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Beiträge von T993

  • Vom BMW zum Benz

    • T993
    • 26. November 2015 um 21:54

    Ich finde ja, dass auf einen VorMopf mit Serienfahrwerk Sahlfelgen+Radkappen gehören. Am Besten noch in 14 Zoll - was ja aber leider bei den späteren Modellen nur noch für Winterreifen zulässig ist.

    Also die Bereifung und das Fahrwerk merkt man schon sehr deutlich im Fahrverhalten. Ich hatte ja eine Zeit lang den direkten Vergleich mit meinem Hamburger:

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    Die beiden Autos unterscheiden sich nur dadurch, dass meine ein 4-Gang mit MAL ist, während der Hamburger (den ich mir weggestellt habe) ein 5-Gang ohne MAL ist. Und durch die Tieferlegung+Sonderräder an meinem.

    Zwar geht der Hamburger mit Serienfahrwerk nicht viel schlechter um die Ecken - aber die Aufbauneigung schmeißt einen vom Sitz. Und bei Autobahnfahrten mit Seitenwind ist meiner deutlich unempfindlicher.
    Aber auch logisch ist, dass mein Schwarzer, während er kleine Unebenheiten sehr komfortabel wegfedert (viel besser als z.B. Sportlinefahrwerke), dann ab ca. 2cm Absätzen recht hart wird.

    Naja, aber er ist deutlich angenehmer dynamsich zu bewegen. Geht zwar mit dem Serienfahrwerk auch, aber irgendwie will man das damit nicht tun. ;)

    Naja, heute muss man einen VorMopf jedenfalls glaube nicht mehr groß verändern. Jedenfalls nicht tieferlegen, oder gar, wie bei mir - die Radläufe ziehen.

  • Vom BMW zum Benz

    • T993
    • 26. November 2015 um 21:07

    Hübsch. Pflege ihn gut - VorMopfs sind schon nicht mehr viele Gute zu finden!

    Ist der 199 (Blauschwarzmet.) oder 040 (Unischwarz)?

    Aber es ist schon erstaunlich, was eine Tieferlegung und andere Felgen so ausmachen.
    Vergleiche mal das erste Bild von Deinem mit dem hier:

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    So hochbeinig wird der Oldtimeanspruch irgendwie deutlicher, tiefer wirkt er moderner und sportlicher.
    Meiner bleibt so, war sein ganzes Leben so (der war schon so tiefergelegt und mit den Felgen, da gab es deinen Vormopf noch gar nicht), aber so eine Bergziege habe ich auch noch - und die bleibt auch so. :thumbup:

  • Suche nach einer Feder HA nach Bruch

    • T993
    • 24. November 2015 um 21:50

    Es besteht die Gefahr eines Keilfahrwerkes...

    Die VorMopf-Modelle bis 88 sind deutlich höher, als die Mopf-Modelle ab 88. Sportline ist nochmal tiefer.

  • GTÜ Prüfstelle beschädigt Kühlwasserkreislauf bei Oldtimergutachten

    • T993
    • 22. November 2015 um 17:52

    CO (giftig) und C02 (natürliches Verbrennungsprodukt, dass Du mit jedem Atemzug ausatmest und die Bäume zum Leben brauchen) sind grundverschiedene Dinge, die stickt zu trennen sind!

    Zu hoher CO-Anteil im Abgas spricht in der Regel für eine zu fette (edit, hatte mich vertan...) Gemischbildung bzw. unvollständige Verbennung.


    edit

    ...oder einen nicht arbeitenden Kat, dessen Aufgabe es ist, CO zu CO2 zu machen, in dem er dem NOx ein O klaut und es dem CO schenkt.
    So wird im Idealfall aus CO und NOx (beides gefährlich, letzteres ganz besonders) nach dem Besuch des Kats CO2 und N, was beides ungiftig ist.

  • der DAS habe ich Heute GESCHAFFT Thread

    • T993
    • 22. November 2015 um 17:49

    Hübsch, Tom!

    Da es heute geschneit hat mal nach meinen Winterrädern geguggt, ob die nochmal gehen.

