Beiträge von Marvin

    Wie schön, der Horst hält das Forum am Leben mit seinen Bildern und Erzählungen :thumbsup: Wie immer ein Genuss, der froh und etwas neidisch macht. ;)


    Und ja, die Engschrift ist wirklich mehr schlecht als recht. Vor allem, wenn sie fälschlicherweise auf kleiner-gleich-7-stelligen Nummernschildern verwendet wird. Sieht man selten, kommt aber vor. <X


    Da gefällt mir die Uralt-Platte am Weißen doch weitaus besser, vor allem mit der tollen Patina und der direkten Verschraubung. 8)

    Puh, da bekomme ich ganz zittrige Beine. Wenn der Benz auch so toll ausschaut, wie der Passat ... 8|


    Tolle Historie und Beiträge, die du uns hier gleich zu Beginn bereitstellst. Ich bin auch schon sehr gespannt auf Bilder.


    Alles Gute für dich und deine Autos.

    Moin,


    das Forum ist ja mittlerweile ziemlich ruhig geworden, ein wenig zu ruhig für meinen Geschmack ... ?(

    Zum Beispiel frage ich mich, wo einer der alten Hasen, Bertie, denn eigentlich steckt. Zuletzt online vor fast einem Jahr. Weiß da jemand was? Hoffe mal, dass alles jut is und die Foren-Abstinenz lediglich darin begründet ist, dass seine 201er-Böcke mittlerweile "fertig" sind und in aller Ruhe im Remstal vor sich hin schnurren. :saint:

    Das ist mal wieder einfacher gesagt und gedacht als getan, aber ich hab mir hier doch gerne mal dran versucht ... :D


    An der Farbe würde sich wahrscheinlich nichts ändern. Ein Vormopf-Chassis hätte ich aber in der Tat gerne. Dazu eine dezente Tieferlegung und die Gullideckel von Lorinser, weil mir die irgendwie doch sehr gefallen. Waren auch die einzigen, die ich im Internet so als komplettes Rad in der mehr oder weniger richtigen Orientierung gefunden hatte. :P Diese hätte ich gerne anthrazitfarben. Die Fenster nur etwas abgedunkelt, nicht so ulkig wie hier ^^


    Damit wäre ich dann auch schon zufrieden. :saint:



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    Klasse, so ein 129er in signalrot auf den großen Gullis. Muss da immer gleich an das Exemplar im Film "Ein Satansbraten kommt selten allein" denken. Der hatte mich als Kind schon fasziniert. In 100% signalrot wirkt er noch einen Tick schicker und frischer.


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    Wobei mir das dunkle Dattel (?) im Innenraum deines Wagens noch weit besser gefällt, als creme-beige. Sehr schöne Farb-Kombi.


    Was du vom Neuzugang, dem 190er, erzählst, klingt auch äußerst interessant. Ein ganz spätes Exemplar mit wenigen Kilometern. Meiner ist 5 Jahre älter und hat genau 300.000 km mehr auf der Uhr. Deiner würde sich für mich sicher wie ein Neuwagen anfühlen ...

    Moin Leute,


    vielen Dank für eure rege Beteiligung an diesem Morgen.

    Ihr macht es mir aber nicht leichter ... Das ist wirklich eine krasse Entscheidung.


    Im Moment habe ich das Gefühl, dass die Vernunft stärker ist und es in meiner Situation mit diesem speziellen Fahrzeug am sinnvollsten ist, getrennte Wege zu gehen. Man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist. Gut, so toll war es 2019 definitiv nicht, vielleicht noch vor zwei, drei Jahren. Aber lieber jetzt selbst sagen: danke und mach's gut, als Geld darin zu versenken, dass ich eigentlich nicht habe. Und drei Jahre lang abstellen? Ich wüsste nicht, wo ich das zu 'nem vertretbaren Kurs tun könnte. Außerdem handelt es sich um ein Auto, das nicht mal mehr vierstelligen Wert hat. Das stört mich selbst zwar weniger, sollte aber nicht komplett außer Acht gelassen werden. Der Wagen ist nun einfach alt und wurde in den letzten zwei, drei Jahren noch mal intensiv gefahren (um das Wort "heruntergerockt" zu vermeiden).


