Beiträge von 190D Fahrer

    Hallo ihr beiden,


    aus diesem Grunde habe ich auch geschrieben, dass ich dies auch nicht so recht glaube. Immerhin schreibe ich mir ein gewisses technisches Verständnis zu und kann mir dies bei bestem Willen auch nicht vorstellen.

    Dennoch lasse ich einfach mal die Argumentation der Werkstatt hier stehen.

    In der Vergangenheit wurde zumindest gut Dienste getan an meinem Auto, weshalb ich da jetzt nicht an der Kompetenz zweifle.

    Vielmehr denke ich, dass man entweder versucht dem Laien etwas "einfach" zu erklären oder wie in meinem Falle (da ich auch relativ technisch versiert mein Problem dargestellt habe) versucht den Hobbyschrauber in die Schranken zu weisen und durch solche Argumentation das Handwerk zu legen und ihn damit für solche Arbeiten zu verunsichern.

    Einfach mal meine Vermutung.

    Sei es wie es ist, ich möchte die Werkstatt auch nicht verurteilen ohne handfeste Beweise, so dass ich mich auch nicht weiter mit dem Thema befassen möchte.

    Steuerkette ist nicht gelängt und somit ziehe ich den Schlussstrich hinter dieser Geschichte ;)

    Damit sollte ich nämlich erstmal die nächste Zeit Ruhe in diesem Gebiet haben.


    Grüße,

    Marc

    Hallo,


    ich melde mich mit dem zugesagten Update.

    Die Steuerkette ist doch nicht gelängt. Dies wurde mir auch mit Bildern nochmal seitens des Meisters gezeigt/belegt.


    Anscheinend hat es einen Einfluss auf die Messung, ob das Fahrzeug auf dem Boden steht oder auf der Hebebühne ist.

    Sofern es auf dem Boden steht, kann es durch z.B. beim Einfedern das Messergebnis verfälschen.

    Ich kann es zwar immernoch nicht ganz glauben, aber dies scheint wohl wirklich der Fall zu sein, sonst hätte ich ja nicht 10° gemessen, obwohl alles in Ordnung ist.

    Und in der Tat musste ich beim Messen mich auf das Auto lehnen und somit auch Einfedern, da ich anders nicht an die Kurbelwelle kam zum Drehen.


    Bei Mercedes wird das Auto angehoben und dann nur eines (!) der beiden Hinterräder z.B. mit einem Holzblock festgehalten/blockiert. Erst dann wird die Längung der Steuerkette gemessen.


    Fazit: Meine Steuerkette ist um 0° gelängt, was auch erklärt warum der Motor keine Klapper- oder Rasselgeräusche hat, welche bei 10° eigentlich schon zwangsläufig zu Vernehmen wären. Laut Dokumentation von MB würde der Motor bei 10° auch überhaupt nicht mehr laufen, was sich ja auch ungefähr mit der Aussage von Zweipunktsechs deckt :thumbup:


    Wer viel misst, misst Mist X/


    Ich bin froh, dass jetzt doch alles in Ordnung ist. Den nächsten Herzkasper, wenn wieder etwas mit dem Auto sein sollte, verkrafte ich dann wohl nicht mehr :saint:

    Die letzte Autofahrt war auf jeden Fall sehr Schweißtreibend, als ich noch meinte, dass die Steuerkette gelängt wäre.

    Ich möchte mich trotz des "Fehlalarms" für eure schnelle Hilfe und schnellen Antworten bedanken.


    Grüße,
    Marc

    Hallo,

    vielen Dank für eure Nachrichten.

    Ich habe soeben den Wagen bei Mercedes abgegeben.

    Ich könnte zwar die Steuerkette tauschen, fühle mich aber dahingehend zu unsicher, zumal ich nur die Kette selbst wechseln könnte und mich noch nicht einmal vom Zustand der Zanhräder überzeugen könnte. Und da ich so oder so zum Justieren des Getriebes einen Termin hatte, wird nun beides bei Mercedes erledigt.

    Da der Motor keine ungewöhnliche Geräusche hat und auch keinerlei Leistungsverlust zeigt, hoffe ich, dass ich nochmal mit dem blauen Auge davongekommen bin.


    Ich werde, wenn es soweit ist, wieder berichten.


    Grüße,

    Marc

    Hallo,


    ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gekommen.

    Heute habe ich mir mal Zeit genommen, um am 190er eine kleine Durchsicht zu machen.

    Hierbei habe ich den Keilrippenriemen gegen einen Neuen getauscht, alle Dieselfilter und auch den Kühlmitteldeckel, da der Alte so langsam in seiner Funktion versagte und für mich ein Sicherheitsrisiko darstellte.


    Danach habe ich mal den Ventildeckel geöffnet, um mich über den Zustand unter Diesem zu überzeugen.