  • GTÜ Prüfstelle beschädigt Kühlwasserkreislauf bei Oldtimergutachten

    • T993
    • 21. November 2015 um 18:38

    Also ich glaube, du musst mal was was auseinanderklamüsern...

    Und zwar hat die Sache mit dem Kühler und die mit den Abgaswerten meineserachtens wenig miteinander zu tun.

    Ein 190er - auch wenn der nun auch "schon" 30 Jahre alt ist (was für ein Auto eigentlich kein Alter ist) hält seine Kühlwassertemperatur stabil - in jeder beliebigen Lebenslage, solange die Außentemperatur unter 40°C ist.
    Da kann der Prüfer auf dem Gas rumtrampeln wie er will, die Kühlmitteltemperatur und damit den Kühler interessiert das alles nicht. Wenn er nicht den Schraubenzieher reingerammelt hat, in den Kühler, dann ist er unschuldig.

    Schuldig wäre hier evtl. ein defekter Kühlerlüfterschalter (kommt gern vor) oder sonstige Problemchen im Kühlsystem oder der Zylinderkopfdichtung. Oder eben einfach das Alter des Alukühlers - die Dinger halten nicht ewig - bei drei von vier 190ern in der Familie habe ich die mit ähnlichen Erscheinungen bereits gewechselt.


    Und viel Gas ist zum "aktivieren" eines z.B. durch Kurzstreckenbetrieb oder einfach Alter "schlafengagangenen" Kats doch sehr hilfreich - kommt Dir also entgegen.

    Was mit den Abgaswerten nun verkehrt ist? Keine Ahnung. Irgendeine Membrane im Vergaser oder in der Peripherie eingerissen, Schlauch mit kleinem Risslein, defektes Zündsteuerteil, dass nun falsche Werte liefert,....

    Der Motor sollte mit warmem Öl sämtliche Drehzahlen problemlos aushalten - und das tut er auch. Und ja die Diesel-AU (also bei älteren Autos) ist da noch einen Zacken schärfer: Bildschirmanzeige "Abregeldrehzahl halten" - mehr muss ich da wohl kaum sagen. Macht er aber.

  • 190E 2.0 118PS Steuerzeiten nicht korrekt ! Bitte um fachmännischen Rat

    • T993
    • 18. November 2015 um 20:17

    DSW - Drehschwingungsdämpfer. Zugegeben etwas eigentartig abgekürzt, aber mir irgendwie so inne.

    An dieser Stelle würde ich den Kopf einem Motoreninstandsetzer auf den Tisch legen.
    Ventile tauschen, alle die krumm sind. Außerdem zuindest bei den getauscheten Ventilen die Sitze nachschleifen und bei allen acht Ventilen die Schaftdichtungen (Pfennigartikel) ersetzen.

    Alles andere hat wenig Sinn, finde ich.

    Defekter Kettenspanner - Kette locker - Kette übergesprungen. Geht schon. Aber das hört man vorher.

    Defekte Kettenspanner gibt es, allem voran bei BMW...
    Aber auch die vom 190er gehen fest. Das ist aber ein einfach lösbares Problem: Kettenspanner rausschrauben (musst du ja eh) und mit einem Schraubendreher o.Ä. ganz durchdrüken, bis Kolben und Zylinder einzeln sind. Dann alles Reinigen (auf evnetuelle Ölbohrungen achten!) und geölt wieder zusammenbauen - dre Kolben wird in die gleiche Richtung wieder eingeschoben, wie Du ihn herausgedrückt hast.

    (Stell Dir vor, der Spanner wäre noch im Zylinderblock eingeschraubt, große Mutter und Feder abgenommen:
    Du drückst (da wo sonst die Feder sitzt) den Kolben nach innen, in den Block rein, bis er quasi in den Motor fällt. Wieder eingebaut wird der Kolben, in dem Du ihn von Außen wieder anfädelst und wieder Richtung Motor drückst. Das ganze findet aber natürlich auf der Werkbank statt!)

    Zum Thema Kette kann ich nix weiter sagen, da fehlen mir die Erfahrungen.

  • Unser Weißer - ein Bremer endlich mit H!

