Aber ein Motor mit dichten Ventilen geht nicht wegen den dichten Ventilen, sondern wegen einer anderen Unzulänglichkeit kaputt.
...oder, weil der Motoreninstandsetzer beim Planen des Kopfes so viel runtergehobelt hat, dass die Verdichtung unzulässig stieg (vor allem beim ohnehin schon hoch verdichteten Diesel macht da wenig Höhe des Kopfes schon viel aus.)
Zu sagen, dass dichte Ventile den Motor kaputtmachen ist genauso wie zu behaupten, der Prüfer hätte bei der HU den Schweller kaputtgemacht, wenn er den Schraubendreher in den Blätterteig steckt.
Es wurde nicht kaputtgemacht, sondern Mängel aufgedeckt. -
Hmmm...
finde die alten Felgen ja ehrlich gesagt um ein Vielfaches schöner.
Gut - nun ist eine Felge nur nebenbei schön, primär muss sie funktionieren und rund sein. -
ja das Problem hatten wir an unserem 124er auch ein mal. Das kommt wenn man den Tageskilometerzähler wärend dem Fahren wieder auf null setzt
MfG ChristophAlso die Ursache ist das nicht. Möglicherweise der Auslöser, wenn es sowieso schon fast vorbei ist, aber mehr auch nicht.
Da rutscht einfach ein Plastezahnrad auf einer winzigen Stahlwelle, weil es über die Jahre die Vorspannung verliert und von Haus aus nur krafstschlüssig sitzt. Daher geht der KM-Zähler auch, solange es im Auto kalt ist - das Plastezahnrad dehnt sich mit der Wärme deutlich mehr aus, als die Stahlwelle.
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Nee, wird mit dem Navieinbau nichts zu tun haben. Wenn mit der Tachowelle was nicht stimmt, dann geht auch der Tacho selbst nicht oder nicht richtig.
Das KM-Zähler-Problem ist absolut Altbenztypisch und liegt an einem durchrutschenden Zahnrad. Ist mit ein wenig Mühe ohne größere Probleme zu beheben.
Lies mal bitte hier weiter: Vorstellung meines 190erAb Zeile 4.
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Stern mit Diebstahlschutz.
Ja, könnte ein abnehmbarer sein.
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Hübsch!
Es gibt noch eine neuere Folge mit den drei Moderatoren. Dort wird ein 16V W201 mit zwei anderen Sportlioms verglichen - auf die übliche halbernsthafte Weise.
Nur leider hat der jüngere Moderator, der den 190er fährt, offenbar größten Spaß dran, bei jeder Gelegenheit statt dem ersten den Rückwärtsgang zu nehmen, oder kann es sich nicht merken, dass die Gänge beim 16V anders liegen. Jedenfalls rammelt er am laufenden Meter irgendwo rückwärts dagegen... -
Also ich bin sicher kein Freund des sinnlosen Austauschens von Teilen, nehme auch gerne Gebrauchtteile wieder und arbeite sie auch gerne auf. Aber rostige Bremsscheiben sind wirklich ein Fall für die Tonne oder (wenn auch hier nicht sinnvoll, da es noch Problemlos und preiswert Scheiben gibt) den Sandstrahler.
Runterbremsen kann man den Rost nicht, da Rost viel härter ist, als der Bremsbelag, zudem eine rauhe Oberfläche hat, wie Sandpapier. Der Rost frisst Dir den Belag auf, nicht umgedreht. Daher kommt auch die "Rubbelnde" Bremse. (Zum Vergleich: Korund, verwendet als Schleifmittel für Schleifscheiben, Flexscheiben, gern auch Sandpapier usw., ist nichts anderes als Aluminiumoxid. So (wenn auch nicht so extrem) ist auch Eisenoxid sehr hart (wenn auch gelegentlich bröselig) und schleifend.