    Wie gesagt, hätte ich die Kohlen über ... vielleicht mal nach dem Studium, aber wahrscheinlich auch erst nach dem Master in 5 Jahren. Rein logisch betrachtet eigentlich völlig klar, wie es weiterzugehen hat. Aber wann ist der Mensch schon vernünftig?


    Leider weiß ich, dass ich als emotionaler Mensch mit dem Benz als einzig positive Konstante seit dem 18. Lebensjahr dem Wagen hinterher heulen würde wie ein Hund. Mal schauen, ob ich mich mit diesem Gedanken in den nächsten Wochen ansatzweise anfreunden kann.

    Lieber Horst,


    vielen Dank für deine aufmunternden Worte, die mir in den vergangenen vier Wochen immer wieder durch den Kopf gegangen sind. Es freut mich sehr, dass du stets so regen Anteil an meinem (und unser aller) 190er-Erlebnis genommen hast und dir auch so viel daran liegt, dass der Rote weiterleben kann.


    Ich selbst weiß, dass ich durchaus das Zeug zum "Bewahrer" hätte; zumindest aber über die nötige Lust und Motivation verfüge, diesen Benz noch viele weitere Jahre auf Deutschlands Straßen (und darüber hinaus) zu bewegen.


    Im Moment bin ich aber extrem hin- und hergerissen, wie es weitergehen soll. Es steht nun seit Wochen bei 50/50. Mein Herz sagt natürlich: behalte den Roten, er ist DAS Auto für dich, du weißt das auch. Die Stimme der Vernunft wird aber zusehends lauter, und ich kann nicht leugnen, dass sie ebenfalls valide Argumente hat.


    Der Wagen ist nun seit gestern abgemeldet, nachdem ich ihn in der vergangenen Woche bei Bekannten neben zwei Enten-Wracks auf Kies abgestellt hatte. Ich versuche im Folgenden mal, Gründe fürs Behalten und Abschiednehmen darzulegen, damit ihr mein Dilemma ein wenig besser nachvollziehen könnt.


    + mein Auto seit acht Jahren, 120.000 km gemeinsame Kilometer, viel zusammen erlebt, hänge sehr dran

    + kenne ihn gut; begreife die Technik und Bauteile einigermaßen; habe Anschluss an dieses Forum und eine Community dahinter

    + es wurde bereits Einiges an Zeit und Geld reingesteckt; ich weiß, was bereits erneuert wurde und was noch kommen könnte

    + könnte ihn in Zukunft womöglich mit Saison-H fahren und erhalten, ohne arm zu werden


    – TÜV ist seit November abgelaufen, Wagen ist nun abgemeldet (schlechte Kombination, nicht?)

    – Wie kompliziert und aufwendig wird wohl die Neuanmeldung? Wie bekommt man das Fahrzeug transportiert?

    – Taugt nicht mehr im Winter und soll das auch nicht mehr ertragen müssen, wäre also lediglich Zweitwagen von 05-10

    – er benötigt nun einiges an Aufmerksamkeit, Zeit und Geld:

    # Radlager HR dröhnt -> also auch gleich links machen, also auch gleich HA raus und einmal neu machen, also auch gleich den kompletten Bereich entrosten und behandeln (Vorbereitung, Teile, Geld, Zeit, Ressourcen??)

    # steht immer noch ohne Handbremse da, weil die ganzen Teile ab vorderem Seil ausgebaut und aufbereitet werden müssen (schwergängig, rostig), ebenso karosserieseitig (wenn dann zusammen mit Hinterachs-Geschichte machen)

    # Hitzeschutz-Mantel des Kats fehlt, bei pedantischem Prüfer darf der dann ebenfalls neu

    # Lenkung quietscht seit einigen Wochen vor allem in den ersten Minuten (keine Ahnung woher)

    # Rost und Löcher an Koti-Kanten, Radlauf, Stehbolzen für Innenradlauf-Abdeckungen (halten an vielen Stellen nicht mehr), Abschlepphaken, sonstigen Stellen


    ... aber das habe ich ja alles schon weiter oben genannt. Für einen erfahrenen Schrauber mit geeigneter Garage und Ausrüstung klingt das wahrscheinlich nach einer absolut machbaren, gar reizvollen Aufgabe. Bin ich aber nicht, hab ich aber nicht.


