Beiträge von 190D Fahrer

    cola1785 Leider wirst du sehr wenig bis keinen Platz haben, um mit einer passende Nuss das Gurtschloss zu lösen. Mit einem Gabelschlüssel kommst du nicht dran, da die Schraube im Plastik versenkt ist (ist im Bild im ganz unteren Rand zu sehen), aber so ganz genau habe ich das nicht vor Augen. Ich kann dir nur eine kleine Anleitung mit Sitzausbau bieten. Sofern du auch an die Schrauben kommst, wenn du den Sitz nach hinten schiebst, umso besser :saint:


    Für den Sitzausbau sind es aber nur 5 Schrauben (beim Beifahrersitz 6 Stück). Je eine Schraube an den Schienen vorne, unten, rechts und links (beim Beifahrersitz hinten links zusätzlich eine am Mitteltunnel) und eine große Schraube pro Sitz, welche die nach hinten verlaufende Schiene festhält (hierzu die Plastikabdeckung nach vorne oder oben schieben, dann kommen die Schrauben zum Vorschein; Position letzte Schraube in Beitrag #241, 1. Bild zu erkennen an der Stelle im Mitteltunnel, an der kein Stoff da ist)


    Am Sitz das Plastikrädchen von dem eigentlichen Rädchen abziehen, Schraube lösen (grün) und danach Plastikverkleidung abziehen. Sie ist ungefähr an den drei roten Markierungen befestigt. Am besten mal mit einer Taschenlampe von unten ausleuchten und sehen, wo genau die Befestigungen sind und wie diese aussehen. Dies ist ein bisschen schwer zu erklären, aber man könnte es als eine Art Clip beschreiben (am besten selber mal schauen, sofern möglich). Den Beobachtungen entsprechend die Verkleidung abziehen und von innen mit einer Lederpflege/Bienenwachs oder ähnlichem einschmieren, damit das Plastik Feuchtigkeit erhält (vielleicht auch eine spezielle Plastikpflege, um die Weichmacher wieder in das Plastik zu bekommen). Damit diese Pflege auch in alle Ecken kommt (bei mir Bienenwachs), kann es von Vorteil sein die Verkleidung über einer Heizung zu erhitzen. Erhöht beim Zusammenbau auch die Flexibilität des Plastik.

    Zusammenbauen und auf eine geräuschlose/-arme Fahrt freuen :thumbsup:


    Grüße,

    Marc

    Hallo,

    erst einmal hoffe ich, dass alle gut in das neue Jahr gestartet sind.


    Ich habe mal wieder viel zu berichten:

    Noch im letzten Jahr habe ich 1/4 Millionen Km vollgemacht :yeah:

    Desweiteren habe ich eine Reise zu meinen Verwandten unternommen und das Auto innerhalb weniger Tage auf einer Strecke von 3800km durch Deutschland und Polen gescheucht :saint: Ich merke einmal wieder, dass unser Fahrzeugtyp im Vergleich zu Anderen doch recht zuverlässig fährt.

    Nach den 3800km sah mein Weißer aber auch dementsprechend aus ;)


    Trotzdem gab es einen kleinen Defekt, der auf den letzten Kilometern in der Fahrdynamik bemerkbar war. Schon seit mehreren Wochen sind die O-ringe an der Einspritzpumpe undicht gewesen. Naja durch meinen jugendlichen Leichtsinn (ich wollte Testweise 100% Pflanzenöl als Treibstoff im Winter ausprobieren) gaben die ohnehin angeschlagenen Dichtungen den Geist auf.

    Da ich ja so oder so des öfteren an meinem Auto schraube, stellte für mich der Wechsel kein Problem dar.


    Spezialnuss bestellt und neue Vitondichtung, wie auch Kupferringe montiert. Das Ergebnis könnt ihr in den Anhängen betrachten.

    Das Auto fährt nun auch auf Anhieb besser. Kurzzeitig dachte ich, dass eine weitere Stelle an der Pumpe undicht war, aber diese hat sich zum Glück im Endeffekt als dicht erwiesen.


