Die alten Vorkammerdiesel hören sich schon verdammt gut an im Leerlauf, da trauere ich meinem 5 Ender etwas nach.
Mein 2,5er Diesel ,Neuigkeiten u. Reiseberichte
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Die alten Vorkammerdiesel hören sich schon verdammt gut an im Leerlauf, da trauere ich meinem 5 Ender etwas nach.
Moin,
ja, da hast du wohl recht. Die ungrade Zylinderzahl macht schon einen tollen Klang, da kommt nur noch ein 8-Ender mit.
LG Bianca
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Moin,
heute auf der Fahrt in den Weihnachtsurlaub.... es ist passiert, einfach so und war nicht aufzuhalten! Nach 27 Jahren und gut 10 Monaten! Auf Insta bzw FB könnt ihr das Video dazu anschauen, hier das Beweisfoto:
Die Viertel Million Meilen ist komplett, Well done, Brummi!Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Und wie der Zufall es wollte, traf ich kurz darauf noch einen alten Bekannten mit seinem neuen Actros auf der A1. Diejenigen, die schon öfters beim Ado waren, werden den Frank kennen. Jedenfalls fuhr ich so meinen Törn und dachte nix böses, überhol einige Trucks und plötzlich wurde es trotz Sonnenschein nochmal heller und gleichzeitig trompeteten die Drucklufthörner los. Beim Blick in den Spiegel erkannte ich gleich Frank´s neuen Actros und spontan verabredeten wir uns auf nen Kaffee.
Brummi trifft großen Bruder...Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ein schönes letztes Adventswochenende!
LG Bianca
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Tolles Foto!
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Tach auch Stephan....
coole Karre! Aber wurde da nur an der Optik geschraubt oder gibt es zu der Optik eine entsprechende Leistungsoptimierung?
Die Optik ist schon sehr aktuell......
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Er läuft wieder. Der Motor wurde komplett überarbeitet.
Nun habe ich dieses Video vom Käufer bekommen. Nicht meins, aber konsequent und ordentlich durchgezogen.
Der arme hat nun schwarzes Leder und ansonsten von innen aufgeräumt.
Gruß Stephan
Moin Stephan,
freut mich, daß er wieder läuft.... Nur-was hat der 16V mit meinem Brummi, und um den geht es hier ja in erster Linie, gemeinsam? Ein eigener Thread wäre vielleicht angebracht?
LG Bianca
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Ok. Damit bitte ich das Forenteam meine einlagen vom 2,5 Turbo Diesel dem Thread zu entfernen und anschließend zu löschen.
Gruß Stephan
Der Autor kann seine Beiträge jeweils selber löschen. --> Beitrag bearbeiten --> Löschen
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Moin,
er läuft ... und läuft... und läuft...
Die Älteren unter uns werden sich noch erinnern, die Jüngeren kennen ihn vom Hörensagen: der Werbetext des VW-Konzerns zum Käfer. Doch, was hat das nun mit meinem Brummi zu tun? Klar, der läuft auch, blöd wird es nur, wenn er ein Eigenleben entwickelt und immer laufen will, man ziemlich verdutzt mit dem Schlüssel in der Hand hinterm Steuer sitzt und sich denkt:" Verdammt, was geht ab? Der Motor läuft immer noch und ich hab den Schlüssel in der Hand? Bei allem Verständnis für den Arbeitseifer meines 5-Enders, Pause muß sein!