    Unter anderem habe ich auch die Kette auf Längung gemessen und musste leider feststellen, dass diese um einiges gelängt ist.


    Sobald ich die Nockenwellenmarkierung in eine Linie mit der Markierung am Lagerdeckel gebracht habe, konnte ich 10°nOT Versatz an der Kurbelwelle messen.

    Mich wundert, wie es möglich ist, dass nach nur 50tkm von 0° Längung eine solch große Längung entsteht?

    Desweiteren wollte ich fragen, wie viel eine Werkstatt für den Wechsel der Steuerkette verlangen darf.


    Im Anhang habe ich mal die zwei relevanten Bilder hinzugefügt.


    Grüße,

    Marc

    Hallo zusammen,


    eine kleine Wasserstandsmeldung von meiner Seite. Ich habe heute meine Auto von Mercedes abgeholt.

    Mein Problem war vermutlich eine Mischung aus einem fehlerhaften neuen Lager aus dem Zubehör und eine falsche Stellung der Wellen zueinander. Ich habe die Welle zwar nach dem WIS, aber nur maximal um 1mm versetzt von der mittigen Position zusammengeschoben bekommen. Alle anderen Positionen waren noch weiter weg, so dass ich gemeint habe das wäre die richtige Position.


    Aber anscheinend gibt es da seitens der Werkstatt ein Patent, wie man die Welle genau mittig einstellen kann, auch wenn es die Verzahnung an sich nicht zulässt.

    Hierzu wurden beide Wellenteile ausgebaut.


    Dass das Lager übrigens bereits neu nicht richtig ausgewuchtet und somit fehlerhaft ist, ist eine Frechheit und spricht für Originale Teile, welche ich ab sofort nicht mehr durch Zubehörteile ersetzen möchte.

    Auch meine Motorlager waren aus dem Zubehör. Die Motorlager wurden getauscht, da sie nach 2 Jahren verschlissen waren, wobei man den Unterschied sehr gewaltig spürt.


    Was wurde nun gemacht:
    -Motorlager

    -beide Gelenkscheiben gewechselt

    -Mittellager

    -Gelenkwellenflansch am Differential neu abgedichtet

    -Öl im Differential getauscht, da das Öl nach knapp 20tkm schwarz war (das muss ich im Auge behalten)


    Und noch ein paar Kleinigkeiten, wie z.B. Ölverluste am Motor festgestellt.


    Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis, auch wenn ich nun leider pleite bin.


    Ich hoffe ihr bleibt gesund.


    Grüße,

    Marc

    Der 190er auf der rechten Seite hat aber einen harten Frontalaufprall gehabt, aber wie von Mercedes versprochen ist die Fahrgastzelle intakt geblieben [hyenas]


    Schöne Plätzchen :thumbup:


    Grüße,

    Marc

    Gunna Vielleicht war es etwas schlecht beschrieben. Ganz am Anfang war es bereits mit den Markierungen gesteckt. Das wahllose umstecken war nur ein Versuch ausgelöst durch die Überlegung, dass die Welle mal von jemandem falsch gesteckt worden wäre und so neu gewuchtet wurde. Dem scheint nicht so.

    Die Welle befindet sich wieder in der Stellung, wie im obigen Bild.


    Zu Punkt 2: Das hatte ich vergessen zu erwähnen. Haben wir ebenfalls so gemacht.


    Grüße,

    Marc

    Hallo,

    erstmal danke für eure Antworten.

    Ich habe mal den Auszug des WIS angehangen, welchen ich zum Tausch des Mittellagers genutzt habe. Dort sieht man auch die Stellung der Wellen zueinander.

    Dies habe ich bei meinem auch so gemacht, Schutzkappen und Manschette habe ich auch erneuert. Dort steht auch nichts von der Mutter, vermutlich weil die Wellen ja nur gesteckt sind. Bei der Anleitung hingegen, wie man die gesamte Welle ausbaut, muss die Klemmmutter gelöst werden und dann mit 30-40Nm angezogen werden. Dieser Unterschied irritiert mich.

    Kann sich da was verstellt haben, obwohl ich die Mutter nicht angerührt habe???


    Was nicht aus den Anleitungen herauskommt ist, ob ich die hintere Gelenkwellenscheibe gegenüber der Gelenkwelle anzeichnen muss. Bisher habe ich gedacht, dass die Scheiben an sich gewuchtet sind und ich bei Verdrehen um z.B. 120° gegenüber der Gelenkwelle keine Probleme haben werde, zumal keine Auswuchtmuttern vorhanden waren. Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher, aber vielleicht könnt ihr mich da auf die richtige Spur bringen.


    Bezüglich der Zentrierhülse:

    Wie kann ich diese ausmessen und prüfen?