    Den Startvorgang nach diesem Eingriff am Herzen meines Diesels habe ich gefilmt und hochgeladen.


    Demnächst (nach der Prüfungsphase) werde ich auch weiter an der Pumpe arbeiten und an der Förderpumpe alle Dichtungen und die zwei innen verbaute Ventile wechseln. Ich hoffe, dass es dann auch wärmer zum Schrauben ist ;)


    Hier der Link zum Video:


    Grüße,

    Marc

    Hallo,

    ich hätte eine Frage zu einer Dichtung.

    Ich habe heute Dichtung Nr.12 und die Kupferscheiben an den Druckhalteventilen gewechselt. An dieser Stelle ist meine Pumpe nun dicht. Leider verliert er noch Diesel an der im Bild markierten Dichtung 330 ganz links über der Welle zur Steuerkette. Leider auch in größerer Menge.

    Weiß jemand, ob ich die Dichtung tauschen kann, sofern ich mir von vorne/oben Platz schaffe? (z.B. Kraftstofffilter ab)


    Ich würde ungerne die Pumpe ausbauen müssen.


    Hat sich erledigt. :)


    Grüße,

    Marc

    Also mein WIS sagt folgendes...

    Ist aber den Bilder nach urteilend eine Anleitung, welche noch am VorMopf Benziner ohne Hubscheibenwischer erstellt wurde.

    Ich hatte damals diese Hubeinheit auch ausbauen müssen (also den ganzen SW mit Motor und Gestänge).


    Grüße,

    Marc

    cola1785 Naja es ist nie Vorteilhaft das Öl nur abzusaugen. Mit dieser Methode besteht die Möglichkeit, das ein übermäßig großer Anteil an Altöl übrig bleibt im Vergleich zum Ablassen des Öl an der Schraube, welche sich ja Naturgemäß am tiefsten Punkt befindet. Neben der Tatsache, das Altöl auf molekularer Ebene Unterschiede zu frischem Öl aufweist, so können in der Ölwanne eventuelle Verschmutzungen übrig bleiben, welchem beim "normalen" Ablassen durch das Öl herausgespült werden.


    Des weiteren ist es ja kein allzu großer Aufwand eine Schraube rauszudrehen und diese nach abgelassenem Öl mit einer neuen Kupferdichtung zu versehen, zumal diese meist schon bei neuen Ölfiltern mitgeliefert wird ;)


    Viele Werkstätten verfahren mit der Absaugmethode, da bei vielen Modellen heutzutage das Auto zum Ablassen des Öl auf die Hebebühne müssen. Bei unseren Autos ist zumeist noch der Platz da, als dass man alle mit dem Ölwechsel verbundenen Arbeiten ohne das Auto anzuheben ausführen kann (zumindest beim meinem Diesel :thumbsup:) [Motorabdeckung auf dem Boden liegend lösen; Ablassschraube von oben erreichbar, so dass man noch nicht einmal Gefahr läuft die Hand mit warmen/heißen Öl zu übergießen].


    So ist zumindest meine Sichtweise darauf.


    Grüße,

    Marc

    Flaschenoeffner

    Momentan werde ich mich anderen Dingen widmen, aber ich denke, dass ich bis zum nächsten Winter wieder eine Abdeckung habe.

    Derzeit muss ich Geld sparen, da ich heute Rost an tragenden Teilen und an Crashstrukturen entdeckt habe und ich deswegen diesen Sommer die gesamte Karosserie machen lassen muss/will. Desweiteren meldet sich die Hinterachse und vieles mehr... Ich werde wohl nie fertig, aber mittlerweile nehme ich es gelassen. Ich kenne mittlerweile das Spiel :saint:


    Grüße,

    Marc

    Hallo zusammen,


    ich melde mich mal wieder mit neuen Nachrichten: Positive, wie auch Negative...