    Was an der ganzen Sache halt nun richtig kacke ist:

    # ich werde ab Oktober studieren und weitere drei Jahre lange eine arme Sau sein, die eigentlich kein Geld über hat für einen uralten Karren, schon gar nicht für zwei Autos

    # ich arbeite noch die nächsten sechs Monate in einem Supermarkt, wo ich samstags arbeiten muss und ein brauchbares Wochenende Wunschdenken ist

    # ich würde gerne noch etwas zur Seite legen können und sollte leider eh noch die ein oder andere Investition tätigen (blöd, wenn man auch andere Hobbys hat und sich auf ein Studium vorbereitet)


    Eben habe ich in ein Dokument reingeschaut, was ich mir mal vor Jahren hier heruntergeladen hatte. Es geht um die Kosten für eine komplette Revision der HA. Der Herr spricht von knapp 1400 Euro inkl. Spureinstellung und Abnahme. Das ist eine krasse Summe, und nur ein Teil der nötigen Arbeit.


    Um es kurz zu fassen: ein Wagen wie meiner, seit 32 Jahren im Alltagsdienst und neun Weltumrundungen auf der Uhr, gehört blechseitig und vor allem unten rum komplett gemacht. Hätte ich 5000 Euro über, würde ich sagen: ja, mach ich. Oder lass ich machen, wie auch immer. Aber in der aktuellen Situation, mit dem aktuellen Ausblick auf die nächsten Jahre... oh je.


    Das ist beim Twingo im Moment einfach viel entspannter. Nicht nur, weil der Karren viel simpler aufgebaut ist. Sondern vor allem, weil er erst 136 gelaufen hat und man ihm das auch ansieht. Egal ob oben oder unten. Wenn ich den begutachte, fühle ich mich hoffnungsvoll und optimistisch. Hier ein bisschen gucken und Fluid Film versprühen, hier einen Lackabplatzer mit dem Stift behandeln. Die HA rostet? Kein Thema, ist ja eh nur ein Stück Blech, und keine Raumlenker mit Antrieb und Co. Bei dem Kleinen habe ich das Gefühl, dass ich noch Herr der Lage bin und das in Zukunft auch sein kann. Beim guten alten Benz sehe ich unten rum versteckte Rostnester; offensichtliche Rostnester; eine komplizierte HA-Konstruktion; lauter abgefaulte oder festgefaulte Schrauben; Bauteile, Leitungen und Schläuche, die mal neu wollen; und so weiter.


    Wenn ich im Lotto gewinnen würde, wäre meine erste Tat, den Roten bei MB Classic vorzufahren. Einfach machen, das Chaos beseitigen lassen.


    Im Moment steht's alles auf der Kippe [weissnicht]

    Moin,


    nachdem ich mein Leben nun wieder einigermaßen im Griff habe, dachte ich, mich hier mal wieder zu melden.
    Nach über 8 Jahren mit dem Roten war es vor zwei Wochen nun doch so weit: der Kauf meines zweiten Autos wurde Wirklichkeit. Weil das nun doch etwas dramatisch klingt, sollte ich gleich anmerken, dass der alte Benz noch immer existiert und sich nach wie vor in meinem Besitz befindet. Daran soll sich auch erst einmal nichts ändern. Auf jeden Fall aber werde ich ihn noch diesen Monat abmelden und die nächsten Monate ruhen lassen. Für den Winter (der ja irgendwie doch ziemlich auf sich warten lässt) und die tägliche Fahrt zur Arbeit hat es jetzt einfach ein Auto gebraucht, das problemlos funktioniert und die HU möglichst schon hinter sich hat.


