Türgriffe, Abdeckkappen und englischen Spiegel lackiert und montiert:
Was ist neu? ![]()
Vorher:
Nachher:
Hier ein paar Bilder vom Lackieren der Spiegelkappen und Türgriffe:
Die Spiegelkappen während dem Schleifen mit 320er Papier:
Zum verkitten der Kratzer Kunststoffspachtel. Es gibt aber auch noch nen feineren, hab den falschen erwischt, der geht aber auch:
Nachdem man mit dem Schleifen fertig ist, werden die Stellen, die nicht mitlackiert werden sollen, abgeklebt und die zu lackierenden Teile mit einem Entfetter und einem Fusselfreien, sauberen Tuch gereinigt.
Vor dem Füllern werden die Kunststoffteile noch mit Plastikgrund besprüht. Dieser soll die Haftung des Lackes auf dem Plastik unterstützen.
Hier die Teile nach dem Füllern:
Bei Plastikteilen empfiehlt es sich immer einen Weichmacher beizumischen. Es gibt auch Plastikfüller in Dosen. Da ist der Weichmacher schon integriert.
Nach dem Füllern laß ich die Teile immer über Nacht trocknen.
Nächsten Tag werden dann die Abdeckbänder entfernt und die Teile mit 800er Nasschleifpapier nass geschliefen.
Wenn mans die ersten Male macht, empfiehlt es sich, vorher die Teile mit einem mattschwarzen Lack aus dem Baumarkt anzunebeln, damit man dann erkennt, wo man schon geschliffen hat und wo noch Unebenheiten sind usw....
Aber keinen mattschwarz Lack auf Acrylbasis nehmen. Der geht fast net runter
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Mit dem auf Nitrobasis gehts leichter ![]()
Nach dem nasschleifen, werden die Stellen, die nicht mitlackiert werden sollen wieder abgeklebt und entfettet. Das entfetten ist wichtig, da sonst der Lack nicht auf den Teilen hält ![]()
Darauf achten, das kein Staub auf den Teilen ist und dann kann man den Basislack spritzen.
Hier war der Basislack dann schon drauf:
Blöd kann man sein, aber zu Helfen muß man sich wissen ![]()
Nach ca. 30 Minuten dann das Finish: Der Klarlack :]
Wieder drauf achten, das kein Staub auf den Teilen ist, bevor man spritzt. Wichtig ist auch Windstille.
Der Klarlack wie auch der Basislack wird in dünnen Schichten aufgetragen. Weniger ist mehr. In der Zwischenzeit immer wieder trocknen lassen, damit keine Rinner oder Lacknasen entstehen. Natürlich kann einem das bei einer Wiesen und Hof Dosenlackierung immer passieren. Da reichen schon zu niedrige Temperaturen oder mal ein zu heftiger Windstoß, oder ein sich verklebender Sprühkopf ![]()
Gefüllert hat wieder der Rene, weil wir noch genug Füller für die Spritzpistole über hatten.
Den Rest hab ich diesmal mit der Dose gemacht. Ist aber so sicher auch net billiger als wenn man das Material für die Spritzpistole kauft
Im Gegenteil ![]()
Aber Mengen unter einem 1/4 Liter Lack kriegst bei uns net und soviel hätt ich net gebraucht.
Ich verwendete wieder Standox Komponenten. Wir haben schon einiges ausprobiert, aber das Zeug ist sein Geld wert. Der Lack hält super, zum verarbeiten ist es leicht, auch wenn man es mit Dosen spritzt, ist das Ergebnis immer Top. Und ich bin sicher kein Profi darin....
So, wieder ein wengerl mehr Zeit in den Schwarzen gesteckt ![]()
Ich hoff, er dankt es mir mit vielen weiteren brav abgespulten Kilometern ![]()
LG, maxx



