Diese Geschichte passierte vor drei Wochen, natürlich fern der heimischen Werkstatt im winterlichen Schleswig Holstein.
Was also tun? Im Folgenden möchte ich euch einen Weg aufzeigen, wie man sich behelfen kann, einen Befund festlegen kann mit Hilfsmitteln, die man vielleicht zu Hause hat oder aber in einer Apotheke bekommt.
So lange ich in Rendsburg noch unterwegs war, mußte die Notabstellung an der ESP herhalten, auf Dauer aber lästig, wenn man immer erst die Haube öffnen muß. Für die Heimreise nach Düsseldorf keine Option.
Für diejenigen, die das Funktionsprinzip der Motorabstellung beim Diesel nicht kennen, kurz so viel: Von der Versorgungsleitung des BKV zweigt eine Unterdruckleitung ab, wird zum Lenkschloss geführt und von dort wieder in den Motorraum zur Einspritzpumpe an die Stoppdose. Im Betrieb liegt also Unterdruck am Lenkschloss an, beim Drehen des Zündschlüssels nach Stopp wird ein Ventil am Lenkschloss geöffnet, die Leitung zur Stoppdose wird mit Unterdruck beaufschlagt und die Stoppdose wirkt über ein Hebelchen auf die Regelstange in der ESP, zieht diese auf Nullförderung. Der Motor stirbt ab. Beim erneuten Start, wird die Leitung wieder belüftet mit Atmosphärendruck, die Regelstange in der ESP geht in Leerlaufstellung, der Motor startet.
Soweit die Theorie und zum Verständnis, was ich geprüft habe, um zu wissen, was defekt ist.
Auf dem Bild seht ihr die Stoppdose (die Weiße) und dahinter die Höhenkorrekturdose. Letztere soll uns hier nicht kümmern.
Um die Stoppdose nun zu prüfen, häufig ist sie die Ursache dafür, daß der Motor sich nicht mehr abstellen läßt, brauchte ich eine Handpumpe und Schlauchleitung. Den Schlauch fand ich in Form von Leckölleitung im Kofferraum, bei der Handpumpe zum erzeugen des Unterdruckes sah es dagegen schlecht aus. So was haben wir in der Werkstatt, aber die war wie erwähnt, weit weg.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. "Behelfen kommt von arme Leut", hat mein Dad immer gesagt, also habe ich den Keller auf den Kopf gestellt, ob sich irgendwas findet, womit man Unterdruck erzeugen kann. Schließlich fand ich eine Einwegspritze, die etwas modifiziert mit dem Schlauch an der Stoppdose verbunden werden konnte.
So denn... Motor an, Die Spritze aufgezogen und... der Motor ging aus! Yeah, die Stoppdose ist also in Ordnung. Im nächsten Schritt wurden dann die Leitungen vom und zum Lenkschloss geprüft. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt allerdings keine gute Idee. Zum einen war mir kalt, aber auch die Gefahr, daß beim freilegen des Lenkschlosses Verkleidungsteile im Inneraum brechen, ist erheblich größer.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Zum Wochenende wurden frühlingshafte Temperaturen vorher gesagt, was die nachfolgenden Prüfungen wesentlich angenehmer gestaltete.
Fortsetzung folgt...
LG Bianca
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Ja, der gute alte Start-Stop-Zug, der bis zum Strich 8 und ganz frühen 123 verbaut wurde, hat auch so seine Vorzüge