    Im Grunde habe ich ja nichts anderes gemacht, als die Welle von der Zentrierhülse des Diff abgesteckt und wieder aufgesteckt. Normalerweise könnte das ja nicht die Ursache sein, dass ich nun plötzlich Vibrationen im Schubbetrieb habe, welche ich vorher nicht hatte.

    Soll ich den Tausch der Gelenkwellenscheiben in Erwägung ziehen? Diese haben aber keine Risse und Verformungen [weissnicht]


    Grüße,

    Marc

    Hallo,

    leider sind die Vibrationen weiterhin vorhanden. Das Kreuzgelenk hatten wir zwar bereits vorheriges Mal geprüft, aber dieses WE nochmals. Keine Losen und ein geschmeidiger Lauf.

    Wir haben dann verschiedene Stellungen der Verzahnung ausprobiert, aber alles war nur schlechter geworden.

    Mir ist jetzt nichts anderes übrig geblieben, als das Auto morgen beim örtlichen MB abstellen zu lassen, so dass diese mal alles durchmessen können und der dortige Meister sich dem Problem annehmen kann. Ich habe leider nicht das nötige Messwerkzeug, um mich damit weiter zu befassen.

    Vielleicht kennt der Meister das Problem bereits von früher.

    Es kann ja sein, dass das Problem bereits vorher bestand und sich erst durch den Tausch des Mittellagers äußert, weil das alte Gummi des Lagers die Schwingungen vielleicht nicht so auf die Karosserie übertrug.[weissnicht]


    Ich werde auf jeden Fall weiter berichten.


    Grüße,

    Marc

    Hallo zusammen,

    zu aller erst hoffe ich doch, dass es euch Allen noch gut geht und Ihr gesund seid.

    Ich habe letzte Woche meine doch immer knapper werdende Freizeit (das Semester spitzt sich so langsam zu) genutzt und mal wieder einen Vormittag unter dem Auto verbracht. Dieses mal aber zum Glück unter der Hebebühne :saint:


    Was wurde gemacht?


    -Automatikgetriebeöl nach 62.000km getauscht inkl. Filter:

    Hierzu habe ich das Öl aus der Ölwanne gelassen, die Ölablassschraube am Wandler gelöst und die Ölwanne ausgebaut. Dabei habe ich auf penible Sauberkeit geachtet, dass ja kein Fussel in den Bereich des Getriebes und auch kein sonstiger Dreck aufgewirbelt wird und ins Getriebe kommt.

    Danach einen neuen Filter (MB) und neue Dichtungen verbaut, alles nach Drehmomentvorgabe angezogen.

    Hiernach 4L ATF Öl von MB reingekippt (wie im WIS vorgegeben), und danach nach mehrmaligen Schluckweisen nachfüllen den Getriebeölstand aufgefüllt bis dieser 12mm unter der Min Vorgabe war unter der Annahme, dass das Öl noch 20-30°C heiß ist.

    Nach Erreichen der Betriebstemperatur auf der Probefahrt nochmal den Ölstand kontrolliert und letzte 50ml nachgefüllt bis kurz vor der Max Markierung.

    Ergebnis: Alles passt soweit, nur die Schaltpunkte haben sich aufgrund anderer Öleigenschaften (vorher Öl aus dem Zubehör) um 5 km/h nach unten abgeändert. Ist aber nur Einstellungssache am Gasgestänge.

    Der alte Filter hatte übrigens Ablagerungen (siehe Foto), wie auch die Ölwanne. Letztere wurde penibel sauber gemacht!


    -Förderpumpe überholt:

    Eigentlich wollte ich hierzu eine Anleitung machen, aber mein Vater, der mir netter Weise geholfen hat, war zu dem Zeitpunkt schon etwas ungeduldig (und mit hungrigem Magen), so dass ein Bild nach jedem Schritt ihn wohl zur Verzweiflung gebracht hätte. Deshalb habe ich leider nur das erste Bild :whistling:

    Deshalb verweise ich mal auf die Anleitung, die ich vor längerer Zeit im Netz im W124 Archiv gefunden habe:

    Förderpumpe überholen – W124-Archiv


    Die dort angegebenen Teilenummern wurden zwar zum Teil ersetzt, aber es gibt alle Teile noch.

    Rechnung habe ich leider nicht mehr (zumindest nicht direkt zur Hand), da ich die Teile schon vor längerem gekauft habe. Waren aber glaube ich 35€. Man möge mich korrigieren. Auf jeden Fall günstiger, als eine neue Förderpumpe. Dabei ist der Leistungsschub gut zu spüren und Öl zieht er durch die Dichtung, welche die Öl und Dieselkammern in der Förderpumpe abdichtet, auch nicht mehr. :saint: Denn diese Dichtung war, wie auch die Anderen schon stark mitgenommen und eingerissen. Leider, wie gesagt keine Bilder von mir :pinch:


    -Hitzeschutzblech befestigt:

    Leider ließ sich die Schraube, die das Blech an der beschädigten Halterung festhalten soll nicht mehr herausdrehen, aber immerhin lösen.