    Ich beginne zuerst mit den Positiven:

    Beim Zusammensetzen der Sitze hatte ich auf die Pflege der Plastikverkleidungen bestanden. Dies macht sich nun bezahlt, da das sehr laute, deutliche und nervende Knarzen bei Kurvenfahrten, Schlaglöchern, etc. verschwunden ist. Ich konnte die Geräusche bisher nur einmal, auf der ca. 1100km zurückgelegten Strecke an diesem Wochenende, hören. Desweiteren erscheinen diese Teile in neuem Glanz und dank des Bienenwachses (aus welchem die angewandte Lederpflege besteht) riecht es auch ganz angenehm im Auto.


    Die nächste positive Nachricht betrifft den Motor. Nachdem ich unsicher war, ob das Kühlwasserthermostat noch in Ordnung ist, wollte ich Mühe und Kosten (13€) nicht scheuen und durch das präventive Tauschen des Thermostats einem Schaden am Kühlsystem vorbeugen. Visuell und nach Vergleich der Funktionsweise des Alten und des neuen Thermostats kann ich sagen, dass dieser Wechsel wohl von Nöten war. Das Auto wird nun schneller warm und wird bei langen Bergabfahrten nicht mehr viel kälter als 85°C


    Nun zum Negativen, wobei ich die Vorgeschichte dazu auch erzählen muss:

    Zuerst musste ich mit zu wenig Kühlwasser (Wasserstand knapp vor dem Auslösen der Warnung im KI) durch die Gegend fahren und nach meinem Kühlwasser suchen (Glysatin G48), da dieses wohl in jedem Laden ausverkauft war und ich es nicht mit Mittel von anderen Firmen mischen will. Erst im dritten Anlauf fand ich dieses vor.


    Um zu den Verkaufsstellen zu gelangen musste ich über Hügelige Landstraßen und wie es sich für einen Diesel gehört nimmt man Anlauf für die Bergaufpassage (hier: ca. 125 km/h)

    Um zu Hause das System auf Dichtigkeit zu prüfen hatte ich bis dahin die Motorabdeckung unten nicht angeschraubt und einen Lappen auf Höhe Thermostatgehäuse gelegt


    Leider hatte ich wohl die Dichtung falsch aufgesetzt und musste das ganze Gehäuse erneut abnehmen und die Dichtung richtig draufsetzen. Also noch einmal das Kühlwasser abgelassen und die ganze Prozedur von vorne. Auch hier wollte ich erst das System auf Dichtigkeit prüfen und habe erneut die Abdeckung des Motors nicht angeschraubt. Das war ein Fehler...


    Auf der Landstraße von der Garage zum Haus ist bei 80- 90 km/h wohl der Wind so blöd unter die Getriebeabdeckung gekommen, dass diese die Fahrbahn berührte.

    Naja was soll ich sagen, es hat ordentlich gescheppert und ich hatte schon gedacht, dass der Motor hinüber ist. Erst nach etwa 3 Sekunden hatte ich realisiert, dass mit dem Motor alles in Ordnung ist und dass es wohl besser wäre, wenn man mal das Bremsen anfangen würde :saint:.

    Gegen 21 Uhr und nach gut 20 min auf der Landstraße im Graben konnte ich immer noch nichts falsches am Auto erkennen, dafür aber den Verkehr über Teile fahren hören.


    Naja die restliche Geschichte erspare ich euch: Im Anhang ist das Bild vom kläglichen Rest der Getriebeabdeckung, welche ich zum Schutz des Getriebes vor Dreck für knapp 150€ gekauft hatte...

    Interessant finde ich es, dass diese Abdeckung bei der Vielzahl an Fahrten ohne die Abdeckung des Motors, welche die Getriebeabdeckung an den vordersten 2 Punkten stützt, noch nicht abgefallen war. Und an der Situation im vorherigen Tagesverlauf beurteilt, kann es wohl auch nicht an den 80-90 km/h gelegen haben, oder? [weissnicht]


    Grüße,

    Marc

    Hallo zusammen,

    nachdem ich die Geräusche an der Beifahrerkopfstütze hatte, habe ich mich an die Arbeit gemacht die fehlende Feder einzusetzen. Leider wollte dies im eingebauten Zustand nicht so richtig, bis ich es verbockt habe und die Feder in das falsche Loch eingesteckt habe und die Kopfstütze überhaupt nicht mehr einsetzbar war.