Vielleicht ist auch nur ein Schlauch abgefallen, müsste man eigentlich mit ner Unterdruckpumpe, angeschlossen am Schlauchende, was auf der Stopdose sitzt, prüfen können, ohne das Armaturenbrett zu zerlegen.
Drück dir die Daumen, dass es nur ne Kleinigkeit ist.

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Moin,
weiter geht´s...
Um die Leitungen vom Lenkschloss in den Motorraum auf Dichtheit zu prüfen, müssen diese zunächst am Lenkschloss frei gelegt werden. Dazu das KI ausbauen, wie das geht, dürfte bekannt sein, vorhandenes Dämmmaterial entfernen und schon sieht man von oben auf das Lenkschloss bzw. das Ventil, welches den Unterdruck sperrt bzw. durchläßt. Leider gibt es davon keine Bilder. Die beiden Anschlüsse liegen übereinander, der obere führt den Unterdruck zu, der untere leitet diesen weiter zur Stoppdose. Hier kommt die Einwegspritze wieder zum Einsatz. Zuerst an den oberen Schlauch ,vorher jedoch die Spritze aufziehen! Startet ihr jetzt den Motor, reicht der Unterdruck aus, die Spritze wieder zusammen zu ziehen. Ich wußte also jetzt: Unterdruck liegt am Zündschloss an, es kommt aber nichts an der Stoppdose an. So weit hatte ich das auch schon erwartet, denn weder die Leuchtweitenregulierung noch die Getriebesteuerung zeigten Ausfallerscheinungen. Die Unterdruckversorgung ist also auch in Ordnung.
Nächster Prüfschritt: die Unterdruckleitung vom Lenkschloss zur Stoppdose. Die Leitung könnte ja ein Loch haben. Hier kommt wieder die Einwegspritze zum Einsatz. Angeschlossen an die untere Unterdruckleitung am Lenkschloss zieht man bei laufendem Motor die Spritze auf. Geht der Motor aus, wie in meinem Fall, weiß man jetzt zweierlei: Die Leitungen sind i.O. und der Fehler muß im/am Lenkschloss liegen. Entweder in Gestalt eines defekten Ventils oder einer gebrochenen Betätigungsscheibe im Lenkschloss.
Beides ließ sich vor Ort nicht prüfen, von daher habe ich die angeschlossene Spritze zwischen den Sitzen liegen gelassen, damit ich den Motor jederzeit auch bei evtl. schlechtem Wetter von innen abstellen kann.
Alles weitere dann in Teil 3.
LG Bianca
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Moin,
weiter geht´s...
Bisher ging es um die Befundfestlegung, wie man sich mangels Werkzeug behelfen kann und den Fehler eingrenzen kann. Die weitere Analyse fand dann gestern in Düsseldorf statt. Vorangegangene Tätigkeiten: Lenkrad, Kombischalter und Kombiinstrument ausbauen. Den Ausbau des Lenkschlosses übernahm ein lieber Kollege von mir, der das früher regelmäßig gemacht hat. Als erstes mußte der Schließzylinder weichen, das dazu notwendige Sonderwerkzeug kann man sich aus einer Fahrradspeiche selbst biegen. Als nächstes die elektrischen Verbindungen trennen und den Drahtzug für den Shiftlock abschrauben. Zu letzt noch die Klemmschelle am Mantelrohr lösen, den Arretierungsstift drücken und das Lenkschloss kann gezogen werden. Der Platz zum herausziehen des Lenkschlosses aus dem Mantelrohr ist recht knapp, es empfiehlt sich daher, das Mantelrohr vom Instrumenträger zu lösen, damit man es etwas nach links bewegen kann.
Das freigelegte Lenkschloss noch mit dem Kabel für den Warnsummerkontakt.
Im roten Kreis ist das Ventil zusehen, welches den Unterdruck frei gibt. Das haben wir im nächsten Schritt demontiert und damit hatten wir auch den Fehler gefunden. Eigentlich soll das Ventil wie auf dem folgenden Bild aussehenDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. mein Finger hält das Ventil noch im Gehäuse, losgelassen und in Einzelteilen sieht das so ausDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Um sicher zu gehen, daß im Lenkschloss keine Teile beschädigt sind, haben wir das weiter zerlegt. Nachdem der Glühstartschalter abgeschraubt war, konnten die Kunststoffscheiben für die Betätigung des Ventils und der Parksperre begutachtet werden. Alles bestens! Zum Glück, sind doch die Einzelteile nmlDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis: Das bis hier zerlegte Lenkschloss darf auf keinen Fall aus der Stellung 1 heraus verdreht werden. Das Lenkschloss würde sich unlösbar verriegeln! !
Der Kauf eines neuen Lenkschlosses blieb mir also erspart (hätten wir sogar am Lager gehabt), lediglich das defekte Ventil mußte ersetzt werden. Auch das ist noch bestellbar und kostet gerade mal 11€.Zum Zusammenbau: Bißchen frisches Fett an die Kunststoffscheiben im Lenkschloss, neues Ventil montiert und der weitere Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge. Bei der Montage des Lenkschlosses im Mantelrohr darauf achten, dass der Arretierbolzen
in die Führung am Mantelrohr einrastet. Der Rest ist easy going und 20 Minuten später war die Freude groß, daß ich meinen Diesel ohne fragwürdige Hilfsmittel wieder abstellen kannDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
.Ich hoffe, dass ich nichts wichtiges vergessen habe und möchte ausdrücklich darauf hinweisen: Nachmachen bitte nur mit dem nötigen Sachverstand und auf auf eigenes Risiko!
Und da mein Brummi heute ja auch den 28. Geburtstag begeht, gab es noch ein paar neue Wischergummies für die Scheinwerfer, damit er auch bei Schmuddelwetter den Durchblick behält.
Danke an Marco für den Tipp mit den Boschgummies. Ein Zweierpack reicht für drei Sätze Scheinwerferwischergummies.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. LG Bianca
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Super Instandsetzungsbericht Bianca

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Sehr gute Beschreibung. Die würde es verdienen, der Nachwelt als PDF-Anleitung erhalten zu bleiben.

