Beiträge von Saartal-Biker

    Hallo ...


    .... und vielen Dank für den Hinweis. [yo]


    Dass der Zylinder im eingebauten Zustand zu lösen ist habe ich gelesen. Wie schon weiter oben beschrieben krieg ich den Zylinder aber nicht raus, weil sich die Hartmetallscheibe (die mit dem Schlüsselschlitz) während des Aufbohrens vom Rest des Zylinders gelöst hat. Ich kann die Scheibe jetzt zwar in die richtige Stellung drehen und auch die Metallstäbe komplett in die dafür vorgesehen Löcher einfahren (spüre sogar, wie die Sperrfedern überwunden werden), doch scheint der Zylinder selbst noch in falscher Position zu stehen und ich kann ihn nicht drehen. Ich bin besorgt beim weiteren Fräsen die Verbindung zwischen Kontaktplatte und Zylinder zu beschädigen. Zur Zeit kann ich ja wenigstens die Kontaktplatte drehen und so auch mit meinem Auto fahren. Darum will ich jetzt erstmal nicht ohne Not weiter in dem aufgebohrten Zylinder herumfräsen. [gruebel]
    Ich werde bei meinem Kumpel auf dem Schrottplatz versuchen das Schloß eines 190ers auszubauen. Wenn mir das gelungen ist kenne ich ja dann den Weg.
    Jetzt werde ich mich erstmal beilesen, wie man das Kombiinstrument ausbaut. Da war ich bisher auch noch nie dran. [gruebel]


    Dank nochmal für die Hilfestellungen bis hier hin. [yo]


    Grüße aus Saarbrücken,
    Stefan

    Hallo zusammen.


    Zunächst einmal vielen Dank für Eure Tips. In der Zwischenzeit war ich natürlich nicht untätig. Nachdem ich stundenlang versucht habe das Schloß durch Drehen mit verschiedenen Schlüsseln zu öffnen bin ich gestern gegen Mittag zu Brutalo-Methode übergegangen. (Mein Urlaub war eigentlich anders verplant. [heul] ) Das Ganze hat dann insgesamt fünf 6er, vier 8er und drei 9er-Bohrer von hochwertiger Sorte (die teuren, goldenen HSSnochwas) gekostet. Die Frontplatte des Schlosses ist ja echt der Hammer. Sowas Hartes hab ich noch nie vor mir gehabt. Nachdem ich dann ein 9er-Loch drin hatte hab ich den Zylinder innerlich mit meinem Aldi-Dremel-Nachbau leergefräst. Der Ganze Vorgang hat ca. 5 Stunden gedauert und mich immerhin dahin gebracht, dass ich den Wagen jetzt mit einem Schraubendreher starten kann. [klatsch]
    Leider hat sich bei meiner Bohrorgie das hammerharte Frontblech vom restlichen Zylinder gelöst, so dass ich zwar das Frontblech, nicht aber den Zylinder in die Position 1 drehen kann, weil dies noch irgendwie durch verbliebene Fragmente behindert wird. Ich vermute mal stark, dass der Zylinder in dieser Position noch nicht frei, sprich weiter unten noch verkeilt ist. Darum bekomme ich jetzt zwar die Klammern durch die Löcher bis ganz nach unten eingeschoben, der Zylinderteil läßt sich aber nicht lösen. Jetzt will ich aber auch nicht weiterfräsen weil ich Sorge trage den derzeitigen "Funktionszustand" wieder zu verschlechtern.
    Ein auf einem Schrottplatz beschäftigter Kumpel hat noch einen 190er auf dem Hof. Dort werde ich das Schloß ausbauen und in meine Kiste einpflanzen. Anschliessend werde ich dort den Zylinder gegen den zu meinem Auto gehörenden tauschen. Den bestelle ich heute schonmal bei MB.



    @ 190Dieselross


    Habe ich Deinen Post richtig interpretiert, dass ich das Schloß bei ausgebautem Kombiinstrument austauschen kann und nicht noch von unten ran muß. Ich hab da mal reingeschaut und gesehen, dass da wirklich null Platz ist.


    Danke für Eure Hilfe,
    Stefan

    Hallo zusammen.


    Gestern verließ mich das Schloß meines 190ers, 2.0 Benziner, Bj. 1990. Es läßt sich überhaupt nicht mehr drehen, vorher gabs keinerlei Anzeichen, dass da was nicht in Ordnung wäre.. Glücklicherweise ist mir das Ganze zuhause passiert. Das Lenkradschloß ist natürlich eingerastet; da sind nach links und rechts nur wenige Zentimeter Spiel.


    Als erstes habe ich mir die Threads hier durchgelesen und im Anschluß gestern und heute stundenlang an dem Schloß rumgejuckelt; es rührt sich nix und ich habe einen wunden Daumen. Mit einer Schlüsselfeile und einem Hammer habe ich leichte, wirklich leichte Schläge durch den Schlüsselschlitz auf die Rückseite des Schlosses abgegeben; auch nix. Irgendwo habe ich dann noch gelesen, dass die Kontaktplatte mit 3 Schrauben befestigt sein soll und das Problem eventuell in einem gebrochenen Bolzen zu finden sein könnte. Also habe ich die Verkleidung unterm Lenkrad abgeschraubt und mir die Sache angeschaut. (verdammt eng da unten) Am Ende des Schlosses habe ich einen schwarzen Stecker gesehen, den ich aber nicht abziehen konnte. Möglicherweise deshalb weil ich da keinen Platz habe um Kraft aufzubauen. Die Schrauben sind wohl unter dem Stecker, ansonsten hab ich nix gefunden, allerdings auch nicht viel gesehen.