    Also musste ich leider den Sitz ausbauen.

    Da sehr viel Dreck zum Vorschein kam, habe ich mich dazu entschieden auch den Fahrersitz auszubauen und auch dort die ganzen Gleitschienen etc. zu reinigen.

    Auf dem Fahrersitz habe ich zusätzlich neues Fett aufgetragen. Dabei ist die Verrostete Höhenverstellung aufgefallen. Leider lässt/ließ sich der Sitz nur mit viel Gewalt in der Höhe verstellen. Ich habe es nun für mich entsprechend eingestellt und nun bleibt diese Verstellung unangetastet.


    Den Umstand, dass nun bisher unzugängliche Stellen nun zugägnlich waren, habe ich für eine gründliche Reinigung und zusätzlich zur Pflege des Mitteltunnels genutzt.

    Natürlich konnte ich zudem die Feder richtig einsetzen.


    Das wäre es bisher einmal. Leider habe ich zu wenige entsprechende Bilder gemacht, um eine Anleitung zu erstellen. Man möge mir vergeben.


    Grüße,

    Marc

    Hallo Marcus,


    dann heiße ich dich mal willkommen im Bunde der Dieselfahrer mit H-Kennzeichen ;)

    Du hast da einen sehr schönen und gepflegten 190er und in dieser Farbkomposition gefällt mir persönlich tatsächlich als Mopf besser, als der VorMopf.

    Vor allem die in Farbe lackierten Stoßfänger runden die gesamte Komposition des Wagens ab :thumbsup:


    Möge er dir möglichst lange dienen und vielleicht ist es ja möglich ihn irgendwann auf einem Treffen in natura zu bestaunen.


    Grüße,

    Marc

    Hallo,


    ich hätte da ein paar Fragen an euch, wie auch ein paar Neuigkeiten.


    1. Ich konnte einen von vielen Verursachern der Geräusche im Motorraum beseitigen. Das Stromversorgungskabel für den Anlasser bewegte sich innerhalb der Halterung, welche sich mittig an der Trennwand Motorraum-Fahrgastzelle befindet, und schlug die ganze Zeit gegen das Plastik. Die Halterung scheint defekt zu sein, so dass ich Halterung und Kabel mit Silikon festklebte (dadurch bleibt eine gewisse Flexibilität des Kabels erhalten).


    2. Ich konnte die anderen beiden Geräusche aus dem Motorraum nun dem Batteriekasten und dem Bereich rund um die Sicherungen zuordnen. Ich vermute, dass das Kabel für die Düsenheizung (Waschanlage), welches doch sehr sehr locker ist, im Bereich der Sicherungen für Geräusche sorgt. Im Bereich der Batterie bin ich noch auf genauerer Suche.


    3. Auch im Innenraum habe ich jede Menge Geräusche:

    Seit Anfang brummt in bestimmten Drehzahlbereichen am Lenkrad die Hupenbetätigung. Dies ist seit dem Tausch des Zündschlosses Anfang 2018 so und nicht weiter schlimm gewesen, aber auf der Liste.

    Dazu gesellen sich seit ein paar Wochen Geräusche rund um den Beifahrersitz und der dortigen Sonnenblende. Am Sitz fehlt die Feder, welche die Kopfstütze auf Zug hält (diese ist mir im Mai 2018 entgegengekommen), und nun scheint die Zweite auch den Geist aufzugeben. Zwei neue Federn sind bestellt, da ich unter anderem die bereits herausgefallene Feder verschmissen habe :pinch:


    An der Sonnenblende und dem gesamten Himmel rund um die Einrastung der Blende habe ich ein dauerndes Knattern und Klappern, welches durch "hochdrücken" verschwindet. Vielleicht kann mir ja jemand helfen, wie ich dies beseitigen kann???