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Moin,
ich hatte vor geraumer Zeit mal in einem eigenen Thread über meine Straßenbahngeräusche berichtet. Nun, auf Dauer ist es nicht meine Welt, kurzfristig schien es nach den Maßnahmen damals besser zu werden, doch über den Winter und weiteren 3-4000 Meilen wurden die Geräusche immer nerviger. In der Stadt hatte ich manchmal schon den Gedanken, dass bald die Passanten mich mit einer richtigen Straßenbahn verwechseln.
Nach Recherche im Netz und einigen Anrufen habe ich mich letztlich entschlossen, hier einen neues Diff zu bestellen. Selber instandsetzen schied nach eingehender Überlegung aus. Zum einen fehlt mir da die Erfahrung und das nötige Werkzeug, zum zweiten wäre es an Materialkosten auch bei 400€ gewesen. Denn bei mehr als einer Viertel Million Meilen macht es keinen Sinn, nur die Lager zu erneuern. Die Zahnräder haben es da gewiß auch hinter sich. Und zu guter Letzt gibt die Firma 2 Jahre Garantie oder 50000km auf ein general überholtes Diff.
Über unsere Firma hab ich Ende Februar das Diff bestellt unter Angabe der üblichen Daten wie FG-Nr, Baujahr etc.. Zwei Wochen später traf das neue Diff bei uns ein und ich machte mich noch am selben Nachmittag ans Werk, die Achse zu tauschen. Mehr als zwei Stunden hatte ich nicht kalkuliert, soviel Schrauben gibt es da ja nicht. Aber.... der
steckte wie immer im Detail.Der Ausbau ging noch recht zügig von statten, beim Einbau der neuen Achse traten aber unerwartete Hindernisse auf. Als erstes fiel mir der Antriebsflansch auf, nachmessen ergab einen geringeren Durchmesser als der an meinem alten Diff.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Wofür hab ich meine Fahrgestellnummer angegeben?? Ab 201126xxxx haben die 2,5 D einen 90er Flansch, das gelieferte neue Getriebe hatte einen 80erDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Damit war mein Zeitplan schon gestorben, Flansch umbauen, Reibwert wieder einstellen, nicht zu machen in der verfügbaren Zeit.Das endgültige Aus kam dann bei der Montage des ABS-Fühlers.... Irgendwie wollte die Befestigungsschraube nicht ins Loch. Warum seht ihr auf dem nächsten Bild:
Damit war erstmal zusammenpacken angesagt.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Am nächsten Morgen dann Anruf bei der Firma Herrmans und mit dem Verantwortlichen gesprochen. Nach Schilderung meiner Probleme kam dann raus, daß man sich wohl vertan hätte, das Achsgehäuse wäre vom Nachfolger W202, die haben einen anderen ABS-Fühler. Man einigte sich dann darauf, mein altes Diff wieder aufzufrischen mit neuem Radsatz usw. Mein Brummi wurde derweil auf den Hof geschoben und blieb dort bis heute Mittag. Gestern war als Osterüberraschung mein überholtes Achsgetriebe angeliefert worden. EIn erster prüfender Blick in die Transportkiste ließ mich hoffnungsvoll den heutigen Tag erwarten.
Auf gehts... und ein Stündchen später war die neue Achse problemlos montiert. Eine erste kurze Probefahrt .... ich höre nix! Wie geil! Endlich wieder das Brummen des Motors statt Geheule von der Hinterachse zu hören, herrlich. An Ostern geht`s wieder in den Norden, erste Bewährungsprobe für die neue Achse. Ich werde dann wieder berichten.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Schöne Ostertage.
LG Bianca
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Hallo Bianca,
Das war Pech mit dem W202-Differential, aber danach ist es glücklich wieder gut gemacht.Schön, jetzt ein leises Differential unter dem Benz zu haben
.Frohe Ostern!
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Schöner Mist, das Ganze. Vor Allem wenn die 201 / 202 (124er?) Diff's zum Verwechseln ähnlich sind, sollten die bei denen deutlich gekennzeichnet werden.
Aber jetzt hast du ja wieder einen leise schnurrenden Diesel fit für die nächste Viertelmillion Meilen.

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Konsequent.

Was hat es denn nun gekostet, dein eigenes Diff überholen zu lassen ?
Sicher mehr, als die genannten 400eus für die von dir veranschlagten Teile.
Gerne auch per PN.
Edit
So ein Murks, der Deckel hinten müsste doch silber (Alu) sein.
![Hyänen [hyenas]](https://w201-ev.de/forum/wcf/images/smilies/hyenas.gif)
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Sicher mehr, als die genannten 400eus für die von dir veranschlagten Teile.
Moin,
Davon kannst du mal ausgehen. Aktuell stehen 1400€ auf dem Deckel. Inclu Fracht, Öl und Schrauben. Setzt man das mit dem Alter des Autos ins Verhältnis, kommen da 50€ pro Jahr oder 0,0035€/KM zusammen. Eine Summe, die man nach so langer Zeit mal investieren kann. Alles andere war ja bisher nur die üblichen Verschleißteile.
LG Bianca
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Hallo Bianca,
Ja na klar, bei so einem Betrag muss man sich erstmal setzen und tief durchatmen.
Eine Summe, die man nach so langer Zeit mal investieren kann. Alles andere war ja bisher nur die üblichen Verschleißteile.
Aber das trifft es doch auf den Punkt. Wenn man die Wartuns- und Instandhaltungskosten "moderner" Fahrzeuge dagegen hält, ist das wirklich keine Schande. Die meisten aktuellen Modelle werden meiner Meinung nach gar nicht den Zeitpunkt erleben an dem das Diff den Geist aufgibt. Da ist schon längst der Motor (überzüchtet), das Getriebe (riesige Drehmomente kombiniert mit billigster Konstruktion) oder die Elektronik (Obszoleszenz) über den Jordan gegangen

Du kennst Deinen Brummi vom ersten Tag an, das ist nicht nur bewundernswert, ich denke dadurch und Dein berufsbedingtes "Popometer" kannst Du viel besser abschätzen, was noch lohnt, wie lange wahrscheinlich halten wird etc.
Ein gutes Beispiel für den Satz: "EIn Auto hält genau so lange, wie es gewartet und repariert wird"!
GrüßeAlexander
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