    • T993
    • 18. November 2015 um 19:49

    das weiß-blau-schwarze ist Rostumwandler. Ob das Zeugs was bringt, weiß ich nicht. Aber es macht ein gutes Gefühl... ;)

    Dann die zukünftigen Dopplungen noch grundiert und das Verstärkungsblech wieder eingeschweißt.

    Anschließend noch mit meinem gebastelten Sprühkopf möglichst viel Grundierung zwischen die zwei Bleche gedrückt,um auch dort, wo die Farbe beim Schweißen wieder verbrannt ist, eine gewisse Konservierung zu erreichen.

    Anschließend noch den Querträger vor der Hinterachse seiner (zum Glück!) einzigen nennenswerten Roststelle beraubt und die Bleche zum Einschweißen vorbereitet.
    Im erreichbaren Teil des Hohlraumes außerdem den Rost bestmöglich entfernt (hätte ich das mal vor dem Strahlen rausgeschnitten...) und mit Rostumwandler behandelt.

    Dort geht es nun demnächst weiter.

    Dateien

    IMGP4222.jpg 109,53 kB – 0 Downloads IMGP4221.jpg 110,12 kB – 0 Downloads IMGP4220.jpg 110,18 kB – 0 Downloads IMGP4219.jpg 122,73 kB – 0 Downloads IMGP4218.jpg 127,14 kB – 0 Downloads IMGP4217.jpg 102,76 kB – 0 Downloads IMGP4216.jpg 113,19 kB – 0 Downloads IMGP4215.jpg 114,44 kB – 0 Downloads IMGP4214.jpg 93,35 kB – 0 Downloads IMGP4213.jpg 98,25 kB – 0 Downloads
  • Unser Weißer - ein Bremer endlich mit H!

    • T993
    • 18. November 2015 um 19:45

    Auch wenn ich den Feiertag heute nun nicht für den Weißen genutzt habe (habe beim 190er meiner Schwester Räderwechsel gemacht und endlich die Lagerung des Zwischenlenkhebels instandgesetzt) und eben so noch ein wenig rumgeeiert...), will ich wenigstens mal die Bilder der letzten Tage präsentieren.

    Querträger und Verstärkungsbleche instandgesetzt:

    Dateien

    IMGP4210.jpg 130,44 kB – 0 Downloads IMGP4212.jpg 99,4 kB – 0 Downloads IMGP4211.jpg 131,38 kB – 0 Downloads IMGP4209.jpg 129,45 kB – 0 Downloads IMGP4208.jpg 125,24 kB – 0 Downloads IMGP4207.jpg 100,56 kB – 0 Downloads IMGP4206.jpg 103,49 kB – 0 Downloads IMGP4205.jpg 95,26 kB – 0 Downloads IMGP4204.jpg 130,95 kB – 0 Downloads IMGP4203.jpg 105,55 kB – 0 Downloads
  • 30 Fragen Checkliste, die man am Telefon schon klären kann.....

    • T993
    • 18. November 2015 um 19:13

    So, habe auch hier mal den Link repariert.

  • Alarmanlage zieht Batterie leer

    • T993
    • 18. November 2015 um 10:36
    Zitat von Dedto

    Funktioniert das Radio noch?

    Klar, jeden Tag, i.V. mit dem zugehörigen Verstärker CX-M120EN (PANASONIC M 120 - Kupindo.com (19096381)), der die hinteren Lautspecher befeuert, in meinem Schwarzen.

    Ich hoffe, dass die Funktionstüchtigkeit der ganzen Chose noch eine Weile erhalten bleibt, den mir ist das ganze sehr sypathisch - passt optisch und zeitlich sehr gut in den Benz, gehört da rein, war schon immer da drin und erfüllt seinen Zweck sehr gut - ich fertige mir Gelegentlich neue Kassetten an. Und Beifahrer stöpseln über den CD-Input und ein Klinkenkabel hin und wieder eine andere Musikquelle an.

    Für mich läuft das Radio - genau wie die Tieferlegung und die 225er Walzen - unter zeitgenössischem Tuning, die meinen (eigentlich Brot- und Butter-) 190er zu was besonderem machen.

    Da ich krankhafter Teilehamsterer bin, halte ich schon länger die Augen nach bezahlbarem Ersatz als Notreserve für die beiden Geräte Ausschau - bisher ohne Erfolg.

