Beiträge von Sierra86

    Wegschmeißen auf keinen Fall. Sonst nehm ich die gerne;)

    Ich kann nicht allzuviel dazu sagen weil ich die 202 CD habe, die ja logischerweise jünger ist.


    Aber ich hatte mir mal die 201 CD vor JAhren ausgeliehen und ich meine, alle bzw. die Meisten Anleitungen sind als PDF abgespeichert. Die kann mann sich dann immer noch manuell runterziehen. Ist halt ein wenig Arbeit.

    Also bei mir klappt es die "Start.exe" im WIndows95 Kompatibilitätsmodus auszuführen (rechte Maustaste auf die exe, EIgenschaften, Kompatibilität). Auch wenn das Vorhandensein der CD immer noch überprüft wird, steigert es übrigens die Schwuppdizität enorm die CD auf die Platte zu kopieren und von dort auszuführen...


    Grüße


    Alexander

    Hast Recht,


    nur beim Start wird die CD abgefragt, danach wird die nicht mehr gebraucht, deswegen kann man das Ganze auch auf nem handlichen Tablet nicht nutzen:(

    Es läuft jetzt wenigstens schön lautlos und mit Mopsgeschwindigkeit:)

    Mahlzeit zusammen,


    bin auch nicht dabei.


    Ich bin dieses Wochenende auf der Classic Gala in Schwetzingen. Dort stellt die MBIG einen kompletten Zeitstrahl an Fahrzeugen von 1946 bis 1998 aus.

    Der besteht ausschliesslich aus privaten Mercedes, die auf eigener Achse anreisen und stellt ein Drittel aller auf der Classic Gala praesentierten Old & Youngtimer.

    Ich bin mittlerweile das Dritte Mal dort und nehme diesmal meinen neuen W202 mit als kleinen Bruder des W140.

    Und das ist mit Garantie nicht der Grund für die Anhebung der Mindestjahre für H. Sondern schlicht die gestiegenen Zulassungszahlen und der damit einhergehende Einnahmeverlust für Vater Staat.

    Apropos Tellerrand:


    Die Einnahmen der Hubraumsteuer sind bei Oldtimern wohl eher eine Randerscheinung. Die viel größeren Einnahmen erhält der Staat durch die Mwst. von den mit der Oldtimerei verbundenen Ausgaben der Szene wie Restauration, Wartung, Instandhaltung und Pflege. Wenn das Mindestalter angehoben würde, brechen dem Staat nicht unerhebliche Einnahmen weg, unbeachtet der wirtschaftlichen Folgen. Dem Staat ist durchaus daran gelegen, die Oldtimerszene lebendig zu halten, er hat nur was dagegen, wenn diese Fahrzeuge für den alltäglichen Gebrauch genutzt werden.


    Und bezüglich Sonne: Wenn jemand eine Einzelabnahme für ein Bauteil einer anderen Baureihe machen lässt, habe ich nichts dagegen, wie schon oben erwähnt.

    Aber das hat wohl nix mit zeitgenössisch zu tun, sonst gäbe es von vornherein eine passende ABE ( wie damals bei dem ganzen D&W Zeug) dazu. Wenn einer das möchte, gut,


    Ich ziehe (wiederholt) meinen Hut vor Unki´s V8 Umbau, aber zeitgenössisch ist anders. Und das hier ist im Prinzip das Gleiche.

    Hallo Horst,


    Da bin ich ganz bei dir.


    Soll jeder sein Auto so umbauen, wie er möchte. Jedem, wie es ihm gefällt. Und wenn er dann noch mit viel Hantier das auch noch vom TÜV abgesegnet bekommt, meinetwegen.


    Aber auf so ein Fahrzeug gehört AUF KEINEN FALL EIN H-KENNZEICHEN.

    So was hat nämlich mit historisch nichts mehr zu tun und führt nur dazu, dass die Oldtimerei in Verruf gerät und der eigentliche Sinn verloren geht.


    Bei der roten 07er Nummer habe ich es selber erfahren müssen, die Anfangs noch für Fahrzeuge ab 20 Jahre galt und auf Grund des Missbrauchs Einzelner, die ihre alten runtergerittenen Karren steuergünstig im Alltag bewegten, letztendlich das Mindestalter auf 30 Jahre incl. H-Abnahme angehoben wurde.


    Ich befürchte, dass durch solche Umstände die Grenze auf 40 Jahre erhöht wird (was schon im Gespräch war).

    Und das ist sann nicht mehr im Sinne des Erfinders.


    So, lieber shitstorm, ich warte.;)

    Einfach 2mm in der Einpresstiefe wegzulassen und dann einen "kulanten" TÜV- Ingenieur zu suchen, der Fakten ignoriert, ist wohl kaum der richtige Weg. Entweder ist das Ganze zulässig oder nicht, Punkt.

    Schließlich wandert die Felge nach innen und kann z.B. bei vollem Lenkeinschlag mit der Achsgeometrie in Berührung kommen und dann ist Schluss mit Lustig.