    So kam es, dass ich nun ein Auto gekauft habe, für welches ich wirklich nie etwas übrig hatte außer ein verständnisloses Kopfschütteln.
    Es sollte ja ein Kleinwagen werden, da war ich mir sicher: unkompliziert, schlicht, möglichst günstig aber ohne eine herunter gerockte Gurke zu sein. Gar nicht so leicht. Ein paar Dörfer weiter aber wurde ich schließlich fündig: Baujahr 2003 (und damit 15 Jahre jünger als der Daimler), 136.000 km gelaufen (und damit 230.000 weniger...), 58 PS (und damit 74 weniger...), dreieinhalb Meter lang (und damit über einen kürzer...), mit frischem TÜV - und großem Faltdach. Na, schon eine Ahnung?


    Jo, genau. Es wurde ein kleiner Franzose. Ein Twingo 1, Phase 3, mit dem kleinen und eher schwachen 1.2L-8V-Aggregat, dafür in sehr hübschem Zykladenblau mit komplett lackierten Stoßstangen und vernünftig aussehendem (und wunderbar flexiblem und funktionalem) Interieur, mit genug Platz für einen 194 cm / 105 kg Brocken wie mich und joa, doch mehr Charme und Charakter, als ich gedacht hätte. Um genau zu sein: ich habe ihn bereits so ins Herz geschlossen wie den Roten damals.
    Der Wagen stammt von einer Familie, die ihn über 10 Jahre besaßen und zum TÜV vor zwei Jahren noch ordentlich Geld reinsteckten: Winterreifen, Zahnriemen, Stoßdämpfer, Federn (Brüche sind beim Twingo leider eine typische Krankheit), Domlager und ein paar andere Dinge wurden erneuert. So wusste ich, dass mir das schon mal erspart bleiben würde. Da der Wagen nun aber doch mal weg sollte (er stand mehrere Wochen überteuert im Netz), war man ganz froh, als ich ankam, man sich gleich wunderbar verstand, ich probefuhr und sagte, dass ich ihn nehmen würde, sofern neuer TÜV mit dabei wäre. Sonst wäre dieser nämlich bereits im Februar fällig gewesen. Man stimmte zu und das Auto bekam bereits am darauffolgenden Tag problemlos eine neue Plakette. Weitere 24 Stunden später kam ich mit der vereinbarten Kohle (1300) vorbei und fuhr einen lustigen Kleinstwagen mit dem breitesten Grinsen über die B10 nach Hause.


    Jo, und jetzt sitze ich da und zerbreche mir den Kopf darüber, ob das jetzt ein Up- oder ein Downgrade im Vergleich zum Benz war? :/^^

    Es ist womöglich nicht das Auto, was ich wollte, aber sicher das, was ich jetzt gebraucht habe. Und dass er mir auch noch gefällt, macht es doch gleich viel erträglicher :thumbsup: Da es ab 100 wirklich laut im Innenraum wird, fungiert die Karre, wie ein 190D 2.0 oder Yoga, als ein Mittel zur Entschleunigung. Man will gar nicht mehr schneller, hält überall und automatisch das Tempolimit ein. Ich bin gespannt, was Spritmonitor bald an Werten ausspucken wird ...


    So viel mal dazu. Ich bin froh, dass der Twingo einfach funktioniert, innen trocken ist und schnell warm wird. Mehr brauche ich jetzt gar nicht. Und da ich ab Sommer studieren werden, kann es gut sein, dass dieser Wagen mich noch viele Jahre treu und praktisch begleiten wird.