  • Alarmanlage zieht Batterie leer

    • T993
    • 17. November 2015 um 22:50
    Zitat von Dedto

    @ T993 (wie heißt Du eigentlich?)

    York. ;)

    Ne Knopfzelle? Ist genauso denkbar wie unspektakulär. Spektakulär ist allerdings, dass die immernoch funktioniert. Immerhin war das Radio schon 1993 - als meine Eltern das Auto gekauft haben - in dem Auto drin. Sicher schon länger vorher, denn er ist ohne Radio, nur mit Antenne ausgeliefert.

    Es heißt übrigens CQ-G11EG ?( (cq-g11eg.jpg)

    ...da finde ich "Albatros", "Schönburg", "Berlin" oder eben auch "Musikschrank Lohengrin" irgendwie hübscher, als Name. An dieser Stelle ein Lob in die Namensfindungsabteilung von RFT in den 50ern und 60ern. 8)


    Naja, wie auch immer.

    Es freut mich, dass die Alarmanlage als Fehler identifiziert werden konnte, und das Problem damit behoben ist.
    Nachrüstblödsinn in Nicht-MB-Qualität birgt eben seine Tücken.

  • 190E 2.0 118PS Steuerzeiten nicht korrekt ! Bitte um fachmännischen Rat

    • T993
    • 17. November 2015 um 22:42

    Bring´den Kopf in Ordnung, bau´ihn drauf und lege die Kette ordentlich auf, mit der vorhandenen Scheibenfeder.
    Noch bei geöffnetem Motor überprüfst Du am Besten gleich mal die OT - Angabe am DSW, Du siehst ja, wo der Kolben steht.

    Erst nach der Messung der tatsächlich vorhandenen Abweichung würde ich eine spezielle Scheibenfeder besorgen, mich aber vorher erstmal fragen, ob vllt. die Kette einfach ausgeleiert ist. Was hat der Motor denn weg? Baujahr 87...noch Einfachrollenkette?
    Habe auch eine Einfachrollenkette in meinem 240.000km-Motor - bisher ohne Probleme.


    Aber nur vom Planen kommen keine 10°.
    Ein ganzer Zahn sind 20° - und macht ca. (ganz grobe Schätzung) 1cm Kettenlänge aus. Willst Du 10° Abweichung durch das Planen des Kopfes erreichen, müssten also mal eben fünf Millimeter runtergehobelt worden sein - das glaube ich nicht - geht auch gar nicht.

    Es bleiben also zwei wesentliche, mögliche Ursachen für Deine 10° (oder doch 20°?) Steuerzeitenabweichung:

    1. Kette falsch aufgelegt. (Es hat schon seinen Grund, warum ich vorm Abnehmen des Kettenrades immer ein Kettenglied und den entsprechenden Zahn mit der Reißnadel kennzeichne, zusätzlich dazu, dass der Motor grundsätzlich in Stellung Zünd-OT zerlegt und zusammengebaut wird und nach Zusammenbau und händischem durchdrehen des Motors an der Kurbelwelle (Ratsche und 27er Nuss) (vorwärts!!) mindestens zwei mal kontrolliere, das das alles stimmt.)

    2. Kette deutlich gelängt.
    An der Stelle würde ich in den sauren Apfel beißen, und die Kette dem Hochofen zuführen, statt es zu riskieren, sie in 2000km gerissenerweise zusammen mit einem weiteren Satz Ventile auszutauschen...

  • 190E 2.0 118PS Steuerzeiten nicht korrekt ! Bitte um fachmännischen Rat

    • T993
    • 17. November 2015 um 09:19

    Eieiei....

    Also erstmal: Steuerzeiten haben zu stimmen! Weder früher noch später ist zu tolerieren. Wobei ein paar Grad Richtung später bei Verschleiß der Kette unvermeidbar sind.

    Aaaaber: ich meine damit 2...3°KW.
    Offenbar hast Du die Skala falsch abgelesen: Wenn ich mich recht erinnerie in 10- oder 5°Schritten geteilt. Du hast also wohl 20° Fehler gehabt - was einem Zahn der Steuerkette entspricht. Kurzum: Kette falsch aufgelegt.

