Mein 2,5er Diesel ,Neuigkeiten u. Reiseberichte

    • Offizieller Beitrag

    Moin,

    der Sommer ist nicht mehr fern und der Urlaub wirft seine Schatten voraus. Die letzten Tage habe ich mit Rebecca genutzt,um unsere Dänemarktour zu planen.Herausgekommen ist dabei dies:

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    Selbstverständlich wird die Tour mit meinem Brummi gefahren,auch wenn der Passat mehr Platz bieten würde.Aber ne Reisereportage mit nem VW im MB-Forum kommt wohl nicht so gut. Vorzubereiten gibt es da nicht mehr viel,zwei neue Reifen noch,dann sollte der Wagen startklar sein. Übernachtet wird nach Möglichkeit im Zelt,hoffen wir mal,daß das Wetter mitspielt.Zu gegebener Zeit werde ich dann berichten.

    LG Bianca

  • Moin,

    Selbstverständlich wird die Tour mit meinem Brummi gefahren,auch wenn der Passat mehr Platz bieten würde.Aber ne Reisereportage mit nem VW im MB-Forum kommt wohl nicht so gut. LG Bianca

    Tach auch Bianca....,

    ein Passat ist ein Wind frag Tante Google..... :D und somit kein "richtiges" Auto. [hyenas]
    Sorry ich aber ich konnte es mir nicht verkneifen, [tschuldigung]

    Gruß von Bastiaan aus dem HOL-Land
    Groeten van Bastiaan uit het HOL-Land

    • Offizieller Beitrag

    die Strecke macht ihr doch zu zweit mit viel Kaffeepausen in unter 24 Std.

    Moin,

    ja,machbar wäre das,aber wir wollen ja Urlaub machen und nicht die Post nach Skagen bringen. Dann würden wir auch den Passat nehmen,der zwar

    kein "richtiges" Auto.


    ist,aber schnell wie der

    Wind

    ist.
    Aber wie du schon sehr richtig erkannt hast,

    Dänemark ist sehr schön, und sooo entspannt zu fahren.


    und deshalb haben wir so 5 Tage eingeplant.

    LG Bianca

    • Offizieller Beitrag

    Moin Marie,

    das wird knapp. 550-600 Meilen (880-960km) sind bei sparsamer Fahrweise drin,darüber verließ mich meist der Mut. Ohne Reservekanister stehenbleiben ist blöd... Natürlich werden wir versuchen,so weit es geht zu kommen,um nicht so viel in DK nachtanken zu müssen,ist ja teurer dort.

    LG Bianca

  • Tach auch....,

    880-960km sind realistisch die erreiche meistens. Einmal habe ich die 1100 Marke erreichen aber mit Reservekanister im Kofferraum sicher ist sicher. Beim nächsten Tankstopp gingen 69 Liter rein, viel ging da also nicht mehr.

    Gruß von Bastiaan aus dem HOL-Land
    Groeten van Bastiaan uit het HOL-Land

    • Offizieller Beitrag

    Moin,

    manchmal braucht man auch mal Dusel... so geschehen am Morgen des Ostermontag. Die Fahrt von Schacht Audorf nach Düsseldorf verlief völlig störungsfrei,dank früher Stunde waren wir auch vor der großen Rückreisewelle wieder hier in D´dorf. Hätten wir allerdings gewußt,welches Unheil unterm Auto drohte,wir wären wohl nicht so unbekümmert an die 300 Meilen angegangen.
    Nach 7 Jahren hat sich nämlich der Nachschalldämpfer am Mittwoch Morgen bei der Suche nach einem rasselnden Geräusch aus dem Bereich der Abgasanlage,verabschiedet. Und wie das beim W201 so üblich ist, brach der genau am Eingang zum Topf ab. Zum Glück eben auf der Hebebühne in der Werkstatt und nicht bei 90mls/h auf der Autobahn. Allerdings war damit die Fahrt am Abend zum Stammtisch nach Mondorf gestorben,da so schnell kein neuer Auspufftopf zu beschaffen war. Ein Originalteil wäre a) nicht so schnell zu beschaffen gewesen und b) schied der aus Kostengründen aus,280€ incl. Mitarbeiterrabatt waren mir einfach zu teuer. Aber nun, es gibt ihn immer hin noch.Andere Hersteller winken bei einem 24 Jahre alten Wagen längst ab. Warum die letzten 21 Stück im Zentrallager allerdings in Gold aufgewogen werden,werde ich wohl nie verstehen.