    So, wie du es beschreibst, vermute ich, dass dein Lenkgetriebe hinüber ist. Mal leichtgängig, mal nicht je nach Lenkeinschlag klingt nach verschlissenen Kugeln / Laufbahnen. Und bei 200.000 km kann das ja schon mal passieren.


    Zum Entlüftungsprocedere:

    Den Wagen am Besten angehoben auf der Bühne lassen, damit Lenkung und Fahrwerk entlastet sind.

    Öl einfüllen und den Motor starten. Laufend den Ölstand kontrollieren und die Lenkung einige Male von Anschlag zu Anschlag drehen, damit die Luft entweichen kann. Dann sollte die Lenkung entlüftet sein.

    Mahlzeit,


    Zum bereits oben genannten, stellt sich die Frage, ob du die Lenkung sauber und richtig entlüftet hast.


    Dazu die Lage der Lenkhebel prüfen, ob diese im korrekten Winkel stehen.


    Sind die Domlager in Ordnung?


    Wenn das alles korrekt ist, kann es eigentlich dann nur noch das Lenkgetriebe selbst sein. Wieviel hat es denn schon runter?

    Nicht dass die Kugelumlauflenkung mittlerweile eine Würfelumlauflenkung ist.;)

    Hallo Hendrik,


    Wenn du gaanz vorsichtig die Wippe seitlich ausclipst, sollte das klappen, du musst nur aufpassen, dass dir die Innereien ( Federn, Kontakte ) nicht wegfliegen. Mit ein wenig Geschick sollte das machbar sein. Bei der Gelegenheit gleich mal die Kontakte reinigen.

    Dann haste es doch schon wahrescheinlich. Die Kondensatoren haben eine begrenzte Lebensdauer (siehe Tempomat), kosten ein paar Cent und sind schnell gewechselt.

    Lötkolben anschmeißen und los.

    Hallo Christoph,


    da, das Steuergerät ja eh defekt ist, kann man es ja mal untersuchen. Lässt sich das Gehäuse reversibel öffnen? Dann kann man mal mit der Lupe nach einer kalten Lötstelle suchen. Das wäre dann der banalste Fehler und ließe sich mit nem Tröpfchen Lötzinn beheben. Hab ich damals mit meinem Gebläseschalter (Wackelkontakt) ebenso gemacht. Neuteil (kpl. Klimabedieneinheit) kostete vor 7 Jahren schlappe 900€ ohne Einbau, die Reparatur in Eigenregie ca. 2 Stunden, wovon 1h58" für Ausbau, Zerlegen, Zusammenbau und Einbau drauf gingen.

    Teileträger ja, wobei man sich beeilen muss, weil das Blech nicht mehr all zu lange die Teile tragen kann.[hyenas]


    Ich denke aber, der Preis ist sehr ambitioniert, mit viel Glück lässt sich der Motor noch drehen und Teile von einem 108er der ersten Serie (3-Schlüssel-System, Automatik "über Kopf", Armaturenbrett mit kleinem Lichtschalter etc.) sucht auch nicht jeder. Da passt das ein odere andere Teil sogar an ne Pagode (Schließsystem, Wählkulisse und Lichtschalter).

    Hallo Monika,


    dich gibt es ja noch:):thumbup:


    Lass dich doch mal wieder blicken, Morgen ist zum ersten Mal wieder Stammtisch. Aber Achtung NEUE ADRESSE, ab jetzt in Inden.


    Das mit dem Fahrwerk machst du goldrichtig, halbe Sachen kosten doppelt Geld. Und wenn er dann wieder Läuft, wirst du deinen nautikblauen nicht mehr wiedererkennen. Denn je nach dem wie alt Federn und Dämpfer sind, solltest du die gleich mit wechseln, dann hast du ein nagelneues Fahrwerk und keine weichgelutschte Omaschaukel:saint:

    Ich bin dei der Württenbergischen ( 07er Nummer) und hab da den W115 und den Sierra laufen. War vorher bei der Axa. Als der Sierra Mitte 20 war, habe ich nachgefragt und die Axa hätte ihn NICHT versichert, weil die eine Liste mit Fahrzeugen hat, welche akzeptiert werden. Da standen bei Ford gerade mal eine Handvoll Fahrzeuge (wir haben definitiv in den letzten 100 Jahren mehrerer Modele gebaut8)). Deswegen habe ich die Versicherung gewechselt.

    Der Sierra hat vor 4 Jahren seine H-Abnahme locker bekommen (Originalzustand und Erstbesitz) Gutachten braucht man da ab einem gewissen Wert, den man versichern will. Fotos wollen die auch sehen, schließlich wollen die wissen, wofür die gerade stehen. Einfach mal anfragen. Ich habe für den Strich 8 ein Kurzgutachten gemacht, das reicht völlig und kostet kaum mehr als einmal TÜV. Beim Sierra habe ich keins, weil (bis dato) keine sonderliche Wertsteigerung in Sicht ist (ist ja zum Glück kein Cossie). Aber vielleicht kommt das auch noch.