  • Hab da mal was gefunden!

    • T993
    • 16. November 2015 um 20:58

    Sowas mal also VorMopf- das wäre mal was. ;)

  • Alarmanlage zieht Batterie leer

    • T993
    • 16. November 2015 um 19:01

    Nee, also der 311, 312 und auch der 353(W) haben keine Uhr - wozu auch - und serienmäßig auch kein Radio. Im 83er Tourist meines Vaters war noch nie ein Radio eingebaut.

    Aber der Vorgänger des Wartburg, der F9, produziert bis 1956, der hat eine Uhr. Diese bleibt auch nach dem Abschalten eines eventuell vorhandenen Hauptschalters nicht stehen.


    Und zum Thema Radiospeicher kann ich ein ordentliches Radio empfehlen, dass die Sender auch bei Stromausfall nicht vergisst: Berlin A 100 Autoradio Stern-Radio Berlin, VEB, RFT, Kombina

    Allerdings speichert es grundsätzlich nur Mittel- und Langewellensender... ;)

    Auch das (elektronische) Panasonic-Radio (hab´schonwieder die kryptische Bezeichnung vergessen) aus den Ende 80ern/frühen 90ern, welches sich in meinem Schwarzen befindet, vergisst auch bei monatelanger Stromlosigkeit die sechs eingespeicherten (UKW-)Sender nicht. Warum? Keine Ahnung. Aber ich find´s gut.

    Aber mal ehrlich:
    Standzeiten von mehreren Monaten sind einfach zu viel, ohne die Batterie nachzuladen oder vom Bordnetz zu trennen. Zumindest für ein Westauto.

    Kandidat ist hier auch die Lima, die gern Kriechströme produziert. Vor allem dann, wenn die Diodenanschlüsse verdreckt sind.

  • Alarmanlage zieht Batterie leer

    • T993
    • 16. November 2015 um 16:34

    Okay, wir suchen also Miniverbraucher.

    Hier kommen wir wiklich in den Bereich, was Radios, Uhren und Alarmanlagen üblicherweise ziehen.

    Übrigens sind drei Monate glaube die Auslegungsempfehlung bei modernen Autos, die ja nie wirklich aus sind.

    ...da lob´ich mir doch meinen Wartburg, wo ich vor´m Aussteigen den Batteriehauptschalter ausmache...so springt er auch im Frühjar problemlos an. Der 353er meines Vaters tut das selbst ohne Hauptschalter nach über einem dreiviertel Jahr noch. :thumbup:

  • Alarmanlage zieht Batterie leer

    • T993
    • 16. November 2015 um 14:03

    Naja, nur die Tröte abklemmen hilft nix, Du musst schon das Steuerteil der Alarmanlage finden und dessen Stomversorgung abklemmen.

  • Alarmanlage zieht Batterie leer

    • T993
    • 16. November 2015 um 10:18

    Batterie abklemmen. Dann sollte sie erstmal ruhig sein. Denn eine extra Batterie irgendwo wird wohl kaum vorhanden sein.

    Dann von der LED und/oder der Sirene aus die Kabel verfolgen und der Reihe nach abklemmen, die originalen Kabel wieder (evtl. Schaltplan zu Hilfe nehmen) korrekt anklemmen, falls die Alarmanlage zusätzlich als Wegfahrsperre fungiert (Eingriff in Zündung (15), Anlasser (50) und Kraftstoffpumpe (weiß grad die Nummer nicht).

  • Unser Weißer - ein Bremer endlich mit H!

    • T993
    • 11. November 2015 um 22:33

    Heute nun doch noch etwas vorangekommen, mit der rechten Seite.

    Zunächst das Verstärkungsblech rausgebohrt und entfernt, um es dann demnächst bequem auf der Werkbank richten, klempnern und entrosten zu können, um es wieder einzuschweißen.

    Damit wird auch die Instandsetzung des eigenlichen Längsträgers einfacher, welche ich mit dem Einsetzen eines Bleches auch schon begonnen habe.

    Weitere folgen, das erste Blech für den Querträger liegt fertig angepasst und einschweißbereit da und wartet auf mich. ;)

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