    Dank der Unterstützung unserer Logistikabteilung konnte ich einen Eberspächer Nachschalldämpfer für akzeptable 177€ bei einem Zubehörhändler bestellen und heute nach Feierabend einbauen. Brummi ist also wieder fit :love: . Es wäre zwar auch noch günstiger gegangen,aber ein Markenprodukt sollte es schon sein.Wenn der Neue jetzt wieder 7 Jahre hält,kann man nicht meckern.

    LG Bianca

    • Offizieller Beitrag

    Moin,

    ich hatte ja Anfang des Jahres über meinen Neuerwerb berichtet,die kleene Yamaha. Mittlerweile sind die ersten 1000km auf zwei Rädern absolviert,das 2-fache des bisherigen Jahresschnitts in den letzten 20 Jahren, und es macht sich doch eine gewisse Routine im Umgang mit dem Bike bemerkbar. Ich fühle mich im Großstadtgewühl längst nicht mehr so unsicher wie zu Beginn. Ein paar schöne Ausfahrten hab ich bereits unternommen,zu letzt hielt mich aber das kalte Wetter von größeren Touren ab. Neben dem Sammeln von Fahrpraxis hab ich mich aber auch der Verschönerung von Freya gewidmet. Ölwechsel und Bremsflüssigkeitswechsel wurden durchgeführt wie auch die Montage eines Satzes Fernscheinwerfer,damit man nicht mehr so leicht übersehen wird :) . Desweiteren mußte natürlich US-Standlicht her,gehört sich für einen Chopper einfach! Wußtet ihr,daß die gelben Standlichter bei Zweirädern seit 2014 erlaubt sind? Keine Nachrüstlösung wie bei mir,aber ab Werk (alle neuen Hondas) ist das zulässig! Sei´s drum,das kümmert mich eher weniger. Bilder gibt es natürlich auch noch....

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    Schönes Wochenende!
    LG Bianca

    • Offizieller Beitrag

    Fähre in Bislich?

    Moin Matthias,

    nee, daß ist die Natorampe in Düsseldorf am Messegelände. Vor ein paar Wochen war ich auf der anderen Rheinseite von Bislich in dem Café. Schade ist nur,daß die Fähre so klein ist,daß nur Radfahrer und Füßgänger drauf passen. Naja,nicht schlimm,die nächste Tour geht dann über Rees,Haffen-Mehr,Bislich etc... immer schön übern Deich.

    LG Bianca

  • Wünsche euch einen schönen Urlaub.
    Gute Fahrt und eine unvergessliche Reise.

    LG Lars

    • Offizieller Beitrag

    und weckt eine gewisse Erwartungshaltung...

    Moin,

    ...die ich nun befriedigen möchte. Wieder zu Hause! Am Montag bin ich nach drei Wochen Urlaub mit viel Motorrad fahren(gut 2000km),der Skagentour mit dem Benz und reichlich Kieler Woche Konzerten,zurück gekehrt. Leider war das Wetter typisch norddeutsch,eher frisch und kühl,längst nicht so heiß wie hier im Süden. Darunter zu leiden hatte auch unsere Campingtour nach Skagen,die wir wegen Sturm um einen Tag verkürzen mußten. Aber es hat trotzdem viel Spaß bereitet!

    Los ging es am Freitag, den 9.6. mit einer Kurzetappe an die Flensburger Förde in das Hotel in Langballigau,wo ich schon seit Jahren meine Urlaube verbracht habe,bis ich eben meine Partnerin Rebecca kennen gelernt habe. Und das war zum einen an diesem Strand dort und zum anderen fiel auf das Datum unser Zweijähriges. Grund genug also,den Tag mit einem vorzüglich Fischbuffet(gibt es hier jeden Freitag) und frisch gezapftem Flens zu feiern.
    Bilder von der Abreise... Der Kofferraum war prall gefüllt mit allem,was man so braucht für vier Tage in Dänemark,Zelt,Campingstühle, Essen und Trinken(janz wichtich,die Kiste Flens mußte mit) der Rest mußte auf der Rückbank lagern.

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    Abendstimmung am Strand von LA = Langballigau.

    Wo geht´s morgen lang? Routenplanung für den nächsten Tag.