    Zu meinen Fragen:


    Weiß jemand,
    1. wie ich an die Schrauben der Kontaktplatte komme?
    2. wie ich den schwarzen Stecker abbekomme?
    3. hat schonmal jemand das Schloß aufgebohrt? Welchen Bohrer muss ich da nehmen? (hab noch nie ein Schloß aufgebohrt und tendiere jetzt stark dazu dies zu tun.)
    4. Führt mich das Aufbohren des Schlosses überhaupt zum Ziel, den Rest in Position 1 zu bewegen?


    Ich würde mich freuen, wenn jemand helfen könnte. Vielen Dank schonmal vorab.

    Hallo zusammen.


    Ich hatte ja versprochen mich nochmal zu melden, wenn ich die Ursache der Pfeiferei gefunden habe. Dieses Versprechen möchte ich hier nun einlösen.


    balamb37 war schon in der richtigen Richtung unterwegs, als er mich auf den KLR hinwies. Einer der Luftschläuche war abgerissen und verursachte das Pfeifgeräusch. Warum er dies nur und ausschliesslich bei geschlossener Haube tat, kann ich nicht sagen. Nachdem der Schlauch wieder an seinem Platz saß, war kein Pfeifen mehr zu hören.
    Das Ding mit der Nationaklhymne hat übrigens nicht geklappt. [smilie=confused-smiley-013.gif]


    Problem gelöst. [klatsch]


    Salü aus Saarbrücken,
    Stefan

    Moin.


    [klatsch] Danke für die Antworten!


    Gebläsemotor (... den hab ich vor einem halben Jahr erfolgreich vom Pfeifen befreit [Tanz] ), Lüfter, Spannrolle, Keilriemen & Co. kann ich definitiv ausschliessen. Mit diesen -derzeit mal gerade nicht gegenwärtigen- Geräuschen kenn ich mich gut aus. Diese Geräusche bleiben ja auch, sobald ich die Kühlerhaube hochhebe. Das Geräusch welches ich meine verschwindet nach dem Öffnen der Haube. [wow]
    Ehrlich; sowas hatte ich noch nie. [smilie=confused-smiley-013.gif] [wallbasch]


    Gestern musste ich im Hinblick auf das angemeldete Regenwochenende noch den Rasen mähen. Heute hab ich aber Zeit und werde der Sache unter meinem Carport mal auf den Grund gehen und gemäß Barries Vorschlag die Unterdruckschläuche, KW-Entlüftung usw. überprüfen.


    Sobald ich die Ursache gefunden geb ich sie hier kund. Sollte ich es nicht finden so werde ich wenigstens versuchen meinem 190er die "Deutsche Nationalhymne" beizubringen. [rock]


    Dies soll jetzt aber niemand abhalten mir möglicherweise noch einen weiteren Tip zu geben.[smilie=icon_wink.gif]


    Salü aus Saarbrücken,
    Stefan

    Hallo zusammen.


    Lesen tu ich hier schon seit Längerem, doch nun hab ich ein Problem, welchem ich selbst nicht so richtig beikomme.


    Zur Person: Bin männlich, fast 50 und wohne in Saarbrücken. 190er fahre ich jetzt sein ca. 9 Jahren (hab jetzt meinen zweiten); der erste war ein 89er 1,8 Liter.


    Zur Sache:


    Mein W201 190E 2.0, Bj.1990 hat ein lautstarkes Problem.


    Wenn der Motor eine Weile gelaufen ist fängt es unter der Kühlerhaube laut, wirklich laut an zu pfeifen. So laut, dass Passanten sich nach meinem Wagen umdrehen. [gruebel]


    Wenn ich dann die Kühlerhaube öffne hört das Pfeifen auf, so das ich den Ursprung gar nicht lokalisieren kann. Mach ich dann die Haube wieder zu beginnt die Pfeiferei nach einer kurzen Weile wieder. Dieses Phänomen kann ich beliebig oft reproduzieren.


    Ich glaube, dass der Motor irgendwo Luft anzieht und dass bei geschlossener Haube kräftiger "gezogen" werden muß, sprich: ein Unterdruck entsteht, der irgendwas zum Schwingen bringt.


    Heute Nachmittag werde ich mal den LuFi demontieren um festzustellen, ob das Geräusch aus diesem Bereich kommt. Das Ansaugrohr zum Kühler hin selbst hatte ich schonmal ab und konnte keine Besserung feststellen.


    Hatte schonmal jemand sowas? Wenns nicht am LuFi liegt bin ich einigermaßen ratlos. [wallbasch]


    Über Hilfe würde ich mich echt freuen.


    Salü aus Saarbrücken,
    Stefan