Auf diese Art und Weise brauchen vorausschauende, entspannte Autofahrer und Wenigfahrer gern mal öfter eine neue Bremse (insbesondere auf der Hinterachse bei Scheibe hinten), als sportliche Vielfahrer, die die Scheibe regelmäßig schon von kleinsten Rostansätzen befreien.
Eine regelmäßige (vllt. alle 2 Wochen) stramme Bremsung aus so ca. 100 auf 30km/h kurz vor dem Blockieren der Räder lohnt daher für Wenigfahrer, insbesondere dann, wenn das Auto viel draußen steht und im Winter.Die Sache mit dem ausgebrochenen Auge wird hier nicht die Ursache sein - kann aber selbstverständlich keinesfalls so bleiben.
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Also die Höhe finde ich eigentlich chic - wenn auch unpraktisch. Aber soo viel höher ist mein Schwarzer nach 28Jahren auch nicht mehr (Eibach u. Willms).
Aber ich bleibe dabei, dass alles, was größer als 15 Zoll ist und folglich nur noch einen aufvulkanisierten Felgenschutzstreifen trägt, auf dem 190er nicht aussieht. Ausnahme ist da der EVO - der ja glaube 18 Zoll hat - aber riesige Radkästen und daher trotzdem noch ordentich Gummi ringsrum.
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Eine Pumpe erzeugt grundsätzlich jeden beliebigen Druck, bis sie an Grenzen der Peripherie stößt:
-Antriebsmotor bleibt stehen (schafft es nicht)
-Leitung platzt oder Pumpe zerstört sich selbst
-Verbraucher nimmt Öl ab, bestimmt damit den Druck
-ein verhandenes DBV (Druckbegrenzungsventil) öffnet.Die 65bar auf dem Typschild dürften in dem Fall der Öffnungsdruck des in der Pumpe integrierten DBV´s sein. Tatsächlich liegen diese ca. 65bar aber nur dann an, wenn der Verbraucher kein Öl mehr abnimmt (oder zumindest weniger, als die Pumpe liefert). Das ist z.B. dann der Fall, wenn man mit Kraft am Lenkrad gegen den Lenkanschlag lenkt. Dann hört man das DBV arbeiten, das Öl abspritzen. Dieses Geräusch sollte einen eigentlich dann daran erinnern, das Lenkrad ein paar Grad zurückzunehmen.
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Alle üblichen Servolenkungen im PKW sind open-center-systeme.
Kurzum: Wenn der kleine Drehstab nicht verdreht ist (keine Kraft am Lenkrad), dann sind die beiden Steuerhülsen so zueinander gestellt, dass das Öl mehr oder weniger drucklos (Reibungsverluste sind ja immer) zum Tanvolk zurückplätschert. Damit liegt auch an der Pumpe kein Druck an - bzw. ein nur sehr geringer, der zudem von der Öltemperatur abhängig ist. Der gesamte Volumenstrom fließt praktisch Drucklos zurück zum Tank.Eine Pumpe ist immer eine Volumenstromquelle, keine Druckquelle! Die Pumpe bestimmt mit Hubvolumen und Drehzahl einen Volumenstom, der dadurch fix ist (Wirkungsgrad mal außer Acht gelassen). Der Druck wird vom angeschlossenen Verbraucher bestimmt. Und der ist in dem Fall das Lenkgetriebe.
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Wenn Du wirklich ein H-Kennzeichen haben willst, dann kannst Du dir den KLR auch sparen.
Steuerlich macht das dann keine Unterschiede, potentiell ist (je nach Bauart) der Motorlauf eher schlechter und eine nennenswert positive Auswirkung auf den Schadstoffausstoß (für´s Gewissen) ist auch kaum zu erwarten. -
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Wunderbar, ich sitze in meinem Schwarzen auch immer auf Recaros, wie eigentlich alle VorMopffahrer.

Ob die Mopf-Sitze auch Recaros sind, weiß ich aus dem Hut nicht.