    Der Samstag startete mit schönem Wetter und nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Norden... Weit kamen wir aber nicht, wurde unsere Fahrt doch an der dänischen Grenze von den wieder eingeführten Personenkontrollen aufgehalten. Schengenraum = freies Reisen? Hier nicht. Uns haben die Wikinger zwar durchgewunken aber ne halbe Stunde im Stau stehen auf der Autobahn, kein Urlaubsvergnügen. Schließlich war aber auch das geschafft und ein paar Meilen hinter Grenze empfing uns die dänische Gelassenheit auf den Straßen. Mißachtung der Speedlimits kann richtig teuer werden und so fuhren alle brav,was die Regeln vorgaben. Und noch etwas fällt auf: der z.T. wesentlich bessere Zustand der Straßen. Spurrillen durch den LKW-Verkehr? Fehlanzeige! Warum? Die Dänen sind schlau! Die meisten Standard Sattelzüge fahren mit sechs Achsen und die anderen LKW haben in der Regel auch eine Achse mehr wie vergleichbare Fahrzeuge hier zu Lande, was weniger Achslast bedeutet.
    Die Tagesetappe führte uns über Kolding nach Aarhus,wo wir zum frühen Nachmittag eintrafen und dann weiter nach Fjellerup Strand, wo wir es uns auf einem schön gelegenen Campingplatz gemütlich machten.

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    Endlich kam auch die Sonne mal richtig zum Vorschein
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    und bescherte uns einen wunderschönen Sonnenuntergang
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    Richtig dunkel wurde es so weit im Norden nicht mehr,die ganze Nacht über herrschte ein Dämmerlicht,was eine wunderbare Stimmung produzierte und den Einsatz von Taschenlampen überflüssig machte. Mangels Stativ,aber auch der Müdigkeit geschuldet,hab ich davon keine Bilder.
    So, das war´s erst mal für den Anfang. Fortsetzung folgt...

    LG Bianca

  • Hallo Bianca, freut mich das du wieder da bist.

    Toller Sonnenuntergang. :thumbup:

    Gruß Oberst Kemal

    Einer der letzten Echten Daimler Benz.

    • Offizieller Beitrag

    Moin,

    weiter geht´s...

    So schön, wie der erste Tag unserer Tour endete,so wenig berauschend zeigte sich das Wetter am nächsten Morgen,wobei- rauschen trifft es ganz gut,denn der Regen rauschte ziemlich heftig vom Himmel. Ok, noch mal umgedreht und noch ein Stündchen geschlummert und von gemütlichem frühstücken bei Sonnenschein geträumt. Hat nicht ganz geklappt,aber immerhin war es später trocken,sodaß wir dann doch unser Frühstück OpenAir genießen konnten und unsere Sachen halbwegs trocken ins Auto bekamen. Trübe Aussichten....

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    nicht nur für die hier ein Stück nördlich von unserem Zeltplatz frei lebenden Wildpferde
    Einen riesen Schreck bekamen wir,als wir an eine Fährstelle kamen und unser Portemonaie mit den Kronen nicht aufzufinden war. Die letzte Pause lag gerade 15 Fahrminuten zurück, wir also kurz entschlossen umgedreht,ob wir es dort beim Aussteigen verloren haben. Die Chancen standen nicht schlecht,ist doch der Verkehr abseits der Hauptstraßen nur dünn. Leider blieb das Portemonaie verschwunden und so machten wir ziemlich mißmutig wieder kehrt nach Norden. Zum Glück hatten wir noch ein paar Kronen für die Fähre,so daß wir nicht noch einen riesen Umweg zur nächsten Brücke fahren mußten.
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    Auf der anderen Fjordseite, die Meeresarme heißen hier auch so, waren wir dann in Nordjütland,was dann außerhalb der kleinen Ortschaften auch am Landschaftsbild deutlich wurde. Die Straßen gingen oft über viele Meilen nur geradeaus durch Moor- und sanft gewellte Heideflächen. Die Fotos davon entstanden erst auf der Rückfahrt,aber das macht ja nix...gibt es dann im nächsten Teil.
    Abseits der Straßen trafen wir auf Elefanten vor der Haustür
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    oder ne Dampfmaschine
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    Zum späten Nachmittag näherten wir uns dem Ziel der Reise und auch der Wettergott hatte ein Einsehen und es klarte noch etwas auf.
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    Den Zeltplatz,gut 20 Fahrminuten südlich von Grenen, kannte Rebecca noch aus früheren Tagen und es erwies sich als goldrichtig,dort das Nachtlager aufzuschlagen. Mit umgerechnet 21€ für die Nacht war es dort erheblich günstiger als ganz oben an der Nordspitze Dänemarks.Nach dem wir unser Zelt aufgebaut hatten,machten wir uns noch auf den Weg nach Skagen und nach Grenen,dem letzten Ort in Dänemark,von wo es nur noch zu Fuß (20-30Min.) weiter geht,bis man Lands End erreicht hat.
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    Geschafft!Nach 380 Meilen am Ziel!
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    Im nächsten Teil gibt es dann Bilder von Lands End und der Rückreise. Viel Spaß beim Lesen.

    LG Bianca