    Wie es dann mit dem Roten weiter gehen soll, weiß ich leider wirklich nicht. Wenn es nach meinem Herzen ginge, bliebe er bei mir bis zum bitteren Ende. Er braucht nun aber doch viel Aufmerksamkeit, und damit neben Zeit auch Geld. Der Wechsel der Handbremse hat im Sommer nicht so hingehauen, weil da alles rostig ist und ich unter dem Karren liegend nicht pfuschen will. Dann ist das Radlager HR am Arsch. Also beide Seiten neu, also doch gleich die HA komplett rausholen und ersetzen, weil das nach 31 Jahren eh alles schon ziemlich fertig ist. Zuletzt fing die Servo-Lenkung an zu quietschen. An diversen Ecken Rost und Löcher. Im Prinzip reif für eine richtige Restaurierung, zumindest blechseitig. Der gute Jo hat mir schon angeboten, im Frühjahr mal danach zu schauen. Wenn man neben einer Hebebühne die nötigen Teile und einen Plan parat hat, lässt sich in wenigen Tagen sicherlich einiges reißen. Und im Gegensatz zum Karosseriebauer frisst mir der Jo kein Loch in den Geldbeutel. :S Dennoch werde ich davor abwägen müssen, was Sinn macht. Es würde mir sehr schwer fallen, den Wagen aufzugeben. In ein paar Jahren würde ich mir sicher in den Arsch beißen, wenn ich den Benz jetzt wegen einer Portion Rost gehen lassen würde. Schwierig.


    Jetzt gilt es aber erst einmal, den Franzosen gut, sicher und problemlos durch den Winter zu bewegen und mir eine Scheibe von seiner Leichtigkeit abzuschneiden. Dann kann ich mich im neuen Jahr hoffentlich neuen Mutes mit dem Roten auseinandersetzen. Gerne würde ich ihn komplett auf Vordermann bringen, und in Ergänzung zum Winter-Twingo von 04 bis 09 fahren. Fifty-Fifty. Wenn es denn von den Kosten her noch verträglich ist ...


    Zum Abschluss mal noch das ein oder andere Bild vom Neuen.

    Macht es gut und frohe Festtage,

    Marvin


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    Hallo miteinander,


    weil es gerade mit meinem Roten nicht so läuft und ich den Wagen nach 31 Jahren und 363.000 km Alltagsdienst nun nicht mehr im Winter fahren möchte, bin ich auf der Suche nach einem möglichst günstigen Auto mit TÜV, das halt einfach fährt, wenigstens bis Frühling. Hersteller, Modell, Ausstattung alles egal, Hauptsache es rollt ohne Dröhnen und Co und hat keinen Wartungsstau.


    Vielleicht habt ihr ja so eine Rübe herumstehen oder kennt jemanden, der mir da helfen kann.

    Ich würde meinen Roten aus verschiedensten Gründen gerne bis zum Frühjahr ruhen lassen, ihn dann auf Vordermann bringen (Rost, Radlager HR, Handbremse, dann TÜV) und ihm in Zukunft dann nicht mehr Salz und extreme Feuchtigkeit zumuten.


    Im Voraus vielen Dank für eure Hilfe. :)

    Hallo,


    selbst wenn meine finanzielle Situation nicht so prekär wäre, wie sie es nun doch ist, wären mir die mindestens 100 Euro für zwei Meter Gummi mit Stern drauf (A2017500098) zu viel. Mein Gefühl sagt mir, dass die eh alle in der gleichen Fabrik produziert werden. Außerdem weiß ich im Moment echt nicht, wie lange der Karren überhaupt noch mitmacht ... ?(


    Die Angebote beginnen halt bei 15 Euro. Ich dachte, dass vielleicht jemand sagen kann, dass eben diese ganz billigen nix taugen, aber die für 30-50 einwandfrei sind. Wahrscheinlich nehme ich die von Vaico für 31,50.

    Hallo,


    ich wollte mal fragen, was ihr bezüglich Kofferraumdichtung empfehlen könnt, außer das überteuerte Originalzeug.

    Wobei so ein erster Blick auf Gugel ja vermuten lässt, dass es hier wohl einen Hersteller gibt und dies überall so um die 40 Euro kostet?

    Oder habt ihr noch einen besseren Tipp?