    Lösung: Man nehme eine Unterlegscheibe passender Größe und schneide diese so ein, dass man sie auf die Schraube mit viel Druck aufdrücken kann (und ebenfalls abziehen kann), diese aber nicht von selbst herunterfallen kann. Quasi eine Art Sprengring aus einer Unterlegscheibe. Danach die Scheibe nur so ausrichten, dass die Schraube nun mittles der Scheibe Druck auf das Blech ausüben kann.

    Sollte eigentlich mindestens die nächsten 5 Jahre halten. Sollte es dann wieder lose werden, werde ich gezwungen sein die Schraube auszubohren, ein neues Gewinde zu bohren und das Blech an anderer Stelle fest machen. Aber bis dahin ist erstmal Ruhe 8)


    -Mittellager der Gelenkwelle getauscht:

    Hierzu wurde die Gelenkwelle differentialseitig gelöst und der hintere Teile der Welle aus dem Vorderen gezogen. Leider war mein Vater schneller, als ich ihm erklären konnte, dass ich mir noch die Stellung der Wellen zueinander ansehen muss. Er hielt die Welle schon einzeln in der Hand, als ich mich von der Werkbank umdrehte, um ihm das zu sagen. :wacko:

    Naja, wir haben uns erstmal um das Lager gekümmert, d.h. altes Lager von der Welle geschlagen (das Gummilager hatte es hinter sich und das Wälzlager war auch nicht mehr das Frischeste), neues Lager mit neuen Sicherungsblechen aufgeschlagen und die Gummimanschette erneuert. Dann alles neu gefettet und dann zur Montage vorbereitet.

    Es gibt glücklicherweise bereits Markierungen auf der Welle (dem Baujahr sei dank), aber auch wenn ich die Wellen nach MB Vorgabe zusammengesteckt habe, habe ich nun leider Vibrationen in allen Fahrzyklen, aber im Schubbetrieb zwischen 120 und 80 km/h besonders ausgeprägt und bei 100km/h am Stärksten.

    Da muss ich nächste WE wohl nochmal ran. Leider kann ich da nur nach dem Verfahren "try and error" vorgehen, da ja vielleicht die Welle irgendwann mal falsch zusammengebaut wurde und dann anders gewuchtet wurde, etc.

    Es kann sich aber wohl nur um eine Verzahnung handeln, denn die Vibrationen im Antriebsstrang sind zwar gut hörbar, aber erst ab 140km/h "spürbar" (wobei je nach Fahrbahnbelag man es auch bereits bei 70 spürt).

    Etwas anderes, als die Gelenkwelle, kann es ja eigentlich nicht sein, denn das Mittellager ist nun neu, die Hardyscheiben sind ok und auch Getriebe und Differential können eigentlich nicht die Ursache sein. Zumal ja Vibrationen für eine Unwucht sprechen. Vielleicht habt ihr aber da noch eine Idee.


    Ansonsten wäre es das mal wieder von meiner Seite.

    Im Anhang wie gewohnt noch meine Auswahl an Bildern.

    Mal sehen mit welchen Gegebenheiten ich in Zukunft von meinem Auto überrascht werde.


    Bis dahin wünsche ich euch viel Gesundheit,

    Marc

    Hallo,

    Gunna das habe ich damals auch als erstes versucht und kann nur davon abraten. Hat zumindest bei mir etwa 2 Monate gehalten und war dann wieder da.

    Einmal machen, aber dafür dann richtig. Wenn ein Lager verschlissen ist, dann kannst du irgendwann noch so viel fett drauf und reinspritzen, es wird einfach nichts mehr bringen.


    Grüße,

    Marc

    Hallo,


    dann gebe ich auch meinen Senf dazu.

    Ich möchte eigentlich auch nur ergänzen, dass wenn du diese Arbeit machst auch ganz sicher einen neuen Motor verbaust. Die Entscheidung, ob Zubehör oder Mercedes-Originalteil, liegt eigentlich bei dir, aber es macht natürlich einen Unterschied in der Qualität aus.

    Ich habe den Fehler begangen und habe einen guten gebrauchten Motor gekauft für wenig Geld und muss nun nach etwa einem Jahr die Arbeit nochmal machen (wobei ich mich davor drücke, da es schon echt eine Fummelei ist, aber auf jeden Fall machbar).


    EDIT: Ja auch als Laie kann man diese Arbeiten ohne Probleme machen. Eine Anleitung wollte ich ursprünglich mal machen, aber es hat an Bildern gemangelt.

    Wenn dir aber eine Schritt für Schritt Anleitung ohne Bilder genügt, dann melde dich mal bei mir per PN.


    Grüße,

    Marc