    4. Seit kurzem (nach der letzten Montage des KI) habe ich ein immer schnelleres Klappern am Tacho, proportional zur Geschwindigkeit. Ich habe nun mal das Tacho ausgebaut und auf lose Rädchen untersucht, aber nichts gefunden. Vielleicht hilft ja säubern und erneutes schmieren der Tachowelle. Könnt ihr da etwas empfehlen???


    5. Heute habe ich mein Handschuhfach geöffnet, um auszuschließen, dass von dort Geräusche kommen und musste leider feststellen, dass dieser "Metallring", in welches das Schloss einrastet, gebrochen/ausgeklinkt ist. Ich kann nur noch mit sehr viel Mühe und Not mein Handschuhfach schließen. Kann mir jemand sagen, was das kaputt ist??? Vielleicht muss es ja nur irgendwo einrasten und ist derzeit herausgesprungen. Ich sende gleich mal ein Bild, sobald ich das Tachometer wieder eingebaut habe... Hat sich erledigt...


    Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus.


    Grüße,

    Marc

    Hallo Hendrik,

    [...]

    A propos Wasser: Der Teppich im Beifahrerfußraum vorne erscheint mir etwas feucht. Jetzt hat es die letzte Zeit viel geregnet, das Auto wurde die letzten zwei Wochen aber nicht bewegt. Ich kann sonst keinen Wassereintritt in den Innenraum feststellen. Scheibenrahmen, Schiebedach bzw. Dachhimmel, alles trocken - habt ihr ne Idee, wieso der Teppich trotzdem nicht ganz trocken ist?
    [...]

    oh je...

    Das hört sich für mich im ersten Moment nicht gut an. Ich kenne da so Geschichten (mir ist es zum Glück noch nicht passiert), dass bei feuchtem Beifahrerfußraum der Wärmetauscher deiner Heizung defekt ist und dein Wagen dort Kühlwasser verliert. Sofern Regenwasser ausgeschlossen werden kann, wie du beschreibst, dann sieht das zumindest danach aus. Aber die Anderen können dir da etwas genauer bei der Diagnose helfen.


    Sollte sich dies bei dir Bestätigen, dann wünsche ich dir viel Glück bei der Reparatur. Hierzu muss nämlich das Gesamte Armaturenbrett ausgebaut werden [death]

    Hoffen wir mal, dass dies nicht zutrifft...


    [...]

    Und noch was: bei Regen im Stadtverkehr beschlagen die Scheiben doch sehr schnell, ich habe ja leider keine Klima - gibt es nen Trick, das Beschlagen der Scheiben zu verhindern oder abzuschwächen?

    Also in einem gewissen Rahmen ist dies normal.

    Dank deines feuchten Beifahrerfußraumes wirst du aber noch zusätzliche Feuchtigkeit im Innenraum haben, so dass die Scheiben noch schneller beschlagen.

    Du kannst natürlich dem Beschlagen entgegenwirken, indem du die Lüftung auf die Scheiben richtest und somit eine Luftzirkulation sicherstellst.


    Des weiteren kann man sogenannte Luftentfeuchter im Wagen einsetzen. Dies sind so kleine "Kissen" mit einem Granulat, welche der Luft die Feuchtigkeit entziehen. Nach einiger Zeit ist die maximale Aufnahmekapazität erreicht und man muss dieses Kissen auf der Heizung o. ä. trocknen lassen.


    Grüße,

    Marc

    Hallo allerseits,


    Da Hessebembel und 199eselchen des öfteren meinen mein 190D hätte ein "Schlechtwegefahrwerk" aufgrund der etwas hohen Vorderachse nach dem Tausch der Federn, habe ich es mal in unwegsamen Terrain ausprobiert, wenn auch etwas unfreiwillig, da die Asphaltierung abrupt aufhörte.

    Immerhin hat er danach eine gründliche Wäsche bekommen...


    Des weiteren wurde gestern auf Winterbereifung gewechselt :)

    Der Winter kann kommen...


    Grüße,

    Marc

    Hallo Hendrik,


    um den Zustand des Heckscheibenrahmen gänzlich zu beurteilen musst du leider die Hutablage und eventuell gar die C-Säulen Verkleidung lösen...

    Natürlich zuvor bitte Feststellen, ob der Kofferraum nass ist :)

    Dies ist ein erstes Indiz für einen undichten Heckrahmen (oder Heckdeckeldichtung).


    Viele Undichte Stellen sind von außen kaum erkennbar.

    Neben Rost und kleinen Rissen solltest du auf der Innenseite nach folgendem Ausschau halten: Staub

    Warum? Über die Jahre sammelt sich Staub an und unter der Hutablage macht normalerweise keiner sauber. ;)

    Gibt es nun Stellen, wo kein Staub ist, dann ist dies ein eindeutiges Indiz, dass Wasser eintritt und diesen wegspült.


    Wie baut man die Hutablage aus?

    Sitzfläche im Fond rausnehmen (wird mit den zwei (roten) "Klammern" gehalten).

    Danach die Rücklehne lösen (unten sind Schrauben, oben ist sie eingesteckt).

    Sobald die Lehne raus ist kannst du vorsichtig die Hutablage rausziehen.

    Ich hoffe ich habe dies richtig in Erinnerung.


    Solltest du nun Rost sehen, dann kannst du hier mit dem Ausbau aufhören ( wie damals bei mir), und wenn nicht, dann musst du noch die C-Säulenverkleidung lösen.

    Siehst du weiterhin nichts, dann hast du Glück.

    Übrigens:

    Wenn du schon alles ausgebaut hast und alles ok ist, dann kann zumindest eine Konservierung nicht schaden ;)


    P.s.: Falls du ein paar Bilder sehen möchtest: Schau mal hier irgendwo auf Seite 9 müssten die Bilder von mir sein:


    Vorstellung meines 85er 190D


    Da sieht man auch, was ich mit Staub, Rost und Rissen meine...


    Grüße,

    Marc

    BIBI 2.5 Tatsächlich habe ich mir darüber keine Gedanken gemacht :/


    Ich habe nun mal das Datenblatt heruntergeladen und mir ist erst einmal das Herz in die Hose gerutscht. Das Mittel ist ja hochgradig gefährlich. Ich hatte es ohne jegliche Schutzausrüstung genutzt. Im Anhang mal ein bis zwei Zitate aus dem Datenblatt. Beim nächsten mal werde ich zumindest Handschuhe und Schutzbrille anziehen.

    Grüße,

    Marc

    Hallo,


    Flaschenoeffner Ich habe folgendes Mittel benutzt: Plast Star Silikonölfrei von Koch Chemie


    BIBI 2.5 Ich war selbst erstaunt, dass ich mal Zeit hatte bzw. habe. Ich war ja nicht umsonst etwa 2 Monate dem Forum fern und hatte nichts geschrieben ;)

    Aber der Zeitaufwand war nicht allzu groß gestern (1,5h) und es hat sich definitiv gelohnt, zumal oben genanntes Mittel dem Kunststoff seine Weichmacher wiedergibt und so die Bruchgefahr kleiner wird.


    In diesen 1,5h habe ich, um eine kleine zeitliche Orientierung zu geben, folgendes gemacht:

    -Stoßfänger

    -Tür- und Motorhaubendichtungen

    -Zierleisten auf dem Dach und an der Heckscheibe

    -Scheibenwischer

    -Die Gitterkonstruktion zwischen Motorwand und Frontscheibe

    -Alle Gummis im Motorraum, außer den Unterdruckleitungen


    Kurtl Also ich empfand diese Kennzeichenhalter eigentlich als ganz schick. Aber jeder hat bekanntlich einen anderen Geschmack ;)

    Zudem ersetzten sie die Kaputten und Alten des Vorbesitzers und dank meines Vaters war dies für mich sogar kostenlos :saint:


    Grüße,

    Marc