    Danke

    Moin, danke für die Beiträge noch. Mal schauen was sich überhaupt umsetzen lässt. Bin jetzt dort angekommen und habe auf der Fahrt in engen Rechtskurven gemerkt, dass das Dröhnen dann weg ist. Ich denke bluelagunes Tipp ist wahrscheinlich richtig. Ich dreh grad echt am Rad. Warum muss immer alles erst im Herbst rumspacken und wenn eh kein Geld da is.

    Moin,


    morgen früh bin ich von 9 bis 11 in der Mietwerkstatt. Muss die Handbremsseile erneuern, in den Radkästen stochern und glotzen, die Innenkotis wieder einbauen, nach dem Geräusch an der Hinterachse suchen; jo, und was eigentlich noch? Bin offen für alle Empfehlungen, wenn ich nun mal zwei Stunden am Stück unter der Karre stehe. Hab grade nicht so den Kopf für den Nerv-Karren, daher danke im Voraus für eure Schlagworte...


    Wenigstens wird das Wetter super. War jetzt lang genug unschön <X

    Nächste Woche bin ich in der Mietwerkstatt und schaue mal, wie es mit den Rostnestern ausschaut. Ich werde berichten ...


    Nochmal zu dem Dröhnen. Eben wollte ich schreiben, dass es auch ausgekuppelt weiter dröhnt, es ja also an der Hinterachse liegen muss. Aber dann fiel mir ein, dass die Kardanwelle sich ja dank des Diffs weiterhin mit den Rädern mitdreht, ne? Das werde ich mir auf der Bühne dann auch mal anschauen. Aber als ich zuletzt drunter lag, sah die hintere Hardyscheibe noch gut aus. Na ja, mal gucken, was sich da offenbart. Das Geräusch kommt definitiv von hinten, scheinbar mittig und klingt ab 50-60 teils wie ein kleiner Motor, der bei 3500/min auf den 0-100-Launch wartet...


    Hoffe, das klingt übler als es wirklich ist und dass das Wetter nach dem WE mal wieder etwas stabiler und weniger feucht wird ||

    Moin Leute,


    danke für die rege Beteiligung. Ihr seid da alle so optimistisch, wie schön ^^

    Mir ist zwar auch klar, dass das kein Weltuntergang ist, entsprechend sollte raustrennen, einschweißen, konservieren schon irgendwie möglich sein.

    Aber ich glaube kaum, dass dies die einzigen Stellen ( in diesem Radkasten) sind. Zudem erscheint mir die untere Durchrostung wenig reparaturfreundlich, einerseits wegen dem ganzen Schmarrn, der direkt dahinter liegt (irgend eine Schaumstoffisolierung, dahinter eine Plastikwanne oder so), anderseits wegen der konvexen Oberflächenkrümmung dieses Bereichs. Aber naja, ich bin ja auch kein Schweißer ;)

    Zudem waren bereits zwei Schräubchen abgefault, die Hängen jetzt in den Muttern, die ich einfach so abnehmen konnte ... ?(

    Ende der Woche bin ich für zwei, drei Stunden in einer Mietwerkstatt und schaue mir den Bereich noch mal an, die andere Seite auch.

    Ich hab auch hinten am Abschlepphaken oberflächlichen Rost gefunden und frage mich, wie man da ran geht, wenn doch rundum noch der feste zähe Unterbodenschutz dran klebt, dieser ja so leicht unterwandert werden kann, sobald mal Risse und Öffnungen da sind. Habe das Gefühl, da hilft nur abschleifen, FF drauf und hoffen, dass es in die Ritzen kriecht und diese einigermaßen verschließt, und Fett drauf. :/


    Weiß denn jemand, welches Gewinde die Schrauben haben? Damit ich einen Satz neuer Kunststoffmuttern kaufen kann.


    Ach ja, das Diff dröhnt seit wenigen Tagen ebenfalls ganz unangenehm ab 50 km/h. ||;(

    In der Werkstatt füll ich mal die Reste vom damaligen Ölwechsel ein, aber ich glaube kaum, dass das Teil innen zu trocken ist oder so.

    Der Karren ist wohl einfach alt jetzt ... :sleeping: